– Kosteneinsparungen an zweiter Stelle
– Hauptgrund für IoT-Einsatz branchenabhängig
– Umweltaspekte Nebensache
Richtig um- und eingesetzt eröffnet das Internet der Dinge (IoT)
deutschen Unternehmen vielfältige Möglichkeiten – von optimierten
Businessprozessen über Zeitersparnis bis hin zu neuen
Geschäftsmodellen. Immer mehr deutsche Unternehmen vernetzen ihre
Produkte und Lösungen – und verfolgen dabei unterschiedliche Ziele.
Ob alt, jung, Mann oder Frau – fast alle
Deutschen sind bekennende Stullen-Liebhaber und bezeichnen die
deutsche Nation eindeutig als Brotzeit-Weltmeister. Das ergibt eine
aktuelle Umfrage des Unternehmens eismann (https://www.eismann.de/)
unter 1.012 Deutschen ab 18 Jahre. Das belegte Brot gilt als der
ideale Snack für unterwegs, erfreut sich aber auch als Abendessen
ungetrübter Beliebtheit. Auf jeden Fall ist ein Butterbrot oft
schmackhafter als der Besuch in der Kantine oder
Katzenstreu auf dem Fußboden, Hunde- oder
Katzenhaare auf dem Teppich oder auf der Couch – die Anschaffung
eines Haustiers wirkt sich auch auf die Ordnung und das
Sauberkeitsempfinden vieler Frauen und Männer aus. 43,1 Prozent der
Haustierbesitzer in Deutschland sind viel lockerer im Umgang mit
Schmutz in ihrer Wohnung oder ihrem Auto geworden, seit sie ein
Haustier haben, wie eine repräsentative Umfrage des
Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" ergab. Dagegen
Volkswagen (VW) hat seinen Spitzenplatz
als Marke mit der interessantesten Werbung beibehalten. 31,6 Prozent
der Befragten wählten die Wolfsburger ganz nach oben. Audi folgt
dicht auf Platz 2, punktet aber bei den deutschen Konsumenten, wenn
es um innovative Technik geht. Dies geht aus einer exklusiv für
HORIZONT (dfv Mediengruppe) durchgeführten Umfrage zum Image
deutscher Automobilmarken in den Kategorien "Werbekampagne" und
"Innovationskraft" hervor.
Das Thema Diskriminierung am Arbeitsplatz war bisher immer
weiblich besetzt. Zahlreiche Umfragen und Studien dazu ergaben,
Frauen verdienen im Durchschnitt schlechter als Männer und sind in
vielen Führungsetagen noch immer unterrepräsentiert. Die aktuellen
Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers zeigen: Inzwischen werden
genauso viele Männer wie Frauen im Job benachteiligt. Ein Trend, der
sich auch in anderen Teilen Europas beobachten lässt.
Die Rollen in der Berliner Flüchtlingspolitik
scheinen in diesen Tagen klar verteilt: Die Kanzlerin verteidigt die
humane Flüchtlingspolitik, Horst Seehofer setzt Grenzkontrollen durch
– und Sigmar Gabriel droht den europäischen Asylverweigerern
Sanktionen an. Aber wer macht denn nun in den Augen der Bürger die
beste Politik in Zeiten der Flüchtlingskrise?
In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage bewerten 67 Prozent der
Befragten die Arbeit von Bundeskanzl
Deutschland Test hat gemeinsam mit dem Kölner Analyse- und
Beratungshaus ServiceValue und dem Wirtschaftsmagazin Focus-Money im
Juni 2015 eine bundesweite Umfrage unter den Nutzern von Jobbörsen
durchgeführt. Bewertet wurden zwölf Teilaspekte, die in drei
Themenfelder eingeflossen sind: "Internet-Seite", "Stellensuche" und
"Service". Insgesamt flossen 2.448 Urteile zu 24 Jobbörsen in das
Ergebnis ein.
Der Besitz eines eigenen Autos wird für junge
Bundesbürger immer unwichtiger. Bereits jeder dritte junge Konsument
legt mehr Wert auf moderne Smartphones und Computer als auf ein
eigenes Auto. 35 Prozent der befragten Bundesbürger (18 bis 34 Jahre)
können sich sogar ein Leben ganz ohne Führerschein und eigenes
Kraftfahrzeug vorstellen. Das sind zentrale Ergebnisse einer Umfrage
der weltweit tätigen Markenberatung Prophet zum Thema "Welche Rolle
spielt das
Die deutsche Bevölkerung befürwortet Strom aus Sonne und Wind –
dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die TNS Emnid im
Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien durchführte. Dieses
klare Votum für erneuerbare Energien sollte genutzt werden, um die
Energiewende weiter voranzubringen. Mit dem Mietmodell für
Solaranlagen der MEP Werke GmbH können nicht mehr nur Unternehmen
oder größere Wohneinheiten auf umweltverträglichen Sol
Bescheidene 34 Prozent der Arbeitnehmer in
Deutschland attestieren ihrem Arbeitgeber, das Wissen seiner
Mitarbeiter in Sachen Digitalisierung systematisch zu fördern. Der
Anspruch: Möglichst viel Know-how intern schaffen und dann auch im
Unternehmen halten. Die bisherige Zurückhaltung der Wirtschaft
verwundert vor dem Hintergrund, dass bereits in zwei von drei
internen Stellenausschreibungen entsprechende Kenntnisse von
potenziellen Bewerbern verlangt werden. Das sind Ergeb