Schiedsspruch nimmt keinen Einfluss auf weitere Verwertungstätigkeit der SIGNA Prime Selection AG
In seinem umfangreichen Schiedsspruch (zugestellt am 2.02.2026, Anm.) im Zusammenhang mit SIGNA hat das ICC-Schiedsgericht mit Sitz in Genf im Ergebnis entschieden, dass die SIGNA Prime Selection AG (SPS) bzw. deren Insolvenzmasse keinem Zahlungs- oder Feststellungsanspruch ausgesetzt ist. Es besteht auch kein Anspruch auf Ersatz von Verfahrenskosten.
Von der Unsicherheit über die eigene Altersvorsorge hin zur Mission, anderen Menschen finanzielle Stabilität und echten Vermögensaufbau zu ermöglichen: Patrick Kowalski hat den Weg vom erfolgreichen Unternehmer zu einem unabhängigen Experten für Kapitalanlageimmobilien gemeistert. Heute begleitet er Berufstätige Schritt für Schritt auf ihrem Weg zum Immobilienprofi und investiert dabei stets an ihrer Seite. Was steckt hinter seiner Erfolgsformel?
Viele Hauseigentümer fragen sich derzeit, wie sie künftig heizen dürfen. Dabei zeigt sich: Niemand muss auf die Ergebnisse der Kommunalen Wärmeplanung (KWP) warten, bevor eine neue Heizung bzw. Holzfeuerstätte eingebaut oder modernisiert werden kann. Darauf weist die Informationsplattform Allianz Freie Wärme hin, die von Fachverbänden aus dem Wärmemarkt getragen wird. Wer heute seine Heizungsanlage erneuert, kann erneuerbare Energien nutzen und dafür
Knappe Margen, Stornohaftung über mehrere Jahre und der Anspruch, Kunden ganzheitlich zu beraten – für viele Finanz- und Versicherungsvermittler gehört dieser Spagat längst zum Berufsalltag. Spätestens wenn Kapitalanlage-Immobilien ins Spiel kommen, wird es für viele unübersichtlich. Der Markt ist komplex, die Versprechen groß, die Risiken oft erst im Nachhinein sichtbar. Fehlkäufe, unzufriedene Kunden und ein beschädigter Ruf sind keine t
Der Retail-Investmentmarkt kann zum Jahresende auf ein solides Gesamtjahr 2025 zurückblicken: Mit einem Transaktionsvolumen von rund 6,5 Mrd. EUR liegt das aktuelle Ergebnis auf einem vergleichbaren Niveau wie im Vorjahr (+3 % ggü. 2024). Einen entscheidenden Beitrag zu dieser Bilanz hat das Schlussquartal geliefert, das mit fast 2,4 Mrd. EUR das beste Quartalsergebnis seit Q3 2022 markiert (rund 3,6 Mrd. EUR). Hauptursächlich hierfür waren erneut umsatztreibende Sondereffekt
Die Masche von Immo-Tommy lebt in einer neuen Vermögensverwaltung weiter: Laut SPIEGEL-Recherchen wurden Häuser teils für rund eine Million Euro vermittelt, mit Provisionen und Aufschlägen von bis zu 330.000 Euro. Formal legal, vertraglich abgesichert – für viele Käufer jedoch wirtschaftlich kaum nachvollziehbar. Besonders problematisch: Die tatsächlichen Kostenstrukturen waren für Käufer oft erst im Nachhinein transparent.
Der Hotel-Investmentmarkt hat im Jahr 2025 die Gunst der Stunde für sich genutzt und kann im Assetklassenvergleich den höchsten Umsatzanstieg gegenüber 2024 vermelden: Hierbei fiel die Gesamtbilanz im 12-Monatsvergleich mit über 1,8 Mrd. EUR beachtliche 29 % höher aus. Erfreulich ist zudem, dass mit dem erzielten Volumen wieder in etwa das Niveau aus dem Jahr 2022 erreicht wurde (knapp 1,9 Mrd. EUR), in dem sich die zinspolitischen Maßnahmen noch nicht in der Form
Die geplante Verschärfung der Mietpreisbremse, insbesondere die vorgesehene Begrenzung des Möblierungszuschlags, stößt bei Vermietern möblierter Wohnungen auf breite Kritik. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der agent home GmbH in Stuttgart unter 3.000 privaten Vermietern, die überwiegend möblierten Wohnraum auf Zeit anbieten – etwa für Fachkräfte, Projektmitarbeitende oder Menschen in Übergangssituationen. Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen
In einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld für Wohnimmobilien und Transaktionen hat Heimkapital im Jahr 2025 seine wirtschaftliche Stabilität und Skalierbarkeit unter Beweis gestellt. Mit mehr als 250 erfolgreich abgeschlossenen Immobilien-Transaktionen und einem Transaktionsvolumen von rund 60 Millionen Euro (seit Gründung 2019: mehr als 310 Millionen Euro Transaktionsvolumen) konnte das Münchner Unternehmen sein operatives Geschäft 2025 weiter ausbauen. Bei einem v
Wenn attraktive Immobilien knapp werden oder Verkäufer einen schnellen Abschluss verlangen, geraten viele Investoren in Stress. Genau dann passieren die teuersten Fehler. Unter Zeitdruck wird oft auf wesentliche Prüfungen verzichtet, Zahlen werden geschönt interpretiert oder Risiken unterschätzt. Viele Deals scheitern nicht am Objekt selbst, sondern an vorschnellen Entscheidungen.
Zeitdruck ist der größte Feind eines guten Investments. Wer ohne vollständige