nurdu GmbH und ORF als offizielle Kooperationspartner: Video-Registrierung für ESC 2026 Volunteers gestartet

nurdu GmbH und ORF als offizielle Kooperationspartner: Video-Registrierung für ESC 2026 Volunteers gestartet

Bis zu 800 Volunteers gesucht – Bewerbung mit kurzer Video-Vorstellung bis 28. Jänner 2026 via nurdu möglich.

Für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien sucht der ORF bis zu 800 Volunteers. Im Auswahlverfahren setzt der ORF auf den offiziellen Kooperationspartner nurdu: Die Bewerbung erfolgt per kurzer Video-Vorstellung (drei Fragen, je bis zu 60 Sekunden) und mit Lebenslauf – so werden Motivation und Persönlichkeit bereits in der ersten Runde sichtbar. Die Vid

Museum Wiesbaden erhält das Alexej von Jawlensky-Archiv

Museum Wiesbaden erhält das Alexej von Jawlensky-Archiv

Angelica Jawlensky Bianconi – Enkelin des russisch-deutschen, stets europäisch fühlenden Künstlers – schenkte das von ihr 40 Jahre in Locarno/Muralto geleitete Jawlensky-Archiv dem Museum Wiesbaden.

Der für die europäische Kunstgeschichte bedeutsame expressionistische Maler Alexej von Jawlensky war 1941 in Wiesbaden gestorben, wo er 20 Jahre gelebt und gewirkt hatte. Sein Sohn Andreas pflegte ab 1955 – nach der Rückkehr aus einer zehnjährigen Kriegsgefangensc

Museum Wiesbaden erhält das Alexej von Jawlensky-Archiv

Museum Wiesbaden erhält das Alexej von Jawlensky-Archiv

Angelica Jawlensky Bianconi – Enkelin des russisch-deutschen, stets europäisch fühlenden Künstlers – schenkte das von ihr 40 Jahre in Locarno/Muralto geleitete Jawlensky-Archiv dem Museum Wiesbaden.

Der für die europäische Kunstgeschichte bedeutsame expressionistische Maler Alexej von Jawlensky war 1941 in Wiesbaden gestorben, wo er 20 Jahre gelebt und gewirkt hatte. Sein Sohn Andreas pflegte ab 1955 – nach der Rückkehr aus einer zehnjährigen Kriegsgefangensc

Museum Wiesbaden erhält das Alexej von Jawlensky-Archiv

Museum Wiesbaden erhält das Alexej von Jawlensky-Archiv

Angelica Jawlensky Bianconi – Enkelin des russisch-deutschen, stets europäisch fühlenden Künstlers – schenkte das von ihr 40 Jahre in Locarno/Muralto geleitete Jawlensky-Archiv dem Museum Wiesbaden.

Der für die europäische Kunstgeschichte bedeutsame expressionistische Maler Alexej von Jawlensky war 1941 in Wiesbaden gestorben, wo er 20 Jahre gelebt und gewirkt hatte. Sein Sohn Andreas pflegte ab 1955 – nach der Rückkehr aus einer zehnjährigen Kriegsgefangensc

Museum Wiesbaden erhält das Alexej von Jawlensky-Archiv

Museum Wiesbaden erhält das Alexej von Jawlensky-Archiv

Angelica Jawlensky Bianconi – Enkelin des russisch-deutschen, stets europäisch fühlenden Künstlers – schenkte das von ihr 40 Jahre in Locarno/Muralto geleitete Jawlensky-Archiv dem Museum Wiesbaden.

Der für die europäische Kunstgeschichte bedeutsame expressionistische Maler Alexej von Jawlensky war 1941 in Wiesbaden gestorben, wo er 20 Jahre gelebt und gewirkt hatte. Sein Sohn Andreas pflegte ab 1955 – nach der Rückkehr aus einer zehnjährigen Kriegsgefangensc

Museum Wiesbaden erhält das Alexej von Jawlensky-Archiv

Museum Wiesbaden erhält das Alexej von Jawlensky-Archiv

Angelica Jawlensky Bianconi – Enkelin des russisch-deutschen, stets europäisch fühlenden Künstlers – schenkte das von ihr 40 Jahre in Locarno/Muralto geleitete Jawlensky-Archiv dem Museum Wiesbaden.

Der für die europäische Kunstgeschichte bedeutsame expressionistische Maler Alexej von Jawlensky war 1941 in Wiesbaden gestorben, wo er 20 Jahre gelebt und gewirkt hatte. Sein Sohn Andreas pflegte ab 1955 – nach der Rückkehr aus einer zehnjährigen Kriegsgefangensc

Museum Wiesbaden erhält das Alexej von Jawlensky-Archiv

Museum Wiesbaden erhält das Alexej von Jawlensky-Archiv

Angelica Jawlensky Bianconi – Enkelin des russisch-deutschen, stets europäisch fühlenden Künstlers – schenkte das von ihr 40 Jahre in Locarno/Muralto geleitete Jawlensky-Archiv dem Museum Wiesbaden.

Der für die europäische Kunstgeschichte bedeutsame expressionistische Maler Alexej von Jawlensky war 1941 in Wiesbaden gestorben, wo er 20 Jahre gelebt und gewirkt hatte. Sein Sohn Andreas pflegte ab 1955 – nach der Rückkehr aus einer zehnjährigen Kriegsgefangensc

Museum Wiesbaden erhält das Alexej von Jawlensky-Archiv

Museum Wiesbaden erhält das Alexej von Jawlensky-Archiv

Angelica Jawlensky Bianconi – Enkelin des russisch-deutschen, stets europäisch fühlenden Künstlers – schenkte das von ihr 40 Jahre in Locarno/Muralto geleitete Jawlensky-Archiv dem Museum Wiesbaden.

Der für die europäische Kunstgeschichte bedeutsame expressionistische Maler Alexej von Jawlensky war 1941 in Wiesbaden gestorben, wo er 20 Jahre gelebt und gewirkt hatte. Sein Sohn Andreas pflegte ab 1955 – nach der Rückkehr aus einer zehnjährigen Kriegsgefangensc

Museum Wiesbaden erhält das Alexej von Jawlensky-Archiv

Museum Wiesbaden erhält das Alexej von Jawlensky-Archiv

Angelica Jawlensky Bianconi – Enkelin des russisch-deutschen, stets europäisch fühlenden Künstlers – schenkte das von ihr 40 Jahre in Locarno/Muralto geleitete Jawlensky-Archiv dem Museum Wiesbaden.

Der für die europäische Kunstgeschichte bedeutsame expressionistische Maler Alexej von Jawlensky war 1941 in Wiesbaden gestorben, wo er 20 Jahre gelebt und gewirkt hatte. Sein Sohn Andreas pflegte ab 1955 – nach der Rückkehr aus einer zehnjährigen Kriegsgefangensc

1 2 3 122