Deutschland will voraussichtlich ab Juni dieses Jahres mehr Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen. "Aufgrund der gewaltsamen Entwicklung in Syrien habe ich mit den Innenministern der Länder besprochen, im Vorgriff auf eine gemeinsame europäische Aufnahmeaktion, in Deutschland etwa 5.000 Flüchtlinge aufzunehmen," sagte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am Mittwoch in der Bundespressekonferenz. Gleichzeitig wirbt Friedrich auf EU-Ebene für ein gesamteurop
Das Ehegattensplitting ist nicht mehr zeitgemäß –
meinen viele Experten. Was meinen Eltern? Frauen sollen schnell
zurück in den Beruf – sagt die SPD. Was sagen Mütter und Väter? Das
neue Betreuungsgeld ist richtig und wichtig – findet die CSU. Was
finden Familien?
Um zu erfahren, was Mütter und Väter in Deutschland über
Familienpolitik denken, was sie sich für die Zukunft wünschen und was
sie von Politikern erwarten, haben die Zeitschri
Rund 85 Prozent der Frauen empfinden Körper- und
Mundgeruch als das Schlimmste, was ihr Date an persönlichen
Eigenheiten mitbringen könnte. Wichtigster Rat für ein erfolgreiches
Kennenlernen im Frühling ist zudem ein ausgeschaltetes Handy. Die
Zahl der davon Genervten ist steil angestiegen auf 86 Prozent. Dies
hat eine Umfrage unter den über zwei Millionen Mitgliedern der
Singlebörse www.bildkontakte.de ergeben.
Zwei Drittel aller Bundesbürger sind bereit,
einen zusätzlichen monetären Beitrag zur Energiewende zu leisten. Wie
eine repräsentative Online-Befragung im Auftrag des
Energiedienstleisters Ensys AG ergab, käme für jeden Fünften sogar
ein jährlicher Betrag in Höhe von 50 Euro und mehr in Frage.
"Die Energiewende genießt unter den Bundesbürgern offenbar eine
sehr hohe Akzeptanz", sagt Peter Lorenz Nest, Chief Financial Offic
Bonn/Berlin, 19. März 2013 – Michael Meister (CDU)
hat die Alternativlosigkeit des Rettungspaketes für Zypern betont und
Kritik daran zurückgewiesen. Er habe den Eindruck, dass aus
zypriotischer Sicht immer noch nicht verstanden worden sei, mit
welchen Konsequenzen die Sparanleger und das Land rechnen müssten,
wenn man dieses Hilfspaket zurückweise: "Es wird in einer Insolvenz
des Bankensektors und einer Insolvenz des Staates enden. Ich weiß
nicht, wie m
Rund um das Thema demografischer Wandel dreht sich
am 16. und 17. Mai 2013 eine Tagung des Bundesministeriums für
Bildung und Forschung. Im Berliner Congress Center (bcc) wird mit
einem breiten Publikum aus Wirtschaft, Forschung, Verbänden und
Sozialpartnern die Bedeutung des demografischen Wandels und seiner
zahlreichen Facetten für Wirtschaft und Gesellschaft diskutiert. Die
Fachtagung mit dem Titel "Innovationsfähigkeit im demografischen
Wandel" zeigt viel
Die Zahl der Asylbewerber in Deutschland ist im Februar 2013 im Vergleich zum Vormonat um 1.526 Personen oder 20,8 Prozent gesunken. Das teilte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge am Dienstag mit. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der Asylbewerber hingegen um 2.002 Personen oder 52,6 Prozent. Insgesamt wurden im Februar 2013 in Deutschland 5.806 Asylerstanträge gestellt. Die meisten Asylbewerber kamen aus der Russischen Föderation, aus Syrien und Afghanis
Bundespräsident Joachim Gauck hat sich für eine weitere Gleichstellung von Schwulen und Lesben ausgesprochen. Im Interview mit der "Bild-Zeitung" (Dienstagsausgabe) würdigte Gauck die Ehe zwischen Mann und Frau zwar als weiterhin starke Stütze der Gesellschaft: "Sie ist die Institution, die durch alle Zeiten Bestand gehabt und unsere Gesellschaft getragen hat." Das Staatsoberhaupt fügte aber hinzu: "Ich mag allerdings keine Ungleichbehandlung, me
In der Schweiz bestehen laut einer Untersuchung keine ethnisch oder religiös bedingten gesellschaftlichen Gräben oder Spaltungen. Trotzdem würden Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihres Namens, ihrer Religionszugehörigkeit oder ihrer Lebensweise benachteiligt, wie der Bericht der Fachstelle für Rassismusbekämpfung (FRB) zeigt. Die Analyse soll Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden sowie der Gesellschaft helfen, gegen Diskriminierung vorzugehen.
Bundespräsident Joachim Gauck hat seine Äußerung des "Tugendfurors" in der Sexismus-Debatte um FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle relativiert. Der "Bild-Zeitung" (Dienstagsausgabe) sagte Gauck: "Wenn man das betreffende Interview genau liest, wird man feststellen, dass ich Teile der Mediendebatte kritisiert habe, nicht Frauen, die Opfer von sexistischen Übergriffen werden. Das ist doch völlig klar!" Gauck hatte in einem Interview den &q