Das Arbeiten von zu Hause hat sich weiter etabliert. Dies zeigen Auswertungen der BAuA-Arbeitszeitbefragung 2023. Demnach arbeiten rund 50 Prozent der Beschäftigten von zu Hause. Zudem haben betriebliche Vereinbarungen sowie die Erfassung der Arbeitszeit im Homeoffice zugenommen. Von diesen Regelungen profitieren Beschäftigte deutlich.
Denn wo es klare betriebliche Vereinbarungen gibt, berichten Beschäftigte von mehr zeitlichen Flexibilitätsmöglichkeiten (z. B. Einflus
Die neue Auslandsjob.de-Studie 2024/25 rückt die beruflichen Motive der jungen Generationen ins Rampenlicht – und sie fallen deutlich persönlicher aus, als viele Arbeitgeber vermuten. Statt Gehalt und Karriere stehen Kultur, Sprache und der Wunsch nach einem echten Tapetenwechsel im Fokus. Diese Motive zeigen sich vor allem auch in Bezug auf flexible und grenzüberschreitende Arbeitsmodelle, die immer stärker auf der Wunschliste an attraktive Arbeitgebermarken stehen.
Das Homeoffice ist längst mehr als ein vorübergehender Trend – es stellt viele Unternehmen vor tiefgreifende strukturelle und technische Herausforderungen. Verantwortlichkeiten müssen neu gedacht, IT-Infrastrukturen flexibel und sicher aufgebaut und Datenschutzanforderungen pragmatisch umgesetzt werden. Wer hier nicht rechtzeitig handelt, riskiert Reibungsverluste im Arbeitsalltag und unnötige Sicherheitslücken. Wie Unternehmen diesen Wandel strategisch meistern k&
Homeoffice ist längst kein Corona-Phänomen mehr – aber auch kein Selbstläufer. Eine aktuelle Analyse des Stellenmarkts Jobware zeigt: Während Versicherungen (77,3 %), IT (71,0 %) und Medien (67,0 %) Homeoffice als festen Bestandteil von Jobangeboten etabliert haben, sind es im Gesundheitswesen (13,0 %), im Handwerk (13,8 %) oder in der Gastronomie (15,6 %) kaum relevante Anteile. Der Kontrast könnte größer kaum sein.
Büro oder Homeoffice? Die aktuelle Debatte über Homeoffice und Präsenzpflicht spaltet derzeit Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Der schweizer Keynote Speaker Stefan Häseli sieht das mit Humor.
Was wollen deutsche Beschäftigte? Und wo stehen sie mit ihren Wünschen im internationalen Vergleich? Der aktuelle Pulse Survey des Randstad Arbeitsbarometers 2025 hat Arbeitnehmende aus sieben Ländern befragt und zeigt: Flexibilität ist vielen wichtiger als ein hohes Gehalt. Allerdings zählt Jobsicherheit – dazu gehört beispielsweise auch die Möglichkeit, sich einem sich wandelnden Arbeitsmarkt entsprechend weiterzuqualifizieren – mehr als freie Zeiteinteilung
Nach einer Hochphase der Flexibilität scheint sich der Gegentrend zu etablieren: Homeoffice wird in einigen Unternehmen zurückgefahren, telefonische Krankmeldung zunehmend kritisch gesehen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (Q1 2025):
– 20 % der Unternehmen reduzieren Homeoffice leicht oder deutlich. Knapp jedes 10. Unternehmen schafft Homeoffice komplett ab. 64 % der Unternehmen ändern ihre Homeoffice-Regelungen nicht.
– 66 % der U
87,5 % der Bewerbenden mit Schreibtischjobs haben aktuell Home-Office-Wünsche an den Arbeitgeber. Jedoch gehen diese Wünsche im Hinblick auf den Umfang der im Home-Office zu verbringenden Zeit weit auseinander. Zudem stellt Home-Office nur für eine Minderheit von 27,8 % ein Killerkriterium für die Bewerbung dar. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von softgarden, für die der Recruitingspezialist zur Jahreswende 2024/25 2.435 Bewerbende mit Schreibtischarbeitsplat