Kunsttage im Spa & Resort Bachmair Weissach

Kunsttage im Spa & Resort Bachmair Weissach
 

Am 5. März eröffneten Zeitverlag und WELTKUNST die Kunsttage im Spa & Resort Bachmair Weissach mit einer KUNST SOIRÈE. Hotelier & Galerist Korbinian Kohler feierte dann am Folgetag die 2. Vernissage seiner „Gallery KOKO“ in den neuen Galerieflächen. Eine neue Art-Experience für zeitgenössische Kunst am Tegernsee!

Tag 1

Erste KUNST SOIRÈE Zeitverlag und WELTKUNST

Am 5. März luden Zeitverlag, WELTKUNST und Korbinian Kohler im Rahmen der KUNST SOIRÈE zu Art Talks, moderiert von Dr. Lisa Zeitz, Chefredakteurin WELTKUNST, und Christoph Amend, Editorial Director DIE ZEIT und Herausgeber WELTKUNST. Gemeinsam führten beide Gespräche mit Prof. Dr. Andreas Hoffmann (Geschäftsführer der documenta und Museum Fridericianum in Kassel), Dr. Annette Doms (KI-Vordenkerin) sowie Dr. Roger Diederen (Direktor der Kunsthalle München).

Beim anschließenden Dinner in der MIZU Sushi Bar bot sich den Gästen aus Kunst, Kultur, Luxus- und Lifestyle die Gelegenheit für Vernetzung und inspirierenden Austausch.

Zu den weiteren Anwesenden zählten unter anderem (alphabetisch): Lorenzo Achatz (Gucci), Prof. Dr. Thomas Girst (Kulturmanager), Alexandra González (Autorin), Amrei Heyne (ARTMAPP), Sebastian Hoffmann (Tadan), Suse Kohler (Malerin), Karsten Löckemann (Sammlung Goetz), Ena Oppenheimer (Malerin), Cecil von Renner (Tadan), Sophia Luise Gräfin von Schaesberg (Vorsitzende Stiftung Kunst Akademie), Juana Schwan (Kunstmesse Highlights), Bea von Thurn und Taxis (Beraterin), Nadja von Buseck (Beraterin) u. v. m.

Ein weiteres Highlight: Der international renommierte DJ Wolfram (Silencio, Paris) sorgte mit seinem Set für die musikalische Begleitung durch die Nacht.

Tag 2

Vernissage der Ausstellung „Artificial? Spuren des Gegenwärtigen“

Mit rund 400 Besuchern – doppelt so vielen wie erwartet – eröffnete am 6. März die zweite Vernissage der Gallery KOKO. Die neue Ausstellung trägt den Titel:

„Artificial? Spuren des Gegenwärtigen“

Kuratiert wurde sie von den Münchner Kunstschaffenden Benedikt Müller und Annabel Weichel.

Gezeigt werden Werke von 16 Künstlerinnen und Künstlern, die untersuchen, wie Kunst Wirklichkeit formt, Wahrnehmung verändert und gesellschaftliche Grenzen hinterfragt.

Zu den Gästen der Vernissage gehörten unter anderem:

Werner Klatten (Deutscher Manager), Kunstexpertin Dr. Steffi Staby (Curator, Collections, Art Advisory), Dr. Beate Merk (Politikerin) mit Christian Dennler, Dr. Gregor Biebl (Ministerialdirektor der Bayerischen Staatskanzlei) mit Ehefrau Anja, Sandra und Georg Fahrenschon (ehemaliger bayerischer Finanzminister), Karin und Michael Brandner (Schauspieler), Susanne Gräfin von Moltke mit ihrem Mann Klaus (Gut Steinbach), Kunstexperte Peter Hansen (Kunstinitiative „Max33 & Friends“ und Vorstandsvorsitzender des „Vereins zur Förderung der Villa Stuck e. V.), Christoph Amend (Editorial Director DIE ZEIT und Herausgeber WELTKUNST), Dr. Annette Doms (KI-Vordenkerin), Holger Kaus (Innen- und Garten Architektur), Elli Kreuzkamm (Konditorei), Thomas Ohrner (Schauspieler) mit seiner Verlobten Anne Arnholdt, Lisa Goldman (MADAME & MONSIEUR), Stefan Wilke (ZEIT), Ursula Klitzsch (KIRINUS Health) u. v. m.

Kunst im Alltag statt White Cube

„Im Bademantel zwischen Pool und Lobby soll die neue Wirklichkeit Gestalt annehmen“, beschreibt Korbinian Kohler das Konzept der Gallery KOKO.

„Wir wollen Kunst in den Alltag holen, damit man ihr in verschiedenen Momenten des Tages begegnet und eine persönlichere Beziehung zu ihr entwickelt.“

Die Werke begegnen den Hotelgästen daher ganz selbstverständlich – auf dem Weg zum Pool, beim Mittagessen oder beim abendlichen Spaziergang durch das Haus. Kunst wird so Teil des gelebten Alltags.

