Ver.di-Verhandlungsführer Canyurt sieht Arbeitgeberseite für Streiks im ÖPNV verantwortlich

Ver.di-Verhandlungsführer Canyurt sieht Arbeitgeberseite für Streiks im ÖPNV verantwortlich

Bundesweite Warnstreiks legen seit Montagmorgen vielerorts den öffentlichen Nahverkehr lahm.

Der Verhandlungsführer von ver.di für die Tarifrunde bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), Serat Canyurt, sagte rbb24 Inforadio, die Gewerkschaft würde den Konflikt lieber am Verhandlungstisch lösen. Dazu seien die Arbeitgeber aber bislang nicht bereit gewesen.

"Wir haben der BVG die Möglichkeit gegeben, bis Januar, bis zur ersten Verhandlungsrunde, da eine Reak

Einkommensrunde öffentlicher Dienst der Länder / dbb: Die TdL weiß nur, was sie nicht will

Einkommensrunde öffentlicher Dienst der Länder / dbb: Die TdL weiß nur, was sie nicht will

"Apropos überflüssige Rituale: Wieder kein abschlussfähiges Angebot, keine echte Bewegung bei den Länderarbeitgebenden. Das ist enttäuschend!", bilanzierte dbb-Chef Volker Geyer die zweite Verhandlungsrunde in Potsdam.

"Wir wollten hier einen konkreten Einigungskorridor erarbeiten, um Mitte Februar tatsächlich abschlussfähig zu sein," so der dbb-Verhandlungsführer weiter. "Das hat die Tarifgemeinschaft deutscher Länder schein

Überwältigendes Ärzte-Votum für Arbeitskampf an kommunalen Krankenhäusern

Überwältigendes Ärzte-Votum für Arbeitskampf an kommunalen Krankenhäusern

Zwei Wochen lang hatten die Mitglieder des Marburger Bundes im Geltungsbereich des Tarifvertrages TV-Ärzte/VKA Gelegenheit, ihr Votum zu einem unbefristeten Arbeitskampf an den kommunalen Kliniken abzugeben. Das Ergebnis der Urabstimmung fällt eindeutig aus: 92 Prozent der teilnehmenden Mitglieder des Marburger Bundes in den tarifgebundenen Kliniken sprechen sich für unbefristete Arbeitskampfmaßnahmen im Sinne eines Vollstreiks aus.

In einer Sondersitzung hat die Gro&szlig

Apotheken streiken am Mittwoch in vier Bundesländern

Am morgigen Mittwoch streiken die Apotheken in den Bundesländern Saarland, Schleswig-Holstein, Hamburg und Brandenburg. Ab mittags bleiben die Apotheken geschlossen. "Die Apotheken leiden unter der aktuellen Krise genauso wie viele andere. In dieser Situation soll nun noch das Honorar gekürzt werden. Damit läuft das Fass über. Deshalb streiken die Kolleginnen und Kollegen in vier Bundesländern, stellvertretend für den Berufsstand", sagt Gabriele Regina O

Landesweiter Warnstreik imöffentlichen Dienst in Hessen (FOTO)

Landesweiter Warnstreik imöffentlichen Dienst in Hessen (FOTO)

In ganz Hessen haben Beschäftigte des Landes am 13. Oktober 2021 an Warnstreiks für höhere Einkommen teilgenommen. In Wiesbaden fand eine Großdemonstration mit rund 750 Teilnehmern statt.

Kurz vor der entscheidenden Verhandlungsrunde untermauern die Kolleginnen und Kollegen heute eindrucksvoll ihre Forderungen: "5 Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 175 Euro, sind mehr als angebracht", sagte dbb Tarifchef Volker Geyer vor der Staatskanzlei in Wiesbaden, wo

Pflegestreik: Der Kampf um bessere Arbeitsbedingungen

+++ Erste Annäherungen nach vierwöchigem Streik in Berlin +++ PIRATEN unterstützen die Forderungen der Pflegekräfte +++ Leurs fordert mehr mediale Aufmerksamkeit für den Pflegenotstand +++

Seit vier Wochen streikt das Personal der Berliner Charité und der Klinikkette Vivantes für einen einheitlichen Tarifvertrag und bessere Arbeitsbedingungen. In der Nacht zu Donnerstag einigten sich der Vorstand der Charité mit den Verhändler:innen von VERDI a

Klinikstreik: Jarasch (Grüne) sieht Berliner Finanzsenator in der Pflicht

SPERRFRIST: 11.09.21 6:00 Uhr

Die Spitzenkandidatin der Berliner Grünen, Bettina Jarasch, sieht den Senat in der Pflicht, den Arbeitskampf an den landeseigenen Kliniken von Charité und Vivantes beizulegen.

Der Senat hätte den aktuellen Streik der Beschäftigten verhindern können, kritisierte Jarasch im Inforadio vom rbb: "An dieser Stelle ärgert mich die Unredlichkeit und der Populismus, wie wir mit der Krankenhausbewegung umgehen. Der Streik war lange v

Drohender Streik bei Vivantes: Kollatz hofft auf Verhandlungen

Im Tarifstreit um die landeseigenen Vivantes-Kliniken in Berlin setzt Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD) auf Verhandlungen.

Der Vivantes-Aufsichtsratschef sagte am Montag im Inforadio vom rbb, ein Streik sei "das gute Recht von Gewerkschaften", der Verhandlungsweg sei aber vorzuziehen – "im Interesse des Unternehmens und im Interesse der Berlinerinnen und Berliner".

Es gebe ein klares Gesprächsangebot von Vivantes, so Kollatz: "Der wichtigste Punkt, […] um e

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