Die Deutschen sind zwar prinzipiell
europafreundlich, eine Abtretung weiterer Souveränitätsrechte
zugunsten der Europäischen Union lehnen sie jedoch ab. 74 Prozent der
Bundesbürger wollen nach einer Umfrage für die am Donnerstag
erscheinende Ausgabe des Hamburger Magazin stern nicht, dass sich die
EU langfristig zu einem einheitlichen Bundesstaat nach dem Vorbild
der USA entwickelt. Lediglich 22 Prozent befürworten eine Aufgabe des
Nationalstaats zugunsten einer
Beruflicher Erfolg und Anerkennung haben für
berufstätige Männer in Deutschland noch immer Priorität. Jeder Zweite
(50,5 %) betonte bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des
Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de", seine Karriere sei für
ihn "sehr wichtig". Von den befragten Frauen sagt das jede Dritte
(35,5 %) von sich. Allerdings gibt es mittlerweile auch viele Männer,
die auf den täglichen Gang zur Arbeit wohl gerne v
62 Prozent der Bundesbürger befürchten, dass ihre
Rente später nicht reichen wird, um davon im Alter den
Lebensunterhalt bestreiten zu können. Damit ist die Angst vor
Altersarmut leicht gesunken: Im September 2011 gaben noch 67 Prozent
der Deutschen an, sich Sorgen über ihre finanzielle Absicherung zu
machen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der
Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des
Marktforschungsdienstleisters Toluna unter 1.000 Bundesbürger
Alzheimer ist nicht nur für die Betroffenen
selbst eine schockierende Diagnose, auch und vor allem die
Angehörigen müssen sich mit der neuen Situation erst einmal
zurechtfinden. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des
Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber" gab die deutliche Mehrheit der
Bundesbürger an (89,4 %), sie wollten bei einer Alzheimer-Diagnose
bei ihrem Partner oder dem Vater/der Mutter vom Arzt sofort und
direkt darüber informiert
Die FDP ist in der Gunst der Wähler wieder unter die Marke von fünf Prozent gefallen. Das geht aus dem neusten Meinungstrend des Instituts INSA für die "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) hervor. Danach verlieren die Liberalen zur Vorwoche einen Prozentpunkt und kommen auf vier Prozent der Stimmen. Die Partei wäre damit nicht mehr im Bundestag vertreten. INSA-Chef Hermann Binkert sagte der Zeitung: "Die FDP kann sich nicht stabilisieren. Die Ergebnisse müssen
Die Halbfinalbegegnung zwischen Deutschland und Italien hat einen
neuen Rekord beim Public Viewing während dieser Europameisterschaft
gebracht: Rund sieben Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer
verfolgten das im Ersten übertragene Spiel etwa in einer Kneipe oder
auf einem öffentlichen Platz. Das hat das Meinungsforschungsinstitut
Infratest dimap im Auftrag der ARD in einer repräsentativen Befragung
ermittelt.
Bundesweit wurden am Freitag und Samstag nach dem Spiel 10
Unternehmen haben das Prinzip des "Mobile Business"
verstanden: Entgegen früherer Umfragen sehen sie mobiles Arbeiten
heute nicht mehr nur als Synonym für mobiles Internet und E-Mail. Für
eine große Mehrheit von 70 Prozent bedeutet es den mobilen Zugriff
auf die Unternehmensdaten für den Vertrieb oder aus dem
Rechnungswesen. Das hat eine Umfrage der Kompetenzgruppe Mobile des
eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft ergeben. Unternehmen
lernen hier
Der aktuelle Deloitte-Report "EMEA Tax
Certainty Survey", bei dem 1.328 Unternehmen in der EMEA-Region
befragt wurden, zeigt: Etwa 90 Prozent der deutschen Unternehmen sind
mit den Finanzbehörden im Allgemeinen zufrieden – 20 Prozent davon
schätzen die Beziehungen zur Finanzverwaltung als sehr gut ein. Im
Vergleich zu den Niederlanden (41%/sehr gut) besteht aber
Nachholbedarf. Die häufigsten Schwierigkeiten im Verhältnis der
Unternehmen zur Finanzverwaltung gi
Laut einer Umfrage des Gesundheitsmagazins
"Apotheken Umschau" ist die Mehrheit der Bevölkerung (67,7 Prozent)
bei der Hausarbeit in den vergangenen drei Jahren ohne nennenswerte
Verletzungen davon gekommen. Rund jeder fünfte Befragte (20,2
Prozent) gibt zwar kleinere Blessuren zu, konnte sie aber problemlos
selbst behandeln. Rund jeder Achte (12,1 Prozent) hat sich jedoch in
den vergangenen drei Jahren bei der Hausarbeit so schwer verletzt,
dass er einen Arzt aufsuch
Mit der Anrede nehmen es viele Frauen sehr
genau. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der
"Apotheken Umschau". Die Studie offenbart hinsichtlich der Haltung
zum Gebrauch von "Du" und "Sie" erhebliche Unterschiede zwischen den
beiden Geschlechtern. Während zum Beispiel nur 24,7 Prozent der
befragten Männer angeben, sich schon ein wenig pikiert oder gar
beleidigt zu fühlen, wenn sie unaufgefordert geduzt werden, erleben
das