Der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, hat den Koalitionsvertrag von Union und SPD als nicht zukunftsweisend kritisiert: "Der Koalitionsvertrag hält nicht, was die Präambel verspricht, nämlich die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte unseres Landes fortzuschreiben", sagte Hüther der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Dagegen stehen die Leistungsausweitungen in der Rentenversicherung, die Aushöhlung der Tarif
Die TU Berlin und die studentische
Gründungsinitiative START Berlin e.V. luden zum Unternehmertalk mit
Carsten Maschmeyer – ein spannender Abend mit wertvollem Austausch
und neuen Kontakten begeisterte die Studierenden und den Referenten.
Am 26.11.2013 luden START Berlin und der TU-Gründungsservice zum
Unternehmertalk mit dem erfolgreichen Unternehmer und Investor
Carsten Maschmeyer an der TU Berlin. Gründungsinteressierte
Studierende sowie junge Gründerinnen und Gr
Die Zeitschriften der Hubert Burda Media AG sind im laufenden Jahr "der größte Gewinnbringer im Unternehmen und erreichen ein wirklich gutes Ergebnis", sagte Burda-Vorstandschef Paul-Bernhard Kallen in einem Interview mit der "Zeit". Er habe "die Hoffnung", dass der Konzern am Ende des Jahres "um acht Prozent" gewachsen sein werde. Die Rendite vieler Zeitschriften sei "zweistellig". Kallen stellte auch klar, dass der Konzern "heut
Die SKYWAY DataCenter GmbH hat in den
vergangenen Wochen die Kapazität ihrer Außenanbindungen um das
Zehnfache erweitert. Im Rahmen des Ausbaus wurden zudem sämtliche
zentralen Netzwerkgeräte im sogenannten Backbone durch aktuelle
Juniper Router und Switche ersetzt. Neben der höheren Bandbreite im
Kernnetz bieten die neuen Geräte einen wesentlich höheren Schutz
gegen immer häufiger werdende DDoS-Angriffe. Außerdem kann das
SKYWAY-Team seine K
Michael Hüther, Chef des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), übt scharfe Kritik am Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD: "Außer der üblichen Programmprosa finden sich im Koalitionsvertrag überwiegend Vorschläge, die die Wertschöpfung am Standort Deutschland belasten", sagte Hüther "Handelsblatt-Online". Er vermisst in dem 185-seitigen Papier Antworten, die für mehr Wachstum und Beschäftigung sorgen. &q
Der Ton macht die Musik und die Musik
verstärkt ihre PR: Die Münchener PR-Agentur Schwartz Public Relations
(www.schwartzpr.de) konnte den Etat für die Pressearbeit für die
beiden renommierten HiFi-Marken Denon (www.denon.de) und Marantz
(www.marantz.de) für sich entscheiden. Im Zuge eines Pitches unter
mehreren Agenturen setzte sich die Agentur mit ihren Ideen durch und
unterstützt ab sofort die Marken dabei, die Kommunikation ihrer
Premium-Produkte in Richt
Paare, die zusammen ein Unternehmen leiten, gibt es viele. Wenn der private auch der berufliche Partner ist, stehen Paare oft vor besonderen Herausforderungen. Auf realitätsnahe, kompetente und zugleich unterhaltsame Weise zeigen Lianne Fravi und Bettina Plattner-Gerber in „Wenn Paare Unternehmen führen“ wie es gelingt, glücklich zusammenzuleben und erfolgreich das gemeinsame Unternehmen zu führen.
Lufthansa-Vorstandschef Christoph Franz hat die CDU in Hessen vor Zugeständnissen an die Grünen beim Lärmschutz und dem Ausbau des Frankfurter Flughafens gewarnt. "Das ist die zentrale Drehscheibe unseres Konzerns in Frankfurt. Ich kann nur hoffen, dass uns das Leben hier nicht noch schwerer gemacht wird", sagte Franz im Interview mit dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). Eine Ausweitung des Nachtflugverbots würde das komplexe Drehkreuz-System in Frankfurt
Die gute Stimmung in den Unternehmen wird sich bald auch auf dem Arbeitsmarkt niederschlagen: Die Bereitschaft, neues Personal einzustellen, hat in nahezu allen Branchen weiter zugenommen, signalisiert das Ifo-Beschäftigungsbarometer für die gewerbliche Wirtschaft, das das Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut monatlich exklusiv für das "Handelsblatt" berechnet. Das Beschäftigungsklima stieg im November kräftig um 1,7 auf nunmehr 107,8 Punkte, berichtet d
Unternehmen haben im September 2013 deutlich pünktlicher als im
Vorjahr gezahlt: Der Anteil der zu spät zahlenden Firmen fiel um
knapp zehn Prozent auf 16,5 Prozent. Von Oktober 2012 bis September
2013 erreichte die Zahlungsmoral der Firmen im August ihren Bestwert:
Lediglich 16,1 Prozent der Firmen in Deutschland kamen ihren
Zahlungsverpflichtungen verspätet oder nicht nach, der Rest überwies
innerhalb des Zahlungsziels. Zu diesen Ergebnissen kommt die
Gemeinschaft