– Schutzzaunloser Roboter entlastet Mitarbeiter bei Montage
– Innovative Technologie, zertifiziert durch Berufsgenossenschaft
– Audi-Produktionsvorstand Dr. Hubert Waltl: "Direktes Miteinander
von Mensch und Maschine als zentrales Element in Fabrik der
Zukunft"
Direkter Schulterschluss von Mensch und Maschine: Audi hat im
Stammwerk Ingolstadt erstmals einen Roboter im Serieneinsatz, der
Hand in Hand mit dem Menschen arbeitet – ohne Sicherheitsabsperrung
und
– Industrieunternehmen sollten die gute Wirtschaftslage nutzen, um
ihre Wettbewerbsfähigkeit und Kostenposition zu stärken
– Die Vielzahl möglicher Maßnahmen zur operativen
Leistungssteigerung erhöht die Gefahr, sich zu verzetteln
– Unternehmensstrategie und Kosten müssen priorisiert werden,
damit die operative Effizienzsteigerung gelingt
Vorbeugen ist besser als Heilen. Wie die aktuelle Studie
"Operative Leistungssteigerung be
Die allgemeine Euphorie um das Thema Industrie 4.0
verheißt den Unternehmen die Lösung ihrer Komplexitätsprobleme
praktisch auf Knopfdruck. Der erstmals erhobene Deutsche Industrie
4.0 Index zeigt jedoch, dass neben Vernetzungs-Technologie vor allem
effiziente Entwicklungs- und Fertigungsprozesse notwendig sind, um
das unbestrittene Potenzial der intelligenten Fabrik wirklich zu
heben. Für die Studie wurden im Auftrag der Unternehmensberatung
Staufen 140 Industrieunte
Eine aktuelle Umfrage der Management-
und Technologieberatung BearingPoint zeigt, dass sowohl
Eisenbahnunternehmen als auch Hersteller von Schienenfahrzeugen in
Europa eine intensivere Zusammenarbeit und mehr Transparenz über alle
Phasen des Produkt-Lebenszyklus hinweg wünschen. Ihr gemeinsames
Ziel: die Planung und termingerechte Auslieferung von
Schienenfahrzeugen zur Stärkung des Verkehrsträgers "Bahn" insgesamt
zu optimieren. Hierfür werden in der Umf
Einer bloß auf kreditfinanzierten Konsum fokussierten Gesellschaft droht ein „epochales Elend“, während einer mutigen, auf reale Wertschöpfung und Wertschätzung setzenden Gemeinschaft auf Basis klarer Rahmenbedingungen die erfolgreiche Begegnung der Risiken und Nutzung der Chancen der „Industrie 4.0“ in Aussicht stehen.
– Diversifizierung von Energiequellen, Lieferstaaten und
Transportrouten erhöhen
– TTIP als Stabilitätsanker in unsicherer Welt
BDI-Präsident Ulrich Grillo hat anlässlich der Münchner
Sicherheitskonferenz an die Bundesregierung appelliert, sich stärker
für die Schaffung einer gesamteuropäischen Energiesicherheitspolitik
einzusetzen. "Angesichts des sich verschärfenden Konfliktes in der
unmittelbaren EU-Nachbarschaft, zwischen
"Ist mein Unternehmen fit für die vierte industrielle Revolution?
– Das ist die Kernfrage, die sich Geschäftsführer und Fabrikleiter
der Industrie aktuell stellen", sagt Dr. Jochen Köckler, Vorstand der
Deutschen Messe AG. Die industrielle Massenproduktion und die
Energiesysteme der Zukunft werden sich dramatisch verändern. In den
Fabriken geht es zukünftig immer weniger darum, identische Produkte
tausendfach herzustellen. Die Kunden von morgen wo
München, 30. Januar 2015 – Die Messe Frankfurt beauftragt Schwartz Public Relations ( www.schwartzpr.de (http://www.schwartzpr.de) ) mit Public Relations- und Social Media-Betreuung zur ISH. Die ISH gilt als die Weltleitmesse für energieeffiziente Heizungs- und Klimatechnik, innovatives Baddesign und erneuerbare Energien. Nach der Light + Building 2010, 2012 und 2014 sowie der ISH 2011 und 2013 unterstützt die Münchener PR-Agentur mit Technologiefokus erneut die Media- und Di
Der vbm – Verband der Bayerischen Metall- und
Elektro-Industrie e. V. hat den Arbeitnehmervertretern in der zweiten
Tarifverhandlung der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie ein
Angebot unterbreitet. Dieses umfasst eine Entgelterhöhung um 2,2
Prozent ab 01. März 2015 bei einer Laufzeit von zwölf Monaten bis zum
31. Dezember 2015, einen neuen Tarifvertrag zur Altersteilzeit ab 01.
April 2015 und die Wiederinkraftsetzung des Tarifvertrags
Qualifizierung rückwirkend zum
Am Donnerstag treffen in Karlsruhe die
Tarifparteien der chemischen Industrie in Baden-Württemberg zu
Verhandlungen zusammen. Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer des
Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie),
stellte im Vorfeld dazu klar, dass die Verhandlungen einen Beitrag
zur Standortsicherung der überwiegend mittelständischen Chemie-,
Pharma- und Lackunternehmen in Baden-Württemberg leisten müssten. 90
Prozent der Unternehmen