Aus Sicht der mittelständischen
Chemieunternehmen hat sich die Standortqualität Deutschlands in den
vergangenen fünf Jahren verschlechtert. Aus der Perspektive des
Mittelstands, der mit 160.000 Beschäftigten über ein Drittel aller
Arbeitsplätze der Branche stellt, gibt es viele Herausforderungen:
Die Stärken des Chemiestandorts wurden nicht durch geeignete
industriepolitische Maßnahmen weiterentwickelt. Gleichzeitig haben
sich die Schwächen du
Nach der Mechanisierung, Elektrifizierung und Informatisierung ist eine vollständige Digitalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erwarten – gewissermaßen die vierte industrielle Revolution, das Zeitalter der sogenannten „Industrie 4.0“. Diese bietet eine Vielfalt an Chancen, birgt aber auch gewaltige Herausforderungen und Risiken, deren erfolgreiche Bewältigung Voraussetzung für die Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschland ist. Das in Berlin gegr&u
Die Arbeitgeber der M+E-Industrie haben
heute in den Verhandlungen in Baden-Württemberg ihr Angebot
vorgelegt. Es sieht eine dauerhafte Einkommenserhöhung von 2,2
Prozent ab dem 01.03.2015 bei einer Laufzeit von insgesamt 12 Monaten
bis zum 31.12.2015 vor.
Gesamtmetall-Präsident Dr. Rainer Dulger betonte: "Mit dem heute
vorgelegten Angebot haben die Beschäftigten unserer Branche auf das
Jahr gerechnet sogar knapp 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit
erhalten
– Deutsche Messe AG kooperiert mit kanadischem
Solarindustrieverband
– Zweite Partnerschaft im wachsenden kanadischen Markt für saubere
Energie
Die Deutsche Messe AG und der kanadische Solarindustrieverband
CanSIA haben einen Kooperationsvertrag geschlossen, wonach die
Deutsche Messe AG die Mehrheit an drei Solarmessen des Verbands
übernimmt. Künftig wird die Hannover Fairs Canada, eine Tochterfirma
der Deutschen Messe AG, alle Vertriebs- und Marketinga
Durch die intelligente Vernetzung von Produkten und Prozessen
werden Industrieunternehmen schneller, effizienter,
kundenorientierter und somit wettbewerbsfähiger. Davon könnten
Unternehmen stark profitieren. Denn Industriesektoren wie die
Automobilindustrie, der Maschinen- und Anlagebau sowie Chemiekonzerne
verfügen dank Industrie 4.0-Systeme über ein ungenutztes
Wachstumspotenzial von 20 bis 30 Prozent. Für deutsche Unternehmen
ergibt sich hieraus eine zus&aum
– Mehr als 75 Prozent der Befragten befürworten die deutsche
Energiewende
– Investitionsbereitschaft von Privathaushalten und
Industrieunternehmen bleibt abhängig von Förderhöhe
– Um erfolgreich partizipieren zu können, müssen Energieversorger
die Kundenbedürfnisse besser verstehen
– Einfache, maßgeschneiderte Lösungen sind unverzichtbar
Die Energiewende stößt in Deutschland auf breite Zustimmung. Mehr
Angesichts der aktuellen Äußerungen der
Bundesregierung zur Situation der konventionellen Kraftwerke und der
Versorgungssicherheit in Deutschland weist der Verband kommunaler
Unternehmen (VKU) noch einmal eindringlich auf die Bedeutung solcher
Kraftwerke für den Industriestandort Deutschland hin.
"Die Stadtwerke in Deutschland haben einen Kraftwerkspark mit
vielen modernen, hocheffizienten Kraftwerken und
Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK), die derzeit gar n
Erst 27 Prozent der Industrie-Unternehmen in
Deutschland haben sich konkret mit möglichen Smart-Factory-Projekten
beschäftigt, wie der "Deutsche Industrie 4.0 Index" der
Unternehmensberatung Staufen zeigt. Noch fühlen sich viele
Industrie-Unternehmen offenbar nicht reif für den Übergang zur
vernetzten Fabrik. Denn bevor mit der erfolgreichen Umsetzung
begonnen werden kann, müssen Hausaufgaben erledigt sein. Es gilt,
schlank und effizient in die Indu
Neun von zehn Kunden wünschen sich, neben dem Backofen, ein
zweites Einbau-Kochgerät – so die Erkenntnisse des Gütersloher
Hausgeräteherstellers Miele. Und immer häufiger schwanken sie
zwischen Mikrowellengerät und Dampfgarer. Die Lösung hierfür
enthüllte Miele heute auf seiner Pressekonferenz zum Auftakt der
Messe LivingKitchen in Köln: einen vollwertigen Dampfgarer und eine
vollwertige Mikrowelle in einem Gerät. Weiterer Blickfan
Der Wuppertaler Kreis – Bundesverband betriebliche
Weiterbildung feiert im Jahre 2015 sein 60-jähriges Bestehen.
Er wurde im Jahre 1955 vom Bundesverband der Deutschen Industrie
e.V. (BDI) und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft
(Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Deutscher
Industrie- und Handelskammertag) und dem Verband Die
Familienunternehmer – ASU e.V. sowie einigen bedeutenden Unternehmern
gegründet.