Gewaltausbrüche in der
Elfenbeinküste haben in den vergangenen Wochen zu hunderten
Verwundeten geführt und gefährden den Zugang der Bevölkerung zu
medizinischer Behandlung. Zehntausende sind vor den Konflikten in der
Hafenstadt Abidjan und im Westen des Landes geflohen. Auch viele
Ärzte und medizinisches Personal haben Gesundheitseinrichtungen im
Konfliktgebiet verlassen. Medikamentenengpässe verschärfen die Lage
zusätzlich.
In den vergangenen Wochen
haben immer intensivere gewaltsame Auseinandersetzungen und eine
politische Pattsituation zu schweren Konsequenzen für die Bevölkerung
des Landes geführt, erklärt die internationale humanitäre
Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen.
In der Hauptstadt Abidjan und im Westen des Landes wurden erneut
Menschen durch die anhaltenden Kämpfe vertrieben. Die unsichere Lage
und der Mangel an Medikamenten infolge internationaler Sanktionen
Die große Mehrheit der Bundesbürger (88 Prozent)
ist dagegen, dass Deutschland mit Truppen militärisch in den
Bürgerkrieg in Libyen eingreift. Nur 8 Prozent befürworten nach einer
Umfrage für das Hamburger Magazin stern die Entsendung von Truppen,
vier Prozent äußerten keine Meinung.
Nach Meinung der Deutschen sollte die Bundesregierung im Kampf
gegen das libysche Regime in erster Linie ein Handelsembargo
verhängen. Hierfür sprachen si
ÄRZTE OHNE GRENZEN dementiert Informationen, nach
denen ein Arzt, der für die Organisation arbeitet, am 8. März in
Bengasi entführt worden sei.
Keiner der Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen in Libyen ist
entführt worden. Die Teams von ÄRZTE OHNE GRENZEN, die sich seit dem
24. Februar in Bengasi aufhalten, unterstützen weiterhin das
medizinische Personal in Libyen, insbesondere in den Städten Bengasi,
Brega und Adschabija.
Caritas Schweiz hat zugunsten der Flüchtlinge und
Vertriebenen in der Maghreb-Region einen Nothilfe-Beitrag von 200 000
Franken zur Verfügung gestellt. Zu den verletzlichsten Gruppen
gehören Migranten und Migrantinnen aus Ägypten, Schwarzafrika (Niger,
Tschad) und Asien (Bangladesch). Auch der Bund sollte die
Aufnahmestaaten Tunesien und Ägypten mit humanitärer Hilfe
unterstützen sowie wirtschaftliche und technische Unterstützung beim
Aufbau demokrati
"Mit ihrer mitgliederorientierten, nachhaltigen Wirtschaftsweise
haben die genossenschaftlichen Unternehmen die negativen Auswirkungen
der Finanz- und Wirtschaftskrise rasch bewältigt. Die 2.604
genossenschaftlichen Unternehmen haben 2010 ihre Marktchancen
genutzt. Mit dem Konjunkturaufschwung verbesserte sich die
Investitionsbereitschaft in der Landwirtschaft und bei den
Verbrauchern spürbar", erklärt Manfred Nüssel, Präsident des
Deutschen Raiffeise
Laut Mitteilung des Auswärtigen Amtes vom 14.02.2011
wurde die Krisenstufe für Ägypten herabgesenkt. Auch die Reise- und
Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes (AA) wurden nach
Rücksprache mit der Botschaft der sich abzeichnenden Normalisierung
angepasst.
Die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) hat die
Schulleiter der Deutschen Schulen in Ägypten informiert und gebeten,
die folgende Mitteilung an alle vermittelten Lehrkräfte ihres
Der zurückgetretene ägyptische Präsident Husni
Mubarak hat das Land bereits am Freitag verlassen und Zuflucht in dem
Emirat Schardscha gefunden. Das berichtet das Online-Magazin
stern.de. Danach bestätigten mehrere Quellen, dass eine Maschine der
privaten Fluglinie Air Arabia den 82-Jährigen am Freitag im Ferienort
Scharm-el-Scheich aufgenommen und außer Landes gebracht hat.
Schardscha am Persischen Golf ist Teil der Vereinigten Arabischen
Emirate. Eine Eskort
Die 7th European Consumer Trend Conference des
GDI Gottlieb Duttweiler Institute findet am 16. März 2011 in
Rüschlikon/Zürich zum Thema "Rückkehr der Macht" statt.
Machtverschiebungen sind derzeit überall zu beobachten, in der
Politik, zwischen Nationen, im Internet, auf den Finanzmärkten, ja
selbst zwischen den Geschlechtern. Das GDI diskutiert an seiner
Trendtagung über ausgewählte Schauplätze. Auf der Bühne wird eine
einzig