Automobilexperte Dudenhöffer: „Wir sind schon in der Krise“

Bonn/Essen, 17. Oktober 2012 – Automobilexperte
Ferdinand Dudenhöffer bewertet die Konjunkturaussichten der
europäischen Automobilindustrie negativ. "Wir sind mittendrin in der
Krise. Letztes Jahr waren Märkte wie Spanien mit den Verkäufen schon
50 Prozent unter dem Normalniveau. In diesem Jahr hat die Krise sich
noch ausgeweitet", sagte der Professor von der Universität
Duisburg-Essen im PHOENIX-Interview. Dadurch würden in diesem Jahr
drei Millione

Statistik: Fast 16 Prozent der Deutschen sind armuts­gefähr­det

15,8 Prozent der Bevölkerung Deutschlands – das sind rund 12,8 Millionen Menschen – sind im Jahr 2010 armutsgefährdet gewesen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Gegenüber 2009 (15,6 Prozent) und 2008 (15,5 Prozent) blieb die Quote damit auf einem vergleichbaren Niveau. Eine Person galt im Jahr 2010 als armutsgefährdet, wenn sie nach Einbeziehung staatlicher Transferleistungen weniger als 11.426 Euro im Jahr beziehungsweise 952 Euro im Monat zur Verf&uuml

PHOENIX-Programmhinweis – PHOENIX RUNDE: Die Macht der Banken – Wer beherrscht Europa? – Mittwoch, 17. Oktober 2012, 22.15 Uhr

Alexander Kähler diskutiert in der PHOENIX RUNDE mit

Prof. Gustav-Adolf Horn, Ökonom Hans-Böckler-Stiftung

Prof. Hans-Peter Burghof, Bankenexperte Universität Hohenheim

Andreas Neukirch, Vorstand GLS Bank

Birgit Marschall, Rheinische Post

Wiederholung um 24.00 Uhr

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Transparenz-Studie zeigt: 90 Prozent der Deutschen fordern von Parteien mehr Transparenz / Insbesondere Anhänger von Piratenpartei und Grüne fordern mehr Transparenz / FDP schneidet am Schwächsten ab

Politiker und ihre Nebeneinkünfte, Parteispenden
oder Lobbying – der Ruf nach mehr Transparenz in der Politik wird in
der Öffentlichkeit immer lauter. Dies belegt eine aktuelle,
bevölkerungsrepräsentative Studie des Marktforschungsinstituts
Innofact AG, im Auftrag der Kommunikationsberatung Klenk &
Hoursch AG. Demnach fordern rund 90 Prozent der Deutschen von
Parteien mehr Transparenz.

Die Ergebnisse der Studie sprechen Bände: Lediglich 28 Pro

Wichtiger ,Joker– im Kampf um Fachkräfte/ Zufriedenheit auf Geschäftsreisen erhöht Bindung an Unternehmen

Aus Unternehmenssicht sind Geschäftsreisen
essenziell für den Geschäftserfolg, denn sie dienen dazu,
Geschäftsabschlüsse unter Dach und Fach zu bringen. Für die
Mitarbeiter bedeuten Dienstreisen allerdings oftmals vor allem eines:
Stress. Um den Erfolg einer Geschäftsreise zu optimieren, sollten
Chefs ihre Angestellten bei der Organisation und Durchführung ihrer
dienstlichen Reisen entlasten. Das fördert das Arbeitsklima und die
Zufriedenheit de

Nahles will Erwerbsarmut bekämpfen

Als Reaktion auf die sinkende Kaufkraft von Rentnern hat SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles eine verstärkte Bekämpfung von "Erwerbsarmut" gefordert. "Höhere Löhne im Arbeitsleben führen zu höheren Renten im Alter. Arbeitsministerin von der Leyen schläft da allerdings", sagte sie der "Welt am Sonntag" (14. Oktober 2012). "Wir brauchen endlich einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn, eine Stärkung der All

Aufnahmekapazität für Asylbewerber angeblich fast erschöpft

Angesichts des Zustroms von Asylbewerbern aus Serbien und Mazedonien sind die Aufnahmekapazitäten nach Angaben von Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann nahezu erschöpft. "Die Aufnahmelager sind in ganz Deutschland bereits jetzt überfüllt, und der Winter kommt erst noch", sagte Schünemann "Bild am Sonntag". Der CDU-Politiker ist überzeugt, dass die serbischen und mazedonischen Asylbewerber aus materiellen Gründen nach Deutschland

Innenminister plant Sofortmaßnahmen gegen Asylmissbrauch

Nach dem sprunghaften Anstieg der Zahl von Flüchtlingen aus den Balkanstaaten Mazedonien und Serbien in Deutschland, plant Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) laut Informationen der "Bild-Zeitung" (Samstagausgabe) eilige Sofortmaßnahmen gegen Asylmissbrauch. Friedrich sagte dazu der "Bild-Zeitung": "Erstens müssen die Asylverfahren so schnell wie möglich durchgeführt werden und zweitens müssen die Unberechtigten schnell wieder in

Europäische Kommission erfreut über Friedensnobelpreis für die Europäische Union

Die Europäische Kommission sieht die
Verleihung des Friedensnobelpreises 2012 an die Europäische Union als
Ehre und Ansporn.

"Das ist eine große Ehre für die 500 Millionen europäischen
Bürger, für alle Mitgliedstaaten und die europäischen Institutionen",
erklärte EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso. "Es ist eine
berechtigte Anerkennung für ein einzigartiges Projekt, das zum Wohle
seiner Bürger und