Die Stimmung im deutschen Mittelstand ist derzeit so gut, dass viele Unternehmen Stellen schaffen wollen, meldet die F.A.Z. unter Berufung auf eine Mittelstandsstudie des Bundesverbands der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR), der DZ Bank und der WGZ Bank. "Die Stimmung im deutschen Mittelstand ist so gut wie selten zuvor", fasst BVR-Vorstandsmitglied Andreas Martin im Gespräch mit der F.A.Z. die Ergebnisse der Umfrage unter 1500 Unternehmen zusammen. Aufgrund der niedrigen Zinsen s
Die Kreuzfahrtreederei Costa Crociere will weiter in emissionsärmere Schiffe investieren, aber nicht völlig auf das umstrittene Schweröl verzichten. "Ich müsste schlimmstenfalls tausend Leute entlassen, weil wir dann nicht mehr konkurrenzfähig wären", beschrieb Costa-Vorstandsvorsitzender Michael Thamm in einem Gespräch mit der F.A.Z. die Folgen. "Die Lösung ist: Wir fahren künftig sowohl mit Schweröl als auch mit Destillaten. Das
– Aktuelle Studie von Blitzarchiv geht von 500 Millionen Euro
Schaden pro Jahr aus
– Studie anfordern unter Tel.: 0611/973150 oder E-Mail:
team@euromarcom.de
Papierchaos ist nicht nur eine nervige Angelegenheit, sondern
bringt auch finanzielle Nachteile mit sich: Durch das Suchen von
archivierten Dokumenten entsteht der deutschen Wirtschaft jährlich
ein Schaden in dreistelliger Millionenhöhe. Dies ist das Ergebnis
einer aktuellen Studie*, die das Unternehmen Blitzarchi
Nach einer aktuellen Studie wird Deutschland
in 2014 Social-Media-Europameister. Laut Schätzungen des
HR-Dienstleisters ADP befinden sich in Deutschland unter den
erwarteten 35 Millionen Facebook- und Twitternutzern rund 10
Millionen Angestellte. "Da es sich um sehr kommunikative und
mehrheitlich qualifizierte Mitarbeiter handelt, ergeben sich für
Firmen grundsätzlich mehr Chancen als Risiken", sagt Prof. Andreas
Kiefer, Vorsitzender der Geschäftsführung
Wie und ob sich ihre Firma für die Gesunderhaltung
der Belegschaft einsetzt, fragte im Auftrag des BKK Dachverbandes
KANTAR HEALTH (vormals Emnid) 1.000 berufstätige Arbeiter und
Angestellte.
Mit ihrem Beruf zufrieden sind 90 Prozent der Befragten, 39
Prozent sind sogar sehr zufrieden. Rund die Hälfte der Jüngeren (18
bis 29 Jahre) ist überdurchschnittlich oft "sehr zufrieden". Diese
Begeisterung scheint mit den Jahren ein wenig abzuklingen. Bei den
Die Einzelhandelsumsätze in Deutschland sind im Oktober des laufenden Jahres gegenüber dem Vorjahresmonat leicht gesunken. Nach vorläufigen Ergebnissen setzten die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland im Oktober nominal 0,8 Prozent mehr und real 0,2 Prozent weniger um als im Oktober 2012, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zum Vormonat September lag der Umsatz im Oktober kalender- und saisonbereinigt nominal um 0,4 Prozent und real um
Der Düsseldorfer Energiekonzern Eon hat sich für das Geschäft mit dezentralen Energien ehrgeizige Ziele gesetzt: "Mittelfristig können die dezentralen Energien für das Ergebnis eine ebenso wichtige Rolle spielen wie heute die Erneuerbaren", sagte der zuständige Vorstand Leonhard Birnbaum im Gespräch mit dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). Laut Birnbaum sollen sollen sie in einigen Jahren einen "signifikanten Anteil" zum Konzernerg
RWE-Chef Peter Terium verordnet den RWE-Führungskräften eine "Nullrunde". "Der Vorstand der RWE AG hat beschlossen, den Leitenden Angestellten und den AT-Angestellten von RWE im Jahr 2014 keine generelle Gehaltserhöhung zu gewähren", schreibt der Vorstand in einem Brief an die RWE-Mitarbeiter, der der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe) vorliegt. "Die geplante Maßnahme wird Einsparungen im zweistelligen Millionenbereich bringen",
Die neue Führung der IG Metall verlangt einen stärkeren Schutz für Beschäftigte vor SMS und E-Mails durch Vorgesetzte nach Dienstschluss. In einem Interview mit der "Bild-Zeitung" (Freitagausgabe) forderte der neue Gewerkschaftsvorsitzende, Detlef Wetzel, Union und SPD müssten mit gesetzlichen Regelungen den entsprechenden SMS- und E-Mail-Verkehr nach Feierabend und an Wochenenden unterbinden. "Die Digitalisierung darf nicht dazu führen, dass Arbeitne
Die große Koalition will die steigenden Kosten im Gesundheitssystem langfristig wieder zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern bezahlen lassen. "Eine solche Regelung ist in einer Protokollnotiz des Koalitionsvertrages festgehalten", sagte der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe). Die Parteichefs von SPD, CDU und CSU hätten dieser Vereinbarung zugestimmt. Mit ihr werde der alleine von Arbeitnehmern