Der Chefhaushälter der Unionsfraktion im Bundestag, Norbert Barthle (CDU), hat als Sparbeitrag für den Bundeshaushalt 2014 unter anderem eine Senkung des Rentenzuschusses ins Gespräch gebracht. "Es macht wenig Sinn, in den Sozialversicherungen hohe Reserven liegen zu lassen, wenn wir auf der anderen Seite im Haushalt ein Defizit fahren und dafür hohe Zinsen bezahlen müssen", sagte Barthle der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Wenn wir etwa in
Politikerinnen von SPD, FDP und Grünen haben sich in die Debatte über die Grenze zwischen Flirt und sexistischem Verhalten eingeschaltet. "Wenn Frau zum Objekt gemacht wird, ist jeder Spruch über Sexualität und Körper unmöglich, auch in der Tarnung des Altherrenwitzes", sagte Grünen-Fraktionschefin Renate Künast (Grüne) der "Bild-Zeitung". Die frühere Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) stellte fest: "Beläs
Knapp jeder dritte Deutsche ist Single, wie die
neue ElitePartner-Studie enthüllt. Das Ergebnis ist revolutionär: Der
bisherige Forschungsstand ging davon aus, dass nur jeder fünfte
Deutsche keinen Partner hat. Für die ElitePartner-Studie wurden
25.615 Internetnutzer ab 18 Jahren nach ihrem Beziehungsstatus
befragt. Expertin Lisa Fischbach erläutert die Ursachen des
Singlerekords.
Umfrage für das Magazin Reader–s Digest:
Mangelnde Körperhygiene, Untreue und nicht zuhören gelten als die
größten Ärgernisse unter Partnern
Was stört Deutschlands Frauen und Männer am meisten an ihrem
Partner oder ihrer Partnerin? Auf der Liste der größten Ärgernisse
stehen sowohl beim weiblichen als auch männlichen Geschlecht mit rund
90 Prozent die mangelnde Körperhygiene des Partners ganz oben. Das
ergab eine repr&a
Für alle, die über eine Existenzgründung nachdenken, ist der
Zeitpunkt günstig: Nicht nur die deutsche Wirtschaft zeigt sich
stabil – auch die Nachfrage nach flexiblen Experten ist ungebrochen.
Doch der Unternehmergeist erfasst immer weniger Bundesbürger: Im Jahr
2012 sank die Zahl der Neugründungen laut Deutschem Industrie- und
Handelskammertag (DIHK) nach vorläufigen Zahlen um acht Prozent. Um
den schwierigen Übergang in die berufliche Unabhän
Bonn/Straßburg, 23. Januar 2013 – Der Vorsitzende der
Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe, Jerzy Montag (Grüne), hat
bei der Wahl in Israel nicht mit den massiven Verlusten für
Regierungschef Benjamin Netanjahu gerechnet. "Das hat mich sehr
überrascht. Niemand hat das so vorausgesagt. Man sieht, in Israel
sind die Wahlen für jede Überraschung gut", sagte er im
PHOENIX-Interview. Montag prognostiziert komplizierte
Koalitionsverhandlungen und we
PHOENIX berichtet am heutigen Mittwoch, 23. Januar
2013, ab 14.00 Uhr von der öffentlichen Anhörung des Regierenden
Berliner Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD), Innensenator Frank
Henkel (CDU) und Flughafen-Technikchef Horst Amann im
Landes-Bauausschuss zum Thema "Aktuelle Lage und Konsequenzen aus der
erneuten Verschiebung des Eröffnungstermins des Flughafens BER".
"Für mich besitzt mein Aussehen keinen hohen Wert.
Es gibt auch einen Grund dafür: Ich bin in der Pubertät als
unattraktiv wahrgenommen worden. Ich war sehr klein, hatte eine dicke
Brille und wurde von meinen Eltern in Flohmarktklamotten gekleidet",
sagt Richard David Precht im Interview mit der
Philosophie-Zeitschrift HOHE LUFT (Ausgabe 2/2013 ab morgen im
Handel). Doch der Bestsellerautor ist heute dankbar für die
Erfahrung: "Deshalb habe ich keinen Narz
Der Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn, befürwortet den SPD-Vorstoß zur Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns: "In Deutschland würden Mindestlöhne ferner den Staat massiv entlasten, da dann die Aufstockung niedriger Lohneinkommen im Rahmen von Hartz IV deutlich reduziert würde", sagte Horn "Handelsblatt-Online". Flächendeckende Mindestlöhne würden zudem das A
Bonn/Berlin, 22. Januar 2013 – EU-Energiekommissar
Günther Oettinger hat die Bedeutung des deutsch-französischen
Verhältnisses für Europa hervorgehoben. "Frankreich und Deutschland
dürfen Europa nicht dominieren. Aber die Integration muss von
Deutschland und Paris angeführt werden", sagte er im
PHOENIX-Interview. "Dann erreichen die Deutschen einen Großteil der
Europäer, und die Franzosen in anderer Form, mit anderer Kultur,
andere E