Atlanticlux Lebensversicherung S.A.: Auf Spuren Suche

Geschichte der Lebensversicherung – Entstehung aus der Seefahrt – Geschichten rund um Versicherungsbörsen, Wetten, Mathematik, Risiko und Sklaverei

Geschichte der Lebensversicherung – Entstehung aus der Seefahrt – Geschichten rund um Versicherungsbörsen, Wetten, Mathematik, Risiko und Sklaverei
Hamburg, 24.08.2016 – Sommerzeit ist Urlaubszeit. Ein Großteil der Deutschen verbringt die Ferien gerne im Ausland fernab der Heimat – ab in den Flieger und weg. Die Planung für den Urlaub steht, doch leider hat das Schicksal ganz andere Pläne.
Das Thema Tod ist noch immer ein Tabu, über das erst gesprochen wird, wenn es so weit ist.
Kaum jemand stellt sich die Frage, was zu tun ist, wenn ein Angehöriger im Urlaub stirbt. Fernab der Heimat ist die außergewö
Zu spät: Zurückgezogener Scheidungsantrag nach Tod des Ehegatten sichert keine Erbschaft

Der Fall: Gerade einmal vier Jahre haben Dr. S. und Dr. G. zusammen in ihrer Gemeinschaftspraxis gearbeitet, als Dr. G. unerwartet bei einem Verkehrsunfall stirbt. Durch den Schock des plötzlichen Verlustes ist sowohl den Erben als auch Dr. S. zunächst nicht bewusst, wie wenig Zeit für das Finden eines Nachfolgers für den verstorbenen Dr. G. verbleibt, soll der Praxiswert nicht massiv leiden.

Ein Leben in der religiösen Zwangsjacke oder wie schwer es ist, ein totalitäres System zu verlassen

Laura Wunsch erzählt in ihrem Buch "Kenny der kleine Kämpfer" von großen Gefühlen, Liebe und Tod, aber auch von Hoffnung und dem Menschsein in all seinen Facetten.

Johannes Vorlaufer startet in seiner Publikation "Von der Kostbarkeit des Wortes" den Versuch einer Begegnung mit dem Sein, dem Menschsein und dem Miteinander.

Gabriel Fritsch legt mit seinem Buch "Abschied, Trennungen und Verluste" einen wichtigen Beitrag zur Verständigung zwischen Frau und Mann vor.

Mark Sidt zeigt in seinem erschütternden Bericht "Kopf hoch, Muttersöhnchen!", wie ein junger Mensch schnell in die Abwärtsspirale rutschen kann.
Tabuthema hin und Tabuthema her, das Sterben ist ein Geschäft, bei dem es um Milliardenumsätze geht. Rund 870.000 Menschen starben vergangenes Jahr in Deutschland. Tendenz steigend, dank des demografischen Wandels dürften in 10 Jahren jährlich fast 1 Million Menschen beerdigt werden. Und die Liste der Gruppierungen und Institutionen, die vom Ableben der Menschen profitieren ist lang.