Was darf die Lehrerin, was darf der Lehrer und wo ist die Grenze? Für Schüler gehört es zum Schulalltag, Anweisungen zu erhalten, Hausaufgaben aufgetragen zu bekommen oder bei Störungen ermahnt zu werden. Doch wie weit dürfen Lehrkräfte dabei gehen? Dürfen sie das Smartphone einkassieren, Nachsitzen anordnen oder einen Schüler vom Unterricht ausschließen? Die ARAG Experten geben einen Überblick über die wichtigsten Regeln. Dabei gilt: Schul
Pressemitteilung, 27.06.2014
Berlin/Stuttgart/Hamburg, 27. Juni 2014/CU. Waldorfeltern haben von Anfang an die Möglichkeit, sich an der Gestaltung des Schullebens zu beteiligen und dabei Verantwortung zu übernehmen. Darauf weist der Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS) anlässlich des 3. Deutschen Schulrechtstags heute in Berlin hin, der sich mit der Rechtsstellung der Eltern befasst.
Fotos als Erinnerung an die Klassenfahrt – eine Selbstverständlichkeit? Das hängt ganz vom Alter der Schüler ab: Während Zehntklässler selbst entscheiden können, ob sie fotografiert werden, müssen Lehrkräfte bei Grundschulkindern grundsätzlich die Eltern einbeziehen. Prinzipiell geht mit schulrechtlichen Fragen gerade für Lehrerinnen und Lehrer an der Grundschule eine große Verantwortung einher. Einen praxisnahen Überblick bietet nun d
– Ablehnungen von Gymnasium oder Gesamtschule oft rechtsfehlerhaft.- Mit rechtzeitigem Widerspruch Platz an weiterführender Schule sichern.- Lese- und Rechtschreibschwäche ist kein zulässiger Ablehnungsgrund.