Natürlich sollte über wichtige Entscheidungen nachgedacht werden. Doch man kann auch zu viel über etwas reflektieren. Irgendwann wird dann aus beginnender Klarheit immer mehr Verwirrung. Stress statt optimaler Führung macht sich dann breit.
Wie lässt sich mit einfachen Tricks das eigene Grübeln im Zaun halten?
1. Im ersten Schritt muss man sich seines Grübelns bewusst werden.
2. Es kommt auf die richtige innere Einstellung an. Wenn wir uns von Furcht leiten
Es ist eine Binsenweisheit: Mit dem demographischen Wandel werden die Belegschaften vielschichtiger und älter. Generationen treffen aufeinander. Missverständnisse durch unterschiedliche Wahrnehmungen entstehen. Fehlende Empathie für die jeweils andere Generation verursacht Probleme im betrieblichen Ablauf.
“Verständnis durch Kenntnis” lautet die Formel die zur erfolgreichen Zusammenarbeit beiträgt. Der neue Impulsvortrag des Führungskräfteberaters Rolf Dindorf
Führung heute erfordert eine andere Herangehensweise als vor einer Dekade. Das alte Führungsmodel gehört der Vergangenheit an. „Ist das schlimm?“, fragt der Führungskräfte-Berater Rolf Dindorf aus Kaiserslautern.
Auch Führung unterliegt dem Wandel. „Nur wer stehenbleibt verliert an Boden“, so Führungskräftetrainer Dindorf. Was also sollten moderne Führungskräfte beachten, die am Puls der Zeit sein möchten? Welche Führung 4.0 wird erford
Digitalisierung und Industrie 4.0 sind in aller Munde. Die vierte industrielle Revolution – auch als Internet der Dinge bezeichnet – zeichnet sich immer stärker am Firmament ab. „Doch wie wird die neue Arbeitswelt aussehen“, fragt der Führungskräfte-Berater Dindorf aus Heidelberg. Welche Führung 4.0 wird erforderlich sein?
Warum Investitionen in den Sand setzen?
Neben der Rekrutierung spielen die Bindung und der Onboarding-Prozess eine wichtige Rolle bei der Fachkräftesicherung. 80% der neuen Mitarbeiter treffen in den ersten 100 Arbeitstagen eine Entscheidung für oder gegen das Unternehmen.
Eine gute Einarbeitung (Onboarding) vermeidet Fehlstarts und reduziert die Fluktuationskosten (Kostenschätzung: halbes bis doppeltes Jahresgehalt).
Wer ist der teuerste Bewerber? Derjenige, der nach Vertragsunt
Das Wort “Leadership” impliziert das Bild einer Führungspersönlichkeit, die in jeder Krise die richtige Antwort kennt. Folgerichtig trifft Sie auch die richtige Entscheidung und weist den korrekten Weg.
Die Wahrheit sieht in der Regel anders aus. Führungskräfte wissen manchmal auch nicht mehr als der Rest der Mannschaft. Sie treffen Entscheidungen vor dem Hintergrund der aktuellen Lage und ihres Erfahrungswissens. Das ist der Grund, warum jede Führungskraft einen Strau&
„Gute Führung zeichnet sich dadurch aus, dass sie optimale Rahmenbedingungen für die Motivation ihrer Belegschaft ermöglicht“, erläutert Kommunikationstrainer und Führungskräfte-Berater Rolf Dindorf. So wie es aber Stellschrauben für die richtige Betriebstemperatur gibt gibt es auch ein Räderwerk für den falschen Wärmezustand.
1. One Vision
“One man one goal one mission”, lautet die erste Textzeile des Queen-Klassikers “One Vision”. Fehlende Vis
Es ist eine alte Binsenweisheit: Kommunikation ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Führungspersönlichkeiten, große Unternehmer und Bosse achten auf ihre Kommunikation.
Welche Kommunikationsfehler sollten Sie daher als eine überzeugende Führungskraft vermeiden? Rolf Dindorf, Kommunikationstrainer und Führungskräfte-Berater aus Kaiserslautern, hat dazu eine Checkliste erstellt.
1. Mißverständnisse. Formulieren Sie klar und deutlich, so da
Fachkräftemangel ist in aller Munde. Bewerber finden sich nicht mehr zwingend wie Sand am Meer. Der demografische Wandel stellt die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Sinkende Ausbildungsjahrgänge charakterisieren die gegenwärtige und zukünftige Lage am Markt.
Zunehmend spürt die deutsche Wirtschaft den Fachkräftemangel. Neben dem Finden wird auch das Binden von Fachkräften ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie.
2,1 Millionen ältere Fachkräfte, die derzeit in sogenannten Engpassberufen arbeiten, gehen innerhalb der nächsten 15 Jahre in den Ruhestand.
Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Fachkräfteengpässe in Unternehmen – Die Altersstruktur in Engpassberufen” des
vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA). Dies stellt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen vor besondere Herausforderungen.