Als "stabilen Baustein der
Sparkassen-Finanzgruppe und bedeutenden Förderer der Regionen"
bezeichnet der Vorsitzende des Verbands öffentlicher Versicherer,
Ulrich-Bernd Wolff von der Sahl, die Rolle der öffentlichen
Versicherungsunternehmen.
"Die Sparkassen ziehen als Eigentümer und Vertriebspartner der
öffentlichen Versicherer sowohl ökonomische wie strategische Vorteile
aus der Partnerschaft", so Wolff von der Sahl. Zum einen profitier
CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat den Grünen anti-bürgerliche Politik vorgeworfen. "Dass das Bürgerliche auf einmal grün sein soll, ist doch nichts als ein schlechter Marketing-Gag", so der CSU-Generalsekretär in der "Welt am Sonntag". Die Grünen hätten jahrzehntelang das Bürgerliche verhöhnt, verspottet und bekämpft. "Tonangebend bei den Grünen ist einzig und allein Jürgen Trittin, der das Anti-B&
Bonn/Brüssel, 7. Dezember 2012 – Altbundeskanzler
Helmut Schmidt hat sich in einer von PHOENIX ausgestrahlten
Diskussionssendung (Ausstrahlung Sonntag, 9. Dezember 2012, 17.00
Uhr) für eine offensive Auseinandersetzung des Europäischen
Parlaments mit den EU-Staaten ausgesprochen. Mit Blick auf die
Haushaltsplanungen der EU sagte Schmidt: "Wenn ich das Parlament
richtig verstehe, ist es ziemlich geschlossen dagegen, die vorgelegte
mittelfristige Finanzplanung zu genehmig
Dr. Ursula von der Leyen hat bei der ZEIT
KONFERENZ "Digitale Revolution – Zukunft der Arbeit" die großen
Chancen durch die Digitalisierung betont. So seien zum Beispiel die
Eintrittsbarrieren deutlich geringer als in der traditionellen
Arbeitswelt: "Alter, Hautfarbe, Behinderung oder Geschlecht treten
nirgends stärker in den Hintergrund als in der digitalen Welt", sagte
die Bundesministerin für Arbeit und Soziales bei der Veranstaltung
der Wochenzeitung
Zum 60. Geburtstag der "Tagesschau" wollte die
HÖRZU in einer Exklusiv-Umfrage wissen, ob die 20-Uhr-Sendung im
Ersten immer noch die Nachrichtenquelle Nummer eins ist. Das
Ergebnis: Für zwei Drittel aller Deutschen lautet die Antwort: Ja! 84
Prozent halten die 20-Uhr Nachrichten zudem für besonders aktuell und
informativ. Hier das Ergebnis der repräsentativen Umfrage des
Forsa-Instituts im Einzelnen: Auf die Frage "Wie regelmäßig gucken
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EU-Justizkommissarin Viviane Reding hat die Richtlinie der EU-Kommission zur Frauenquote verteidigt. In einem entscheidenden Punkt seien sich Befürworter und Gegner der Quote längst einig, schreibt Reding in einem Gastbeitrag für die "Welt": "Wir brauchen mehr Frauen in den Top-Jobs der Wirtschaft. Was wir nicht brauchen, und auch nicht schaffen werden, sind Quotenfrauen, die nur aufgrund ihres Geschlechtes, aber nicht wegen ihres Könnens an die Spitze gerufen
Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht die CDU
nach dem Parteitag in Hannover weiter im Aufwind. Wichtige Punkte für
die weitere politische Arbeit seien etwa die Themen Arbeitsplätze
oder Bildung unter dem Motto "Starkes Deutschland, Chancen für Alle".
"Das heißt, dass wir den Wohlstand, den wir heute haben, erhalten
oder vielleicht verbessern wollen", sagte sie im PHOENIX-Interview.
Dazu sei der Parteitag ein wichtiger Auftakt gewesen. Mit Blick auf
di
München, 05.12.2012. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Zumal dann, wenn es um Anlegergelder geht. Und es ließe sich noch ein Satz ergänzen: "Eine unabhängige Kontrolle ist eigentlich das, was man von einem Emittenten erwarten sollte", sagt Dipl.-Kfm. Jens Behre, Head of Sales bei CSM Conqueror Sales & Marketing. Diesem Ansatz folgend, hat CSM nun einen Expertenausschuss für Geschlossene Fonds installiert, der darüber befindet, ob die Münch
Wolfgang Bosbach (CDU) warnte erneut vor
möglichen negativen Auswirkungen eines NPD-Verbotsverfahrens und der
damit verbundenen medialen Präsenz der rechtsextremen Partei. "Die
NPD steckt in erheblichen Schwierigkeiten. Durch einen erneuten
Verbotsantrag ziehen wir sie jetzt wieder in den Mittelpunkt des
öffentlichen Interesses", sagte der Vorsitzende des
Bundestags-Innenausschusses im PHOENIX-Interview. "Permanent wird
wieder über die NPD und ihre unapp
Arbeitnehmer in Deutschland haben sich beruflich für 2013 viel
vorgenommen. An erster Stelle steht der Wunsch nach finanzieller
Verbesserung: 37 Prozent der Deutschen möchten im nächsten Jahr mehr
verdienen. Der meistgenannte Neujahrsvorsatz der Bundesbürger für den
Job ist, die Arbeit künftig lockerer zu sehen. 26 Prozent gaben eine
entspanntere Einstellung zum Job als persönliches Ziel an. Zu diesen
Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage des