Die Risikoanalyse zählt zu den zentralen Aufgaben der MaRisk-Compliance und gewinnt durch aktuelle regulatorische Entwicklungen weiter an Bedeutung. Mit dem BRUBEG, der 9. MaRisk-Novelle sowie den überarbeiteten EBA-Governance-Leitlinien verändern sich die Anforderungen an Aufbau, Dokumentation und Weiterentwicklung von Compliance-Risikoanalysen in Kredit- und Finanzinstituten. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, ihre Compliance-Prozesse risikoorientiert auszurichten und zugleich
Die regulatorischen Anforderungen an Zahlungs- und E-Geld-Institute haben sich mit der Einführung der ZAG-MaRisk deutlich weiterentwickelt. Hintergrund ist insbesondere das BaFin-Rundschreiben 07/2024, das eine stärkere Ausrichtung auf Governance, Risikoorientierung und prüfungssichere Prozesse fordert. Für Institute entsteht daraus die Notwendigkeit, bestehende MaRisk-Strukturen zu überprüfen und auf die spezifischen Anforderungen des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz
Die regulatorischen Anforderungen an das Risikomanagement von Finanzinstituten entwickeln sich kontinuierlich weiter. Mit AT 8.2 MaRisk rückt insbesondere die Einbindung der Compliance-Funktion in Veränderungsprozesse stärker in den Fokus. Institute stehen vor der Aufgabe, organisatorische Änderungen, Anpassungen von IT-Systemen sowie strategische Entscheidungen systematisch zu bewerten und deren Auswirkungen auf die Risikolage nachvollziehbar zu dokumentieren. Das Seminar &b
Mit den neuen Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) für ZAG-Institute werden die Latte für Compliance und Sicherheitsstandards höher gelegt.