CDU-Außenpolitiker Kiesewetter: Werden Trump bei Grönland nicht umstimmen – Schutz der Ukraine muss Priorität haben

Vor der Rede von US-Präsident Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter die Europäer aufgerufen, sich vom Konflikt um Grönland nicht ablenken zu lassen. Im WDR-Interview verwies Kiesewetter auf die massiven Angriffe Russlands gegen die Ukraine. Im WDR5-Morgenecho sagte er:

"Aber das Ganze lenkt ab vor der eigentlichen Bedrohung. Russland bombt in furchtbarer Weise weiter, so etwas gab es noch nie in den letzten 4 Jahren d

Fritz Güntzler, CDU, finanzpolitischer Sprecher Unionsfraktion im Bundestag: Vorschläge der SPD zur Erbschaftssteuer sind „völlig falsches Signal“

Fritz Güntzler, CDU, finanzpolitischer Sprecher Unionsfraktion im Bundestag: Vorschläge der SPD zur Erbschaftssteuer sind „völlig falsches Signal“

Die SPD-Pläne zu einer Reform der Erbschaftssteuer sorgen nach Meinung von Fritz Güntzler, finanzpolitischer Sprecher der Union im Bundestag, für Verunsicherung bei Familienunternehmen und damit für eine Verhinderung von "Investitionen in Innovation für die Transformation der Wirtschaft bei diesen wichtigen Unternehmen. Und von daher ist es das völlig falsche Signal, was die Sozialdemokraten hier setzen", so Güntzler im Interview mit dem Fernsehsender

CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann will Unternehmenssteuerreform vorziehen und sagt: „Es war noch nie klug, gegen die Krise anzusparen.“

CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann will Unternehmenssteuerreform vorziehen und sagt: „Es war noch nie klug, gegen die Krise anzusparen.“

Am Rande der CSU-Winterklausur im Kloster Seeon hat Alexander Hoffmann zur Stärkung der deutschen Wirtschaft aufgerufen. Konkret schlägt der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag vor, die Unternehmenssteuerreform auf Mitte des Jahres 2026 vorzuziehen. Im phoenix-Interview sagte er: "Es macht ja keinen Sinn und es war noch nie klug, gegen die Krise anzusparen, sondern man muss gegen die Krise investieren. Wir wollen damit Unternehmerinnen und Unternehmer entlasten und glaub

Kasachstan positioniert sich neu: Präsident Tokajew setzt auf Reformkurs und technologische Erneuerung

Kasachstan positioniert sich neu: Präsident Tokajew setzt auf Reformkurs und technologische Erneuerung

In einem Interview mit der Zeitung "Turkistan", einer landesweit erscheinenden Zeitung aus Kasachstan, hat der Präsident der Republik Kasachstan, Kassym-Schomart Tokajew, einen umfassenden Überblick über die wirtschaftliche, politische und technologische Entwicklung seines Landes gegeben. Die Aussagen unterstreichen Kasachstans Anspruch, sich als reformorientierter Staat, moderner Wirtschaftsstandort und verlässlicher Partner in Eurasien zu positionieren – mit wachs

Roderich Kiesewetter (CDU): „Wir müssen uns bewusst sein, dass Russland uns als Kriegsziel sieht.“

Roderich Kiesewetter (CDU): „Wir müssen uns bewusst sein, dass Russland uns als Kriegsziel sieht.“

Roderich Kiesewetter (CDU), Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, fordert im phoenix-Interview die Bedrohung durch Russland noch ernster zu nehmen und die Ukraine weiter uneingeschränkt zu unterstützen. "Wir müssen uns bewusst sein, dass Russland uns als Kriegsziel sieht. Und wenn Deutschland diesen Sprung macht und dies klar versteht, dann, glaube ich, wird auch unsere Bevölkerung dahinter stehen." Man müsse alles dafür tun, dass der Krieg sich nicht au

NRW-Innenminister Reul zur Sicherheit der Infrastruktur: „vor lauter Transparenteritis alles öffentlich gemacht“

NRW-Innenminister Reul hat sich im WDR zur Sicherheitslage der Infrastruktur geäußert – aufgehängt am Anschlag und Stromausfall in Berlin. Reul sagte im Interview mit WDR2, ein solcher Fall sei auch in NRW möglich.

"Da muss man ehrlich sein, das sagen wir auch seit Monaten. Wir haben eine Infrastruktur, die angreifbar ist. Die ist nicht sehr geschützt. Wir haben über viele, viele Jahre dieses Thema auch nicht ernst genommen. Wir haben sogar vor lauter "

Jendro (GdP): Zustände wie an Silvester dürfen niemals Normalität werden

Jendro (GdP): Zustände wie an Silvester dürfen niemals Normalität werden

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin fordert nach Silvester, dass sich die Rahmenbedingungen für privates Feuerwerk ändern.

Auch wenn es weniger Brände und keine massive Ausschreitung gegeben habe, sei es keine friedliche Silvesternacht gewesen, sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro am Freitag im rbb24 Inforadio. Die Zustände dürften niemals Normalität werden. Die Politik dürfe sich nicht zurücklehnen. "Schlussendlich muss man ganz klar sagen,

Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen) zur Entscheidung über die eingefrorenen russischen Gelder: „Hätte mir klares Signal an Russland gewünscht.“

Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen) zur Entscheidung über die eingefrorenen russischen Gelder: „Hätte mir klares Signal an Russland gewünscht.“

Für Britta Haßelmann, Co-Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, geht die Entscheidung über den Umgang mit den eingefrorenen russischen Vermögenswerten nicht weit genug. Grundsätzlich sei es gut, dass Europa beschlossen habe, einen 90 Milliarden Euro Kredit zur Unterstützung an die Ukraine zu geben, da das Land finanzielle, wirtschaftliche und militärische Hilfe für die Verteidigungsfähigkeit benötige. Aber, so Haßelmann im phoe

Tech & Tacheles: Warum der Mensch im Banking unverzichtbar bleibt / Jetzt neue Folge hören

Tech & Tacheles: Warum der Mensch im Banking unverzichtbar bleibt / Jetzt neue Folge hören

Wie viel Regulierung braucht Künstliche Intelligenz im Banking? Und wie bleiben Finanzinstitute in einem zunehmend automatisierten Umfeld resilient? In der neuen Folge von Tech & Tacheles von der Structured Finance in Stuttgart gibt es gleich zwei Gesprächsrunden. Zunächst diskutieren Dominik Heyer, Geschäftsführer von F.A.Z. Business Media, und René Zeitlberger, Head of Banking AI bei Sopra Steria, über Regulierung und Automatisierung. Im zweiten Intervi

Katholische Kirche zahlt hohe Beträge für Missbrauchsbetroffene (WDR/Kölner Stadt-Anzeiger)

Die katholische Kirche hat in mehreren Fällen außergewöhnlich hohe freiwillige Entschädigungs-Summen an Opfer sexualisierter Gewalt in Nordrhein-Westfalen gezahlt. Wie aus einer gemeinsamen Recherche von WDR und Kölner Stadt-Anzeiger hervorgeht, wurden in mindestens sieben Fällen mehr als 300.000 Euro bezahlt – in einem Fall erst jetzt im November.

Melanie F. war als Kind Anfang der 80er Jahre im Erzbistum Köln jahrelang von einem Geistlichen sexuelle Gewalt

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