Fachleute des HWWI analysieren die Kaufpreise für Eigentumswohnungen im Bestand
Durchschnittspreise für Wohneigentum real um 0,6 Prozent gestiegen
Mittel- und Großstädte besonders vom Preisanstieg betroffen
Nachdem die Immobilienpreise in Deutschland drei Jahre lang inflationsbereinigt gesunken sind, zogen sie 2025 wieder leicht an: Im Durchschnitt aller Landkreise und kreisfreien Städte stiegen die Preise für Eigentumswohnungen im Bestand gegenüber dem Vor
Eine immowelt Analyse für die 15 größten Städte zeigt, wie stark die Angebotspreise von Einfamilienhäusern mit zunehmender Entfernung sinken:
– In 10 von 15 Großstädten sparen Hauskäufer im Umland über 40 Prozent – in Dresden bis zu 60 Prozent
– München: Eine Stunde Pendelzeit spart rund 4.700 Euro pro Quadratmeter (52 Prozent)
– Bereits im 45-Minuten-Umkreis sinkt die Ersparnis deutlich, etwa in München von 52 auf 29 Prozent
Von wegen Traum von den eigenen vier Wänden: In keinem europäischen Land leben so viele Immobilienmuffel wie in Deutschland. Das ist ein Ergebnis des Europa-Wohnimmobilien-Trendreports des Immobilienmakler-Netzwerks Remax mit europaweit mehr als 21.000 Befragten. Danach hat nahezu jeder Dritte in Deutschland (31 Prozent) keinerlei Interesse an eigenem Wohneigentum. Mit diesem Wert belegt die Bundesrepublik den absoluten Spitzenplatz. Er ist mehr als doppelt so hoch wie europäische
Jede Immobilientransaktion folgt einer klaren Machtstruktur. Auf einer Seite des Tisches: der Verkäufer, vertreten durch seinen Makler. Der Makler kennt das Objekt, kennt den Markt – und instruiert in vielen Fällen auch den Notar. Drei Parteien. Ein gemeinsames Interesse. Auf der anderen Seite: der Käufer. Allein.
Jeder hat seinen Vertreter. Ausser dem Käufer.
Das ist keine Übertreibung – es ist die Struktur des Marktes.
Der Blick auf den Steuerbescheid sorgt bei gut verdienenden Angestellten regelmäßig für Ernüchterung: Trotz steigender Einkommen bleibt netto oft weniger übrig als erwartet. Philipp Wiermann von Offmarketdealz zeigt, weshalb aktuelle Regelungen rund um Neubauimmobilien neue Möglichkeiten schaffen und wo typische Fehler lauern.
Ein gutes Einkommen, Sicherheit im Job und regelmäßige Gehaltssteigerungen vermitteln vielen Angestellten das Gefühl, finan
Neuer Indikator zeigt: Ende vergangenen Jahres verfügten nur knapp 6 Prozent der jüngeren Mieterhaushalte über ausreichend Eigenkapital, um Wohneigentum zu erwerben. Vor 15 Jahren waren es noch fast 10 Prozent.
Viele Mieter würden lieber in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus leben, wie Befragungen immer wieder zeigen. Doch den wenigsten gelingt der Sprung in die eigenen vier Wände. Wie gut oder schlecht es um das Potenzial an Ersterwerbern von Wohneigentum in Deu
Der deutsche Investmentmarkt ist mit einem Transaktionsvolumen von gut 8,8 Mrd. EUR in das Jahr 2026 gestartet. Damit konnte das Vorjahresergebnis um rund 5 % übertroffen werden. Stärkste Assetklasse bleibt weiterhin das Wohnsegment mit rund 2 Mrd. EUR. Für den Gewerbeimmobilienmarkt (6,9 Mrd. EUR) kann derweil ein deutliches Plus von gut 16 % verzeichnet werden. Die mit insgesamt knapp 390 Transaktionen mit Abstand größte Anzahl an Abschlüssen seit 2022 belegt, da
– DAA macht mit neuer Marke TapTapHome Hausbesitzer zu Entscheidern
– Umfassendes Beratungs- und Supportangebot vereinfacht den Weg zum energetisch optimierten Eigenheim deutlich
– Mit der digitalen Gebäudeakte als Ausgangspunkt auf TapTapHome starten und überwachen Hausbesitzer ihre Sanierungsprojekte, erhalten passende Produktempfehlungen und finden mit optimalen Fachbetrieben zusammen
Ab heute wird es einfach für sanierungswillige Hausbesitzer. Denn jetzt startet TapTapHome,
– 82 % fühlen sich gut informiert, erkennen aber viele Risiken nicht.
– Fast jeder Zweite besitzt keinen Elementarschutz.
– 41 % geraten bei Schäden unter 10.000 Euro in finanzielle Not.
– 36 % verschieben notwendige Modernisierungen aus Kostengründen.
Die Mehrheit der deutschen Eigenheimbesitzer fühlt sich sicher. Die Realität ist eine andere. Die neue PrimeHome Studie der Versicherungsgruppe die Bayerische zeigt eine gefährliche Schieflage: Das Eigenheim ist in
Starkregen, Überschwemmungen, Erdrutsche! Solche Extrem- Ereignisse kommen immer häufiger vor und die sogenannten Elementarschäden, die daraus resultieren, sind längst kein seltenes Thema mehr. Trotzdem denken die meisten immer, das passiert nur irgendwo anders, bis es plötzlich doch vor der eigenen Haustür geschieht. Und dann hat man den Salat! Denn viele klassische Versicherungen decken solche Schäden gar nicht automatisch ab. Seit der Flutkatastrophe im Ahrt