Grazer Start-up präsentiert digitale Vorsorgeplattform für persönliche Abschiedsbotschaften

Grazer Start-up präsentiert digitale Vorsorgeplattform für persönliche Abschiedsbotschaften

„Lebensstimmen" verbindet Vorsorge, Trauerbegleitung und verantwortungsvolle KI zu einer neuen digitalen Abschiedskultur – mit Investor Dr. Helmut Marko und Dompfarrer Toni Faber.

Erstmals stellte das Grazer Unternehmen Lebensstimmen GmbH am heutigen 20. Oktober seine KI-basierte Plattform im Rahmen einer prominent besetzten Kick-off-Pressekonferenz gemeinsam mit Dompfarrer Toni Faber und Dr. Helmut Marko im Hotel Mandarin Oriental in Wien vor: ein Vorsorgeprodukt, das zu Lebze

„Arbeit ist mehr als Broterwerb“ / Kirchliche Flüchtlingsbeauftragte machen sich stark für bessere Arbeitsmarktintegration von Geflüchtete

„Arbeit ist mehr als Broterwerb“ / Kirchliche Flüchtlingsbeauftragte machen sich stark für bessere Arbeitsmarktintegration von Geflüchtete

Der Sonderbeauftragte für Flüchtlingsfragen der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Stefan Heße (Hamburg), und der Beauftragte für Flüchtlingsfragen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Dr. Christian Stäblein (Berlin), haben sich heute (22. Mai 2026) zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten in Sachsen-Anhalt informiert. Sie kamen bei einem Besuch eines Handwerksbetriebs mit geflüchteten Auszubildenden sowie mit Vertretern zwe

„In aller Friedlosigkeit der Welt den Frieden suchen und der Ohnmacht die Macht nehmen“ / Weihnachtsbotschaft der EKD-Ratsvorsitzenden, Bischöfin Kirsten Fehrs

„In aller Friedlosigkeit der Welt den Frieden suchen und der Ohnmacht die Macht nehmen“ / Weihnachtsbotschaft der EKD-Ratsvorsitzenden, Bischöfin Kirsten Fehrs

Hamburg/Hannover (22. Dezember). Weihnachten ist für Kirsten Fehrs, Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), eine große Friedensgeschichte. „Der Frieden kommt in Gestalt eines kleinen, schutzbedürftigen Kindes in unsere Welt – und eben nicht als Herrscher, Machthaber oder General“, so die Bischöfin. „Gott liebt die

1 2 3 … 15