Die Ergebnisse stimmen zunächst zuversichtlich: Der
diesjährige Präventionsbericht und die aktuelle AOK-Umfrage zeigen,
dass betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) in vielen Unternehmen
auf dem Vormarsch ist. Gleichzeitig offenbaren die Untersuchungen
jedoch auch eine Schwachstelle: Insbesondere kleine und
mittelständische Unternehmen (KMU) seien beim Thema BGF noch stark
unterrepräsentiert. Darum haben sich die Gesetzlichen Krankenkassen
(GKV) und der Medizi
Siemens hat einen Großauftrag zur Produktion von Windrädern erhalten. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, habe der US-Energieversorger MidAmerican einen Auftrag über die Lieferung von 448 Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt 1.050 Megawatt erteilt. Ein Auftrag in dieser Größenordnung sei Siemens zufolge noch nie für Windkraft an Land erteilt worden. Unbestätigten Angaben zufolge soll das Auftragsvolumen mehr als eine Milliarde Dollar (etwa
Die Far East Energy Corporation, der im
Produktionsbeteiligungsvertrag (Production Sharing Contract, PSC) zur
Gewinnung von Kohleflözgas (CBM) im Shouyang Block in der Provinz
Shanxi (Volksrepublik China) genannte Betreiber mit Börsennotierung
in den USA, gab heute bekannt, dass das Unternehmen immer größere
Gasmengen produziert und den Gasabsatzpreis ab dem 1. Januar 2014
deutlich erhöhen wird.
Ab 2014 wird sich der im 20-jährigen Take-or-Pay-Vertrag mit
Rosenheim, 16. Dezember 2013. Implementieren Unternehmen qualitativ hochwertige Unified Communications-Lösungen, erzielen sie schnelleren Return on Investment, arbeiten effizienter und verbessern Arbeitsabläufe nachhaltig. Damit verlagert sich Unified Communications auf eine strategische Ebene. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Jabra und dem Marktforschungsinstitut Frost & Sullivan zur strategischen Nutzung von UC unter 302 Unternehmen weltweit.
Der CDU-Politiker Oswald Metzger hält die Sorgen in der deutschen Wirtschaft für berechtigt, dass insbesondere durch die SPD-geführten Schlüsselministerien Wirtschaft und Energie sowie Arbeit und Soziales neue Belastungen auf die Unternehmen zukommen könnten. "Wenn die Große Koalition tatsächlich umsetzt, was im Koalitionsvertrag verankert ist, dann wird die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft in einem Ausmaß reduziert, was massiv auf
Der Arbeitgeberverband Südwestmetall hält es für problematisch, dass die SPD zwei für die Wirtschaft wichtige Großressorts in der Bundesregierung innehat. "Spätestens seit der Vorstellung des Koalitionsvertrags wissen wir, dass die Große Koalition eine teure Veranstaltung wird. Den beiden Ressorts Wirtschaft und Energie sowie Arbeit und Soziales kommt dabei aus Sicht der Wirtschaft eine Schlüsselrolle zu", sagte der Hauptgeschäftsführ
Zum vierten Mal veranstaltet die Kiwi-AG, eine Unternehmensberatung mit christlichen Wurzeln, zusammen mit der Stiftung Weltethos
vom 31. 1. bis 1. 2. 2014 die
Mauracher Gespräche: Ethos für die Wirtschaft
dieses Mal zum Thema:
Zusammenarbeit im Vorstand – unteilbare Verantwortung
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erwartet für das Jahr 2014 ein steigendes Exportwachstum und rechnet mit einem Plus der Ausfuhren von mindestens zwei Prozent. "Die Weltwirtschaft setzt ihren Wachstumskurs fort. Europa lässt die Rezession weiter hinter sich, wenn auch mit moderatem Tempo", sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber anlässlich der Vorstellung des neuen BDI-Außenwirtschafts-Reports am Montag in Berlin. "Die Reformanstr
Mit scharfer Kritik hat der Präsident des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, auf die Postenverteilung in der schwarz-roten Bundesregierung reagiert. Deutschland habe zwar endlich eine entscheidungsfähige Regierung. "Bei der Postenverteilung stellt sich allerdings die Frage, wer in der Großen Koalition Koch und Kellner ist", sagte Ohoven "Handelsblatt-Online". Mit Sigmar Gabriel als Superminister für Wirtschaft und Energ
Die Energiewende steht für die deutsche Wirtschaft ganz oben auf der Prioritätenliste der neuen Bundesregierung: "Es muss alles daran gesetzt werden, dass die Kosten für die Wirtschaft und die Bürger nicht noch weiter wachsen", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, der "Welt". Es sei gut, dass die neue Bundesregierung stehe und ihre Arbeit aufnehmen könne. Die Herausforderungen für die n