Mit der dunklen Jahreszeit beginnt für Rettungskräfte eine besonders intensive Zeit. Schlechte Sicht, Glätte und mehr Unfälle können zu zusätzlichen Einsätzen führen – häufig unter schwierigen Bedingungen im Straßenverkehr oder direkt an Unfallstellen. Damit steigt auch das Risiko, dass Einsatzkräfte selbst verletzt werden oder länger ausfallen. Umso wichtiger ist es, vor den belastungsreichen Monaten zu wissen, welcher Schutz im
Ältere sind seltener in Unfälle verwickelt, sterben aber doppelt so oft im Straßenverkehr wie Jüngere. Der Verband fordert Straßen, die Fehler verzeihen und Rückmeldefahrten ab 75.
Zum heutigen Internationalen Tag der älteren Menschen der Vereinten Nationen fordert der TÜV-Verband, den Straßenverkehr konsequent auf ältere Verkehrsteilnehmende auszurichten: mit Straßen, die Fehler verzeihen, verpflichtenden Rückmeldefahrten ab 75 Ja
Das Unfallrisiko bei der Arbeit ist im vergangenen Jahr weiter zurückgegangen. Das geht aus den Geschäfts- und Rechnungsergebnissen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor, die ihr Verband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) heute veröffentlicht hat. Je 1.000 Vollzeitäquivalente (ehemals Vollarbeiter) ereigneten sich demnach 19,9 meldepflichtige Unfälle bei der Arbeit. Das entspricht einem Rückgang um 3,2 Prozent. Bei den meldepflichtigen Wegeu
Auf Offshore-Windkraftanlagen müssen Arbeitseinsätze besonders sorgfältig geplant werden: Wetter, Wellen, Logistik und die Entfernung zum Festland lassen keinen Raum für Fehler und Improvisation. Was Unternehmen auf hoher See für den Arbeitsschutz tun, kann auch an Land als Vorbild dienen, erklärt die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM).
Einfach loslegen – das funktioniert auf Offshore-Windenergieanlagen nicht. Vor jedem Einsatz
Mit dem "Erden bzw. Bahnerden von spannungsführenden Oberleitungen im Gleisbereich der Deutschen Bahn AG" befasst sich die neueste Fachempfehlung des Deutschen Feuerwehrverbandes. Entstanden ist sie aus der Arbeit des Fachausschusses "Einsatz und Taktik der deutschen Feuerwehren" heraus. Dieser ist ein gemeinsames Gremium des DFV und der Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF Bund). "Diese Fachemp
Die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) hat ihren Jahresbericht 2025 veröffentlicht. Er gibt einen Überblick über die Entwicklung des Unfall- und Berufskrankheitengeschehens sowie über die Leistungen in Prävention und Rehabilitation. Im Berichtsjahr waren bei der BG RCI rund 1,5 Mio. Menschen an 38.000 Betriebsstätten versichert.
Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle in den Mitgliedsunternehmen der BG RCI ist im Jahr 2025 deu
45 Prozent aller Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer haben in den vergangenen zwei Jahren auf Landstraßen mindestens einmal eine kritische Fahrsituation erlebt, bei der ein Unfall nur knapp vermieden werden konnte. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) unter 501 Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern. Die Umfrageergebnisse werden zum Start der bundesweiten Kampagne "Hartes Pflaster: Landstraße"
Die gesetzliche Unfallversicherung teilt das Ziel der Bundesregierung, die Pflicht zur Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel noch praxisnäher und risikoorientiert zu gestalten. Der Schutz vor Unfällen mit elektrischem Strom muss dabei gewahrt bleiben. Darauf weist der Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hin.
"Die gesetzliche Unfallversicherung modernisiert ihr Vorschriften- und Regelwerk kontin
Statistisches Bundesamt veröffentlicht Unfallstatistik zu E-Scootern. Unfälle haben sich seit dem Jahr 2021 verdreifacht. Aus Sicht des TÜV-Verbands zeigt die Entwicklung, dass Verkehrssicherheit und Infrastruktur mit der wachsenden Nutzung nicht Schritt halten.
Die Zahl der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden ist im Vergleich zum Vorjahr um 38 Prozent von 11.944 Unfälle auf 16.496 Unfälle im Jahr 2025 gestiegen. Im vergangenen Jahr kamen dabei 38 Menschen ums Le
Wenn es zuhause plötzlich nach faulen Eiern, Klebstoff oder Knoblauch riecht, könnte dies auf ein gefährliches Gasleck hinweisen. Die in der Nase beißenden Duftstoffe werden dem an sich geruchlosen Erd- oder Flüssiggas beigemengt, damit Menschen das hohe Risiko einer Gas-Explosion oder eines Brandes wahrnehmen, genauer: riechen können. Darauf weist die Aktion Das sichere Haus. Deutsches Kuratorium für Sicherheit in Heim und Freizeit e.V. (DSH), Hamburg, hin.