Grimma-Hohnstädt in Leipzig: Ein altes, verwaistes Herrenhaus aus dem 14. Jahrhundert erstrahlt wieder im neuen Glanz. Sallinger® Frankfurt verwandelt denkmalgeschützte Immobilien in lohnende Kapitalanlagen.
Über Jahrzehnte stand es leer, war von der Zeit gezeichnet und zunehmend dem Verfall ausgeliefert: ein Herrenhaus in Grimma-Hohnstädt in Leipzig, dessen Geschichte bis ins Jahr 1304 zurückreicht. Was lange als kaum noch nutzbar galt, ist heute ein hochwertiges
Am 7. und 8. März 2026 öffnen bundesweit mehrere hundert Archive ihre Türen für die Öffentlichkeit. Anlass ist der 13. TAG DER ARCHIVE unter dem Motto "Alte Heimat – neue Heimat", initiiert vom VdA – Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V.
Besucherinnen und Besucher erhalten an diesem Wochenende seltene Einblicke in sonst nicht zugängliche Magazine, historische Dokumente und moderne Archivarbeit. Der TAG DER ARCHIVE ist das größte E
Obwohl schätzungsweise noch mehr als 600.000 von den Nazis geraubte Kunstwerke in öffentlichen Museen, Kellern und Archiven oder Privatsammlungen ihren rechtmäßigen Eigentümern vorenthalten werden, bleibt die Politik bislang tatsächliche Ergebnisse in der Rückgabe schuldig. Die jüngste Ankündigung von Kultur-Staatsminister Wolfram Weimer, noch in dieser Legislaturperiode ein Restitutionsgesetz verabschieden zu wollen, stößt bei den Nachfah
Das Jahr 2025 markiert den 80. Jahrestag des Sieges im Chinesischen Volkskrieg gegen die japanische Aggression sowie im weltweiten antifaschistischen Krieg.
Im Jahr 1931 kündigte der Zwischenfall vom 18. September den Beginn des weltweiten antifaschistischen Krieges an. Das chinesische Volk kämpfte nicht nur für das Überleben der Nation und ihre Wiederbelebung, sondern auch für die Gerechtigkeit der gesamten Menschheit. In seiner dunkelsten Stunde verband China sein ei
In der Sendung "phoenix persönlich" spricht Jörg Thadeusz mit dem Investigativ-Journalisten Georg Mascolo über den Abend des Mauerfalls sowie über tiefgreifende Fehler der deutschen Russlandpolitik und deren historische Konsequenzen.
"Unsere Reaktion fällt beständig schwach aus", bilanziert der frühere Spiegel-Chefredakteur Georg Mascolo die deutsche Russlandpolitik. Natürlich müsse man mit Russland und Wladimir Putin sprechen, g
Am 27. Januar 2026 erinnern Auschwitz-Überlebende weltweit an den 81. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz. Die offizielle Gedenkveranstaltung des Internationalen Auschwitz-Komitees findet am Sonntag, dem 25. Januar, um 11 Uhr in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund statt. An der Veranstaltung nimmt Eva Umlauf, Auschwitz-Überlebende und Präsidentin des Internationalen Auschwitz-Komitees, teil. Die Hauptrede hält der Niedersächsische Minis
Eine INSA-Studie zeigt, dass die Deutschen ihre Stadt- und Gemeindewappen als kommunale Marke wahrnehmen und mehrheitlich einem Kommunallogo vorziehen
Ein Wappen war und ist das klassische Symbol der kommunalen Souveränität. Von den 10.740 deutschen Stadt- und Landgemeinden verfügen ca. 95 % über ein eigenes Wappen als Hoheitszeichen.
Die im Auftrag des Instituts für Kommunalheraldik (IfK) durchgeführte INSA-Studie mit über 2.000 Befragten zeigt, dass den De
"ALLE!" – dieser Ausruf machte 1996 einen Werbespot ikonisch und eine regionale Wurstmarke bundesweit bekannt. 30 Jahre später bringt die Rügenwalder Mühle in Zusammenarbeit mit der Agentur elbdudler ihren legendären Reiter-Spot zurück – nicht als nostalgische Kopie, sondern als selbstironische Neuinterpretation, in der jedes Detail des Originals eine moderne Übersetzung findet.
Mit E-Schwalbe statt Pferd, Kiosk statt Fleischerei und einem Multi-Communit
In der heutigen Vereinbarten Debatte erinnert der Deutsche Bundestag an den 35. Jahrestag der Konstituierung des ersten gesamtdeutschen Bundestages am 20. Dezember 1990. Mit dieser historischen Sitzung im Reichstagsgebäude wurde der institutionelle Vereinigungsprozess nach Mauerfall und Wiedervereinigung vollendet und ein starkes Zeichen für die demokratische Einheit gesetzt.
Wenn sich die Deutschen entscheiden müssten, ob sie lieber vor 50 Jahren oder heute geboren werden wollen, würde fast die Hälfte von ihnen (46 %) das Geburtsjahr 1975 vorziehen. Lediglich 14 Prozent der Bundesbürger würden sich für das Jahr 2025 entscheiden. Auch global bevorzugen die Menschen die Option, bereits 1975 geboren worden zu sein (1975: 44 % gegenüber 2025: 24 %).
Das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos befragte für die repräsentati