Vierzehn Tage, zehn Kurzfilme, ein Preis: Vom 16. bis 29. Januar 2026 können die Besucher der Botschaft der Wildtiere in der Hamburger HafenCity über den besten Natur-Kurzfilm abstimmen.
In je maximal 15 Minuten bringen die Filme den Zuschauern die Welt der Wildtiere näher. Sie zeigen unter anderem, wie Kröten auf der Wanderung zu ihren Geburtsgewässern vielfältigen Gefahren trotzen, wie eine junge Spürhündin lernt, ihre feine Nase zum Schutz der Wildtie
Vierzehn Tage, zehn Kurzfilme, ein Preis: Vom 16. bis 29. Januar 2026 können die Besucher der Botschaft der Wildtiere in der Hamburger HafenCity über den besten Natur-Kurzfilm abstimmen.
In je maximal 15 Minuten bringen die Filme den Zuschauern die Welt der Wildtiere näher. Sie zeigen unter anderem, wie Kröten auf der Wanderung zu ihren Geburtsgewässern vielfältigen Gefahren trotzen, wie eine junge Spürhündin lernt, ihre feine Nase zum Schutz der Wildtie
Vierzehn Tage, zehn Kurzfilme, ein Preis: Vom 16. bis 29. Januar 2026 können die Besucher der Botschaft der Wildtiere in der Hamburger HafenCity über den besten Natur-Kurzfilm abstimmen.
In je maximal 15 Minuten bringen die Filme den Zuschauern die Welt der Wildtiere näher. Sie zeigen unter anderem, wie Kröten auf der Wanderung zu ihren Geburtsgewässern vielfältigen Gefahren trotzen, wie eine junge Spürhündin lernt, ihre feine Nase zum Schutz der Wildtie
Die Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern schreibt zum sechsten Mal ihren Award für Vielfalt und Respekt in der Pflege aus. Ausgezeichnet werden Einrichtungen, Pflegedienste und Projekte, die Diversität vorleben und diversitätssensible Pflege erfolgreich in ihrer Arbeit umsetzen.
Bewerben können sich bis zum 16. Januar 2026 alle Organisationen, die innovative Konzepte zur Förderung von Vielfalt entwickelt und erste Maßnahmen eingeführt
Lea und Aaron sind die Gesichter von Bethels Plakatkampagne
Lea freut sich schon, wenn der Schulbus vor ihrer Haustür hält und sie abholt. Denn dann trifft sie Aaron, ihren besten Freund. Gemeinsam fahren sie zu ihrer Schule, einer Betheler Förderschule mit dem Schwerpunkt "Geistige Entwicklung". Hier werden alle Schülerinnen und Schüler nach ihren individuellen Bedürfnissen gefördert. Als die beiden sich zum ersten Mal begeg
Wenn in Kitas und Schulen die neue Woche beginnt, eröffnen sich für Kinder und Jugendliche wieder vielfältige Chancen, ihre Ideen einzubringen, Interessen weiterzuverfolgen und anstehende Lernaufgaben aktiv zu gestalten. Dabei zeigt sich täglich, wie unterschiedlich junge Menschen ihre Stärken entfalten: Manche gehen hochkonzentriert an neue Inhalte heran, andere benötigen ein wenig mehr Begleitung, um ihre Gedanken zu sortieren und ihr Potenzial voll auszuschö
– Aktuelle Daten der Robert Bosch Stiftung zeigen: Menschen mit Migrationshintergrund akzeptieren ethnische und religiöse Vielfalt stärker, Vielfalt in der sexuellen Orientierung weniger als Menschen ohne Migrationshintergrund.
– Gut vierzig Prozent der Befragten fühlen sich als Bürger:innen zweiter Klasse – unabhängig vom Migrationshintergrund.
– Herkunftsregion entscheidet über Willkommen-Sein: Befragte begrüßen Zuwandernde aus Nord- und Westeurop
Parlamente spielen eine Schlüsselrolle in der Schaffung demokratischer Teilhabe und echter Gleichberechtigung. Die Repräsentanz von Frauen in der Politik ist in Deutschland jedoch auf niedrigem Niveau: Mit nur 32 Prozent Frauenanteil im Deutschen Bundestag belegt Deutschland international Platz 58. Barrieren, wie unvereinbare Arbeitszeiten, geschlechterstereotype Rollenerwartungen oder Abwertung aufgrund des Geschlechts, erschweren Frauen nach wie vor die politische Arbeit.
In diesem Monat gedachten die Hizmet-Bewegung und ihr verbundene Menschen weltweit des ersten Todestages Gülens. Der Prediger war vor einem Jahr im Exil in den USA gestorben. Seine Bewegung wird von der türkischen Regierung für den Putschversuch von 2016 verantwortlich gemacht, was jedoch nie nachgewiesen werden konnte.
Die Bewegung hat sich in diesem ersten Jahr ohne ihren geistigen Wegbereiter stabil halten können. Ihre Aktivitäten in den Kernbereichen des interrelig
Laut der heute veröffentlichten "Mitte-Studie" der Friedrich-Ebert-Stiftung sinkt das Vertrauen der Deutschen in die Demokratie. Gleichzeitig sei in der Mitte der Gesellschaft eine Normalisierung bezüglich bestimmter antidemokratischer und menschenfeindlicher Aussagen zu beobachten. Die Studie ist ein klarer Auftrag, politische Bildung zu stärken, klare Haltung gegen Extremismus zu zeigen und das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates zu fördern.