Das Portfolio mit Uranunternehmen diversifizieren
Dass die Nachfrage nach Uran in den nächsten Jahren erheblich wachsen wird, ist unbestritten. Und der Uranmarkt ist nicht im Gleichgewicht.
Dass die Nachfrage nach Uran in den nächsten Jahren erheblich wachsen wird, ist unbestritten. Und der Uranmarkt ist nicht im Gleichgewicht.
Laut Prognosen könnte die weltweite Kernkraftkapazität bis 2050 rund 1.446 GWe erreichen. Früher ging man von 1.200 GWe aus.
Mit dem ‚Cebolleta–Arbeitsprogramm in New Mexico soll die metallurgische Ausbeute erhöht werden. Laut ‚PEA–Sensitivität könnte der Schritt auf 90 % den NPV massiv steigern.
Noch immer lebt knapp eine Milliarde der Menschheit ohne Strom. Betroffen sind vor allem Asien und Afrika.
Uran rückt zurück ins Zentrum der Energiepolitik: steigender Strombedarf, knappe US-Produktion und neue Projekte machen Uranium Energy und Premier American Uranium zu spannenden Namen im Sektor.
Laut Berechnungen der World Nuclear Association könnten bis 2040 rund 391 Millionen Pfund Uran jährlich für Reaktoren nötig sein.
Energie hat sich verteuert und die LNG-Struktur ist beschädigt durch den Krieg im Nahen Osten. Kernenergie, damit Uran, gewinnt an Bedeutung.
Energie hat sich verteuert und die LNG-Struktur ist beschädigt durch den Krieg im Nahen Osten. Kernenergie und damit Uran, gewinnt an Bedeutung.
Bei der Uranversorgung droht ein strukturelles Defizit. Höhere Uranpreise könnten Anreize für eine größere Produktion setzen. Perfekte Rahmenbedingungen für ausgesuchte Unternehmen.
Gemäß Schätzungen werden die Rechenzentren bis 2030 doppelt so viel Strom verschlingen als heute.