Jetzt, da dank des Animationsfilms Pets bekannt ist, was Hund,
Katze und Co. während der Abwesenheit ihrer Besitzer so treiben,
bleibt noch die Frage offen, was Herrchen und Frauchen alles für ihre
Haustiere machen.
Houzz (www.houzz.de), die führende Plattform für Interior Design,
Archtitektur und Wohnen, hat im Rahmen einer Haustierstudie ihre User
über das Zusammenleben mit den vierbeinigen Mitbewohnern befragt.
Da können Firewalls, Virenscanner & Co. noch so
gut sein – wenn Menschen ihre Passwörter selbst verraten, haben
Betrüger freie Bahn. Dafür reicht bereits eine Tafel Schokolade, wie
Dr. Christian Happ von der ISM Stuttgart herausgefunden hat.
Gemeinsam mit Wissenschaftlern der University of Luxembourg hat er
das Phänomen Social Engineering untersucht und dabei einen
erschreckend leichtfertigen Umgang mit vertraulichen Daten
festgestellt.
Die elektrische Zigarette ist nach
wissenschaftlichen Erkenntnissen um 95 Prozent weniger schädlich als
die Tabakzigarette und eignet sich für Raucher sehr gut als
Alternative (Public Health England 2015, EU-Studie 2016). Diese
Tatsachen sind allerdings nur einem Sechstel der Bürger in
Deutschland bewusst, wie eine neue Umfrage zeigt. Der Verband fordert
Aufklärung durch die verantwortlichen politischen Stellen.
Etwa 46 Prozent der Deutschen sind davon überzeugt
Einfach einsteigen und lossurfen: 20 Prozent der Autobesitzer in
Deutschland hätten gerne WLAN in ihrem Wagen. Das ergab jetzt eine
repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt.(1) Bisher
haben jedoch erst 4 Prozent der Befragten die Möglichkeit, kabellos
im Auto zu surfen. In Zukunft wird WLAN immer häufiger zur
Wagenausstattung gehören. "Mit den technischen Möglichkeiten wächst
jedoch auch das Risiko, sich am
Gesundheitstarife sind gesellschaftlich zwar noch
heftig umstritten, doch immer mehr Menschen finden es richtig, wenn
eine gesunde Lebensweise finanziell anerkannt wird. So meinen 76
Prozent der Bundesbürger, dass die Krankenkasse sie mit einem
reduzierten Tarif oder Bonus belohnen sollte, wenn sie gesund leben
und sich fit halten. Und insgesamt immerhin 37 Prozent der Befragten
sind bereit, ihrer Kasse per Armband oder Fitness-App Zugang zu
relevanten Gesundheitsdaten zu geben – bei
Gesundheitliche Schläge sind manchmal doppelt
tragisch: Dann, wenn die Betroffenen ihren Willen selbst nicht mehr
kundtun können. Was die meisten Menschen nicht wissen: Der Partner
kann an dieser Stelle nicht einfach einspringen. Der
Online-Dienstleister DIPAT zeigt, wie Vorsorge klappt. Damit im
Ernstfall die eigenen Wünsche die erreichen, die sie kennen sollten:
die behandelnden Ärzte.
Laut einer aktuellen, repräsentativen Umfrage des
Sozialforschungsinstitu
Ob Sportwagen, SUV oder Limousine: Autos sind nicht nur
Nutzgegenstand, sondern bringen viele ins Schwärmen. Dabei hat jeder
zweite deutsche Autofahrer (51 Prozent) ein Traumauto, wie eine
aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt zeigt.(1) Und von
welchen Autos träumen die Befragten? Mit 14 Prozent belegt Audi die
Poleposition, dicht gefolgt von Porsche (13 Prozent), Mercedes (12
Prozent) sowie BMW (11 Prozent). Elektroautos sind dagegen (
Mehr als jeder zehnte (11,6 Prozent)
Bundesbürger ab 40 geht nur deshalb nicht zum Hautkrebs-Screening,
weil er Angst hat, der Arzt könnte Anzeichen von Hautkrebs erkennen.
Das ergab eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins
"Apotheken Umschau". Dabei haben seit dem 1. Juli 2008 gesetzlich
Versicherte ab 35 Jahren alle zwei Jahre sogar Anspruch auf die
Kostenübernahme durch die Krankenkassen für ein solches
Hautkrebs-Screening. Insgesamt lassen
Je mehr PS das Auto unter der Haube hat, desto größer ist der
Punktesünderanteil unter den Fahrern / Porsche-Fahrer haben doppelt
so häufig Einträge in Flensburg wie Suzuki-Besitzer / Vielfahrer
"punkten" fast dreimal so häufig wie Gelegenheitsfahrer
PS-Protze sind die größten Punktesünder. Fahrer eines Wagens mit
mehr als 200 PS geben im Kfz-Versicherungsvergleich von CHECK24.de am
häufigsten an, Punkte in Flensburg zu ha
"Bargeld schlägt Smartphone": Unter diesem Titel
stellte das Handelsblatt Anfang der Woche die Ergebnisse einer
aktuellen Bevölkerungsumfrage der ING-DiBa zum Thema Mobile Payment
vor. Die Direktbank hatte ermittelt, dass nur ein Drittel der
deutschen Verbraucher in Zukunft verstärkt ihr Smartphone zum
Bezahlen an der Ladenkasse nutzen will; im europäischen Durchschnitt
sind es 52 Prozent. Zudem haben nur 31 Prozent der Deutschen ihre
Bargeldnutzung im vergang