Hunderttausende Menschen aus Bulgarien, Rumänien und Polen sind nach Deutschland gekommen, um der Armut ihrer Heimatländer zu entfliehen und hier Arbeit zu finden. Die Arbeitsimmigranten sollen nach EU-Recht genauso behandelt werden wie die Staatsangehörigen des Aufnahmelandes. Doch die Realität auf dem deutschen Arbeitsmarkt sieht oft anders aus, vor allem für Menschen aus osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten.
ARD-Autor Charly Kowalczyk hat recherchiert, wie skru
"Wir brauchen mehr kapitalgedeckte Altersversorgung, aber nicht so!" lautete das Fazit, dass Klaus Stiefermann, Geschäftsführer der aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V. heute im Rahmen eines Vortrages beim Online-Praxisforum Betriebliche Altersversorgung zog. Staatsfondsmodelle seien momentan en vogue, jede der großen Parteien habe einen mehr oder weniger konkreten Vorschlag im Wahlprogramm. Zudem gebe es eine Reihe von weiteren Modellen
Zum heutigen Beschluss der Bundesregierung zur Regelbedarfsstufen-Fortschreibungsverordnung erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Weiß:
"Gerade vor dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes war und ist es unser Hauptziel als Union, die Menschen aus der Grundsicherung heraus – und in den ersten Arbeitsmarkt hineinzubekommen. Eine Sch
Anlässlich des Tags der Wohnungslosen am 11.09. fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte Bund, Länder und Kommunen auf, sich für eine menschenwürdige Unterbringung wohnungsloser Menschen einzusetzen, und spricht sich für die Einführung verpflichtender Mindeststandards für die Notunterbringung aus.
"In den kommunalen Notunterkünften leben wohnungslose Menschen oft auf engstem Raum, teilweise unter menschenunwürdigen Bedingungen. V
Ergebnis des Vermittlungsausschusses schafft Klarheit und Planungssicherheit für Kommunen
Der Deutsche Bundestag hat am heutigen Dienstag dem Ergebnis des Vermittlungsausschusses zum Gesetz über die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter zugestimmt. Dazu erklärt der kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Haase:
"Wir begrüßen das Ergebnis des Vermittlungsausschusses aus kommunaler Sicht. Die Kommunen
Auf dem Weg zu qualifizierten Mitarbeitern stehen Handwerksbetriebe heutzutage vor neuen Herausforderungen. Denn der Fachkräftemangel zeichnet sich auch in dieser Branche immer deutlicher ab. Wie findet man nun trotz allem gute Fachkräfte und wie bindet man sie langfristig an sich? Mario Stefek, Experte für die Mitarbeitergewinnung, hat sich mit diesen Fragen eingehend beschäftigt. Er hilft Fachbetrieben, ausgebildete Arbeitskräfte zu finden. Dabei setzt er bewusst auf m
Am 1. September starten 44 Auszubildende ihre Ausbildung im Westdeutschen Rundfunk, das sind sieben mehr als im Vorjahr.
Damit stellt sich der WDR gegen den Trend sinkender Ausbildungszahlen – und sichert so den Nachwuchs, sagt Dr. Michael Ashauer, Verantwortlicher für Personalentwicklung im WDR: "Dem größten Teil der Auszubildenden werden wir ein Übernahmeangebot machen können".
Es gibt viele Gründe, weshalb Menschen im Alter von 60plus auf Jobsuche gehen: Einige möchten im Rentenalter nicht untätig sein und eine sinnvolle Aufgabe übernehmen. Andere haben ihren Job verloren und benötigen Überbrückungsmöglichkeiten bis zur Pensionierung. Doch auch finanzielle Sorgen aufgrund niedriger Renteneinnahmen sind keine Seltenheit mehr. Laut Bertelsmann Stiftung (https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePub
Vereinfachte Planungs- und Vergabeverfahren notwendig
Der Deutsche Bundestag beriet in seiner Sondersitzung am heutigen Mittwoch in erster Lesung den Gesetzentwurf zur Errichtung eines Sondervermögens Aufbauhilfe 2021. Dazu erklärt der kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Christian Haase:
"Die zugesagten Mittel in Höhe von 30 Milliarden Euro sind ein wichtiges Signal für die Kommunen vor Ort. Damit sagen wir den Menschen deutlich:
Der WDR hat Monika Wulf-Mathies gebeten, die Evaluation des Kulturwandels im WDR zu unterstützen. Vor drei Jahren hatte Intendant Tom Buhrow sie bereits mit einer Prüfung der Aufarbeitung von #metoo-Fällen im WDR beauftragt und einen Kulturwandel-Prozess angestoßen. Ziel des Kulturwandels ist es, die Zusammenarbeit im WDR mit konkreten Schritten nachhaltig zu verbessern.
Intendant Tom Buhrow: "Ein gutes Betriebsklima ist elementar wichtig für den Erfolg von Unter