Langfristige Produktionskapazitäten sind gefragter denn je!
Für 2033 sind laut EIA rund 91 % des erwarteten US-Uranbedarfs noch nicht vertraglich gedeckt. Drei Unternehmen setzen auf heimische Förderung, Verarbeitung und hochgradige Lagerstätten.
Für 2033 sind laut EIA rund 91 % des erwarteten US-Uranbedarfs noch nicht vertraglich gedeckt. Drei Unternehmen setzen auf heimische Förderung, Verarbeitung und hochgradige Lagerstätten.
Google vereinbart langfristigen Atomstrombezug. Bei einem Spotpreis von rund 90 US-Dollar je Pfund setzen Premier American Uranium und Uranium Royalty auf Projektfortschritte und ein…
Mehr Investitionen, wachsende Nachfrage: Benchmark erwartet für 2027 eine Angebotslücke von 18 Prozent des Bedarfs. Premier American Uranium und Uranium Royalty verfolgen unterschiedliche Ansätze.
Bei Kaycee sind 50 Bohrungen über 41.960 Fuß abgeschlossen. DISA plant eine Beteiligung von 5 Mio. US-Dollar; der Erlös bleibt bis zum Eintritt der Abschlussbedingungen in Treuhand.
Premier American Uranium verkauft vier Colorado-Projekte und gewinnt DISA Uranium als strategischen Partner: 5 Mio. US-Dollar fließen zu 0,75 CAD je Aktie. Der Fokus liegt nun auf…
Bank of America sieht laut Medienberichten bei Uran besonders hohes Aufwärtspotenzial. Steigender Reaktorbedarf und ein nur langsam wachsendes Primärangebot stützen die langfristige Investmentthese.
Repräsentatives Kernmaterial für die Optimierung und zwei US-ISR-Plattformen fahren hoch.
Die USA produzieren am meisten Kernkraft. In Europa ist Frankreich die Nummer eins.
Die nächste Phase des Uran-Bullenmarktes könnte bevorstehen. Bei den Energieversorgern staut sich der Uranbedarf auf.
Premier American Uranium treibt mit Cebolleta in New Mexico und ersten 2026er Bohrergebnissen aus Kaycee in Wyoming sein fokussiertes US-Uranportfolio voran – positiv und chancenreich.