Kantenschutz an Möbelecken, verschließbare Schubladen, abgedeckte Steckdosen: Eltern von kleinen Kindern richten ihre Wohnung meist kindersicher ein. Doch auch Flachbildfernseher stellen eine Gefahr dar – sie können umkippen und den Nachwuchs schwer verletzen. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.
Moderne Flachbildfernseher sind groß, aber oft erstaunlich leicht – und dadurch auf schmalen TV-Möbeln oder Kommoden nicht so standfest wie frühe
Im Ernstfall zählt jede Minute – wer die Notrufnummer 112 wählt, rettet potenziell ein Leben. Darauf soll der heutige Europäische Tag des Notrufs aufmerksam machen: denn die Notrufnummer 112 ist in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einheitlich. Bei Anruf lösen in Deutschland die angeschlossenen Integrierte Leitstellen eine Kette von geeigneten Rettungsmaßnahmen aus; in bestimmten Fällen auch den Einsatz eines Rettungshubschraubers. Insbesondere bei
Sie sind immer häufiger in Fahrzeugen oder auf Helmen von Motorradfahrern oder Radfahrern zu sehen: So genannte Dashcams. Die kleinen Kameras zeichnen das Verkehrsgeschehen während der Fahrt auf und sollen helfen, Unfälle objektiv zu rekonstruieren und Beweisnot zu vermeiden. Denn nach einem Verkehrsunfall steht für die Beteiligten schnell eine Frage im Raum: Wer trägt die Verantwortung und wie lässt sich der Unfallhergang eindeutig belegen? "Dashcams könn
Steigender Druck, enge Zeitfenster, fehlende Kommunikation. In vielen Unternehmen sind Arbeitsunfälle nicht das Ergebnis fehlender persönlicher Schutzausrüstung oder unsicheren Maschinen. Die Ursachen liegen oft tiefer. Sie entstehen dort, wo Menschen Fehler verschweigen, weil sie Angst vor Ärger, Spott oder Nachteilen haben. Und sie entstehen dort, wo Organisationen durch widersprüchliche Signale unbewusst ein System begünstigen, das Schweigen belohnt und offenes R
Von Kindern wird der Winter als eine spannende Jahreszeit empfunden, weil sie auf Schlittenfahren, Schneeballschlachten und Schneemannbau hoffen. Die Erwachsenen sehen das oft etwas kritischer. Sie denken an Glatteisunfälle, Räum- und Streupflichten sowie mögliche Heizungsausfälle bei Minustemperaturen. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS stellt in seiner Extra-Ausgabe einige Gerichtsurteile vor, die sich mit den Schattenseiten der kalten Jahreszeit befassen.
Wenn Schnee fällt und Gehwege und Einfahrten unter einer weißen Decke verschwinden, sorgt das zwar für Winterstimmung, erhöht aber auch die Unfallgefahr deutlich. Glatte Flächen und vereiste Stufen führen jedes Jahr zu zahlreichen Stürzen. Mit Schnee und Eis gehen deshalb auch Pflichten rund um den Winterdienst einher. Wege, Gehsteige und Zufahrten rund ums Haus müssen so geräumt werden, dass sie sicher begehbar bleiben. In vielen Kommunen gilt das w
Die Vertreterversammlung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) beschloss bei ihrer Sitzung am 18. Dezember in Köln den Haushaltsplan für 2026. Für das kommende Jahr rechnet die BG ETEM mit Ausgaben in Höhe von 1,743 Milliarden Euro. Das sind 2,4 Prozent mehr als 2025.
Für die Rehabilitation und die Entschädigung von Verletzten und Erkrankten nach Arbeitsunfällen, Unfällen auf dem Arbeitsweg und bei Berufskrankheiten s
Hochrechnung des Statistischen Bundesamts zeigt eine besorgniserregende Entwicklung: Die Zahl der Verkehrstoten steigt wieder. TÜV-Verband fordert: konsequentes politisches Handeln, wirksame Prävention, eine sichere Infrastruktur und moderne Fahrzeugtechnik.
Heute hat das Statistische Bundesamt eine Hochrechnung der Unfallzahlen für das Jahr 2025 veröffentlicht. Dazu erklärt Fani Zaneta, Fachreferentin für Verkehrssicherheit beim TÜV-Verband:
Ein halbes Jahr nach dem tragischen Unfall am Olgaeck, bei dem eine Person ihr Leben verlor und acht weitere zum Teil schwer verletzt wurden, hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart Anklage gegen den Unfallfahrer erhoben. Der Vorwurf der Anklage lautet auf fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung in acht weiteren Fällen sowie fahrlässige Gefährdung des Straßenverkehrs.
Hierbei stützt sich die Staatsanwaltschaft insbesondere auf Videoaufnahmen,
Mit dem Solarboom in Deutschland steigt auch die Zahl der Arbeiten auf Dächern und damit das Risiko von Absturzunfällen. Diese machen seit Jahren einen großen Anteil schwerer und tödlicher Arbeitsunfälle in der Baubranche aus – auch im Jahr 2025. Deshalb starten der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) und die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) die gemeinsame Initiative "Sicher auf dem Dach".