Ein Bündnis von zehn Tierschutzorganisationen hat die Bundestagspetition initiiert. Bis 31.08.2026 müssen mind. 30.000 Unterzeichner mitmachen, damit das Anliegen in den polit. Prozess eintritt.
Bereits vor 8 Jahren hatte Ärzte gegen Tierversuche gegen Tierversuche an der Uni Oldenburg protestiert, bei denen u.a. Rotkehlchen in grausame Experimenten mussten.
Von den 4.090 abgegebenen Stimmen der öffentlichen Online-Abstimmung entfielen 54% auf den Versuch aus Bochum, der 2024 in der Fachzeitschrift Journal of Surgical Research veröffentlicht worden war.
Tierversuche und tierversuchsfreie Forschung stehen hier im Fokus: 24 Aktionen in 23 Städten, 1 Online-Vortrag, Abstimmung zum "absurdesten Tierversuch", neuer Dokumentarfilm "Future Science"
Die Zahlen offenbaren trotz einiger Schwankungen einen konstant hohen Tierverbrauch. Auch behördlich anerkannte tierversuchsfreie Methoden werden weiterhin nicht konsequent eingesetzt.
Der Dokumentarfilm, der den Wandel von Tierversuchen zu humanbasierten Forschungsmethoden beleuchtet, kann weiteren Programmkinos vorgeschlagen werden.