Kündigung: Muss eine Kündigungsfrist eingehalten werden?
Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.
Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Per Mahnbescheid werden Forderungen von Anlegern der Fondsgesellschaften Erste Oderfelder und Lombardium zurück gefordert
Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat sich, im Rahmen einer von in den Vorinstanzen unterlegenen Bank eingelegten Revision (Aktenzeichen: XI ZR 425/14), erneut mit den Pflichten von Banken in Zusammenhang mit der Empfehlung eigener Zinssatz-Swaps beschäftigt.
Geklagt hatte die Gemeinde Hückeswagen aus Nordrhein-Westfalen, welche mit der Rechtsnachfolgerin (Erste Abwicklungsanstalt; EAA) der nunmehr abgewickelten WestLB mehrere Zinssatz-Swap-Verträge geschlossen hatte.
Bei

V+ Bilanzen 2014 liegen vor. Verwaltungsgesellschaft XOLARIS KVAG taxiert Vorjahresbilanz mit 40% des Wertes. Wertverlust für Kommanditisten

Xolairs Verwaltungs GmbH Geschäftsführer hält Wort, Mahnbescheide werden zugestellt – Was tun? Widerspruch einlegen, keine weitere Geldeinlage.

Bei schweren Personenschäden für den Betroffenen eine angemessene Entschädigung vom Verantwortlichen zu erreichen, ist für Anwälte eine komplexe Aufgabe und abhängig von vielen dynamischen Einflüssen. Die neuen Kapitalisierungstabellen von Quirmbach, Gräfenstein und Deller bieten kompetente Unterstützung und berücksichtigen die wichtigsten Faktoren: Zinssätze, Laufzeiten, Kapitalertragsteuersätze sowie aktuelle demografische Entwicklung

Liquidationsbeschluss zum 15.12.2009 führt zur Auflösung der stillen Gesellschaft ALAG Automobil GmbH& Co. KG

(NL/4659123886) München, 02.03.2016 Wie die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei CLLB bereits am 23.02.2016 meldete, haben die Beteiligungsgesellschaften von Proven Oil Canada (POC) für den 07. bis 09.03.2016 zur ordentlichen Gesellschafterversammlung eingeladen.
Anleger sollten hierbei unbedingt ihre Rechte als Gesellschafter wahrnehmen und den Versammlungen beiwohnen sowie ihre Stimmen abgeben. Denn nur durch die Teilnahme an der Gesellschafterversam
CLLB Rechtsanwälte unterstützen Anleger bei Ausstieg und
Schadensersatz
In einem seitens der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 27.11.2015 hat das Landgericht Frankfurt a.M. die Taunus Sparkasse zum Schadensersatz in Höhe von insgesamt 31.950,00 EUR gegen Übertragung der Fondsbeteiligungen und damit zur sogenannten kompletten Rückabwicklung der Beteiligungen an den Fonds Hansa Treuhand Zweiter und Dritter Beteiligungsfonds GmbH & Co. KG (HT Flottenfonds II und III) verurteilt.
Der Sachverhalt der Entscheid