Kuratorisches Konzept

Die Ausstellung kombiniert bewusst junge Künstler der Jahrgänge um 1980 mit etablierten Positionen.

Eine erlesene Fach-Jury wählte Künstler aus, die in der Münchner und internationalen Kunstszene bereits Aufmerksamkeit erregt haben oder als vielversprechende Nachwuchstalente gelten.

Viele stammen aus der Generation der sogenannten „Xennials“, der Übergangsgeneration zwischen Generation X und Millennials (ca. 1977-1985).

Zu den etablierten Positionen gehört etwa Gregor Hildebrandt, Berliner Künstler und Professor an der Akademie der Bildenden Künste München. Seine Werke entstehen aus analogen Tonträgern – etwa Kassettenbändern oder Vinyl – die er zu Bildern, Skulpturen und Installationen verarbeitet.

Auch Suse Kohler zeigt neue Arbeiten. In einem kraftvollen Porträt widmet sie der berühmten Primatenforscherin Jane Goodall und dem Schimpansen David Greybeard ein künstlerisches Denkmal.

„Ihr Leben und Wirken haben mich tief beeindruckt“, sagt Suse Kohler. „Es ist eine zeitlose Botschaft über Respekt und die Möglichkeit eines friedlichen Miteinanders.“

Spuren des Gegenwärtigen – die kuratorische Leitfrage

„Alle Positionen dieser Ausstellung stellen die Frage: Was sehen wir wirklich?“, erklärt Kuratorin Annabel Weichel.

Diese Fragestellung verbindet die vielfältigen Ansätze der 16 Künstler. Wie konstruieren wir Wirklichkeit? Was erkennen wir tatsächlich, und was interpretieren wir in Bilder hinein? Wann kippt unsere Wahrnehmung?

Das Spiel zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit – etwa in den Arbeiten von Doreh Schütz – zeigt, wie sehr sich unsere Wahrnehmung ständig wandelt.

Die Ausstellung vereint Positionen aus Malerei, Fotografie, Skulptur und Glaskunst von:

– Lavinia Berton

– Doreh Schütz

– Jan Davidoff

– Hedwig Eberle

– Annemarie Faupel

– Gregor Hildebrandt

– Maria Justus

– Suse Kohler

– Christian Muscheid

– Florian Nöthe

– Gabi Pöhlmann

– Joan Saló

– Franz Stein

– Philipp Stähle

– Rosalie Werthfrongel

– Martin Wöhrl

Stimmen zur Ausstellung

Korbinian Kohler, Galerist und Hotelier

„Ihr habt eure Werke einer echten Kunstelite präsentiert – Menschen von der documenta, aus Kunsthallen und dem Feuilleton. Immer wieder hörte man: Warum kennen wir diese Künstler noch nicht? Das kann der Beginn einer großartigen Geschichte sein.“

Annabel Weichel, Kuratorin

„Das Spiel zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit zeigt, wie stark sich unsere Wahrnehmung von Bildern ständig verändert.“

Doreh Schütz, Künstlerin

„Ich entdecke ein Detail, das andere vielleicht gar nicht wahrnehmen. Daraus entsteht das Bild – ganz ohne Inszenierung oder Nachbearbeitung.“

Lavinia Berton, Glaskünstlerin

„Der Prozess ist komplex: moderne Formen, traditionelle Glasbläser aus Murano, Stunden des Blasens, langsames Abkühlen und wochenlanges Polieren mit Asche.“

Die Gallery KOKO

Die Gallery KOKO im Spa & Resort Bachmair Weissach am Tegernsee versteht sich als innovatives Galeriekonzept, das Kunst im Alltag erlebbar macht und zugleich junge Talente fördert.

Die aktuelle Ausstellung ist im gesamten Hotel zu sehen.

Kostenfreie Pressebilder finden sie im Dropbox-Link:

Kunsttage am Tegernsee

Fotocredit:

API, Michael Tinnefeld und Manuel Tilgner für Bachmair Weissach

Führungen gibt es nach Vereinbarung und zu UPCOMING EVENTS: Gallery KOKO.

Die Werke können zudem online betrachtet und erworben werden:

https://gallery-koko.com/pages/onlineshop

Pressekontakt:

Kontakt Presseanfragen und Bildmaterial unter:
Katja Mankel
Director GROUP Sales, PR, Markenkooperationen
HOTEL BACHMAIR WEISSACH GMBH & CO. KG
WIESSEER STRASSE 1, D-83700 WEISSACH / ROTTACH-EGERN, SITZ: KREUTH
M +49 (0) 151-150-65-813
katja.mankel@bachmair-weissach.com
www.bachmair-weissach.com

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