Aufgrund der eskalierenden Gewalt in und um die sudanesische Stadt El Obeid in Nord-Kordofan wurden in den vergangenen zwei Wochen rund 11.000 Menschen – darunter 5.500 Kinder – neu vertrieben. Die Versorgungslage in der belagerten Stadt ist katastrophal und die Menschen sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen.
Bei wiederholten Drohnenangriffen wurden Zivilist*innen in El Obeid getötet und zivile Infrastruktur zerstört. Bis zu 500.000 Menschen sind nach UN-Angaben von weit
Heute wurde der Regierungsflieger von Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan aufgrund der Ankündigung der Bombardierung Beiruts aus Sicherheitsgründen kurz vor dem Landeanflug gestoppt.
Sanae Abdi, entwicklungspolitische Sprecherin:
"Die unterbrochene Reise der Ministerin ist ein Ergebnis der zunehmenden militärischen Eskalation im Libanon. Eine deutsche Ministerin kann ihre Reise abbrechen und ins sichere Berlin zurückkehren, die hunderttausenden Libanes:innen, d
Mittlerweile vergeht kaum ein Tag ohne dramatische Schlagzeilen: Krisenmeldungen, Kriegsberichte und wirtschaftliche Schwankungen verunsichern Anleger weltweit. Viele von ihnen glauben, sofort auf jede neue Entwicklung reagieren zu müssen, doch genau diese Reaktion stellt das größte Risiko für das eigene Vermögen dar. Markus Marquardt von der Marquardt & Kollegen GmbH & Co. KG zeigt, warum eine wissenschaftlich fundierte Anlagestrategie mehr Sicherheit schafft a
Getrieben durch die geopolitischen Spannungen im Iran haben die Zinsen für 10-jährige Darlehen im Schnitt die Marke von 3,9 Prozent erreicht. Eine Entspannung ist vorerst nicht in Sicht: Die Angst vor steigenden Energiepreisen befeuert die Inflation und sorgt für einen spürbaren Anstieg bei den Finanzierungskosten.
Bankenpanel: Gemischtes Bild
Die Unsicherheit im Nahen Osten sorgt für ein gemischtes Bild im Interhyp-Bankenpanel: Während die Hälfte der befrag
Das Gesundheitshilfswerk action medeor warnt angesichts des andauernden Nahost-Konflikts vor immensen Kostensteigerungen bei Medikamenten und humanitären Hilfsleistungen. Die "Notapotheke der Welt", wie action medeor auch genannt wird, verzeichnet vor allem für lebenswichtige Basismedikamente, die in der humanitären Hilfe benötigt werden, deutliche Preissteigerungen. "Betroffen davon sind sowohl die Verpackungen der Medikamente als auch einzelne Wirkstoffe"
– DUH veröffentlicht Umfrage: 57 Prozent der Menschen in Deutschland sehen in Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen eine Gefährdung der nationalen Sicherheit, 58 Prozent wollen Priorisierung der Energiewende
– Kurs der Bundesregierung bei Netzpaket, Erneuerbaren-Energien-Gesetz und Gebäudemodernisierungsgesetz widerspricht dem Mehrheitswillen in Deutschland
– "Erneuerbare als Sicherheitsenergie": DUH fordert von Bundesregierung Agenda für Ausstieg aus fo
Tausende Familien in Afghanistan fliehen vor dem eskalierenden Konflikt zwischen Afghanistan und Pakistan. Help – Hilfe zur Selbsthilfe warnt vor steigender Not, auch angesichts des Nahostkriegs.
Aufgrund des eskalierenden Konflikts zwischen Afghanistan und Pakistan entlang der Grenze beider Länder benötigen nun rund 163.590 Binnenvertriebene in Afghanistan humanitäre Nothilfe, 56 Menschen starben und mehr als 129 wurden verletzt. Bereits jetzt sind im Land 21 Millionen Menschen,
Konflikte sind keine Störfaktoren, sondern Chancen zur Weiterentwicklung. In ihrem Vortrag zeigt Beate Glöser, wie eine positive Streitkultur Kommunikation und Arbeitsklima nachhaltig stärkt.