Das junge WDR-Radio 1LIVE hat sowohl im Internet als auch über DAB
die meisten Hörerinnen und Hörer in Deutschland. Im Netz erzielt
1LIVE monatlich 8,5 Millionen Stream-Abrufe. Das geht aus den heute
veröffentlichten Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma)
zur Radio-Nutzung im Internet ("ma 2015 IP Audio III") hervor.
Zusammen mit digitalen Zusatzangeboten wie 1LIVE diggi verzeichnet
der WDR mit seinen jungen Angeboten mehr als 10 Millionen Abru
Immer mehr Unternehmen bieten Jobanwärtern die Möglichkeit der Onlinebewerbung. Die Vorteile für die Personalabteilungen liegen auf der Hand – entsprechende Software gruppiert automatisch alle eingegangenen Bewerbungen für eine Stelle, versendet Eingangsbestätigungen vollautomatisch und trifft oftmals auch die erste Auswahl anhand von Keywords, nach denen sie die Texte der Bewerbungen scannt. Bewerber andererseits haben den Vorteil, dass sie beim nächsten Mal, wenn
Könnten wir wirklich auf viele
Arzneimittelinnovationen verzichten? Wohl kaum, denn dann würde man
Patienten neue Therapieoptionen vorenthalten. Glaubt man jedoch dem
Innovationsreport 2015, den die Techniker Krankenkasse heute
gemeinsam mit den Professoren Dr. Gerd Glaeske und Dr. Wolf-Dieter
Ludwig vorgestellt hat, dann stellen neue Arzneimittel häufig gar
keinen Fortschritt im Versorgungsalltag dar. Nur eines von 20
untersuchten Medikamenten erhielt demnach eine grü
Das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG)
verfehlt sein Ziel auch im vierten Jahr deutlich. Es sollte
Einsparungen bei Arzneimittelverordnungen in Höhe von zwei Milliarden
Euro jährlich erzielen. 2014 wurden gerade einmal 320 Millionen
erreicht. "Die wirtschaftliche Entlastung der gesetzlichen
Krankenversicherungen ist also auf einem homöopathischen Niveau", so
Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse (TK).
"Wenn das AMNOG als viel z
Starkregen im Sommer, Schneesturm im Winter – obwohl Autofahrer im
Inneren des Wagens geschützt sind, fährt bei schlechtem Wetter oft
ein mulmiges Gefühl mit. So sind widrige Witterungsverhältnisse
schuld daran, dass sich jeder zweite deutsche Autofahrer (49 Prozent)
auf Autobahnen unsicher fühlt. Das ergab jetzt eine repräsentative
forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt.(1) Baustellen, die manche
Autobahn in einen Hindernisparcours verwand
Von Popstar Robbie Williams über Skispringer
Sven Hannawald bis hin zum Fernsehkoch Tim Mälzer – die vielen
prominenten Burn-out-Fälle der vergangenen Jahre haben die
Gesundheitsrisiken durch Stress in den öffentlichen Fokus gerückt.
Sechs von zehn Bundesbürgern sehen in Erschöpfungszuständen ein
typisches Symptom unserer Zeit, wie eine repräsentative Umfrage des
Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" ergab. 62,3 Prozent der
Frauen u
Sperrfrist: 09.09.2015 04:00
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Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
– DIE DEUTSCHEN VERMISSEN MÖGLICHKEITEN BEI DER POLITISCHEN
MITBESTIMMUNG.
– EINE GEWACHSENE MEHRHEIT BEKLAGT INTOLERANZ GEGENÜBER AUSLÄNDERN
UND FEHLENDE ZIVILCOURAGE.
– DAS ZWISCHENMENSCHLICHE KLIMA IN DEUTSCHLAND WIRD KRITISIERT.
Zum Auftakt der diesjährigen Staffel von "Exakt – So leben wir
Der von tropischer Hitze geprägte August
hat dem deutschen stationären Modeeinzelhandel den schwächsten
Monatsabschluss seit langem beschert. Das berichtet die
TextilWirtschaft (dfv Mediengruppe) Im Schnitt sanken die Erlöse der
Modeanbieter im August im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent (August
2014: plus 7 Prozent). Ein Negativrekord. Seit mindestens 15 Jahren
gab es keinen Monat, den der stationäre Modeeinzelhandel mit einem so
großen Minus abgeschlossen
Diese Woche findet im Bundestag die erste Lesung
des Bundeshaushalts 2016 statt. Dazu äußert Renate Bähr,
Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung: "Der September ist
ein entscheidender Monat für Weichenstellungen in Bezug auf die
globale Entwicklung: In zwei Wochen werden in New York die
nachhaltigen Entwicklungsziele verabschiedet, die das internationale
entwicklungspolitische Geschehen bis zum Jahr 2030 bestimmen werden.
Wir begrü&szl
Das Statistische Bundesamt errechnet einmal im
Jahr die sogenannte "Armutsgefährdungsquote". 2014 lag diese Quote
unter Rentnern erstmals über der Durchschnittsquote für die
Gesamtbevölkerung. Dieses sozialpolitische Problem dürfte sich in den
kommenden Jahren noch verschärfen, zeigt eine aktuelle repräsentative
Umfrage des Vergleichsportals FinanceScout24.
Zwar glaubt über die Hälfte (54 Prozent) der 1.036 Befragten, dass
sie auch im