Der kalifornische Hersteller von Edel-Elektroautos Tesla will nach den USA den deutschen Markt erobern. "Ich habe Vertrauen in den deutschen Verbraucher. Ich wette, dass wir hier ab Ende 2014 rund 10.000 Autos pro Jahr verkaufen können", sagte Tesla-Chef Elon Musk der "Welt am Sonntag". Musk will nach den USA auch in Europa ein enges Netz von Schnellladestationen aufbauen. Deutschland habe dabei Priorität, sagte Musk. "Bis Ende März 2014 soll die Hälf
Die Deutsche Bahn (DB) will das zuletzt immer größere Dauerproblem mit der "geänderten Wagenreihung" bei ihren Fernzügen in den Griff bekommen. "Ein Drittel aller Fernzüge ist mit geänderter Wagenreihung unterwegs", räumt Manuel Rehkopf, Marketingvorstand DB Fernverkehr, gegenüber der "Welt" ein. Das bedeutet, dass die Reihenfolge der Wagen nicht stimmt, ganze Wagen oder Zugteile fehlen, zum Beispiel das Bordrestaurant, der Z
Der Festbetrag der Krankenkassen für ein Hörgerät steigt am 1. November kräftig an. Das könnte vor allem den Fachhandel durcheinanderwirbeln, schreibt die F.A.Z. in ihrer Samstagsausgabe. Große Handelsketten wie Kind Hörgeräte haben sich dafür schon gerüstet: "Wir haben 2013 deutlich zugelegt und in diesem Jahr 50 neue Läden allein in Deutschland aufgemacht. Ein paar werden bis Jahresende noch dazukommen", sagte der Geschäfts
Das für den Bereich Vertrieb zuständige
Vorstandsmitglied, Herr Dr. Helmut Limberg, legt sein Amt als
Mitglied des Vorstandes der Jungheinrich AG zum 15. November 2013
nieder. Der Aufsichtsrat bedauert den Weggang von Herrn Dr. Limberg
sehr und dankt ihm für seinen langjährigen und wertvollen Beitrag zum
Unternehmenserfolg sowie für seinen herausragenden Einsatz. Der
Aufsichtsrat hat bis zur endgültigen Neubesetzung der Position den
Vorsitzenden des Vorstandes
Staufen, 14. Oktober 2013 – Die IKA®-Werke sind Preisträger beim Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes 2013“ der Oskar-Patzelt-Stiftung und gehören damit zu den besten Mittelstandsunternehmen in Deutschland. In der Wettbewerbsregion Baden- Württemberg belegte das Staufener Traditionsunternehmen damit den ersten Platz in der Kategorie Industrie.
Bewertet hatte die neunköpfige Jury die Gesamtentwicklung des Unternehmens, die Schaffung und Sicherung von Arbeits-
Mehr Geld für den Straßenbau in NRW und wettbewerbsfähige Energiepreise fordert die Landesvereinigung der Unternehmensverbände von der neuen Bundesregierung. "Wer Deutschland mobil halten will, muss grundlegend und kräftig in die Infrastruktur Nordrhein-Westfalens investieren", sagte NRW-Arbeitgeberpräsident Horst-Werner Maier-Hunke dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitagausgabe). NRW sei angesichts seiner Lage von zentraler Bedeutung für
Der Vorstandschef des weltweit drittgrößten Konsumgüterherstellers Unilever, der Niederländer Paul Polman, wünscht sich mehr Frauen in Machtpositionen. "Wenn mehr Frauen Entscheidungen treffen würden, wäre die Welt eine bessere", sagte Polman der "Welt". Der Manager begründet das so: Um Ziele erreichen zu können, seien vor allem Ausdauer und Zeit notwendig. Hinzu müssten die Fähigkeiten zu Partnerschaften und zur Ausrich
Der Skandal um das mutmaßlich vom US-Geheimdienst NSA abgehörte Mobiltelefon der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bewegt auch die deutsche Wirtschaft. Inzwischen kümmern sich in manchen deutschen Unternehmen sogar Spitzenmanager um die IT-Sicherheit, wie die F.A.Z. berichtet. "Industrielle Sicherheit muss als Managementaufgabe verstanden werden", heißt es zum Beispiel beim Münchner Elektronikkonzern Siemens. Um Bedrohungen und Spähattacken a
Ostdeutsche Ministerpräsidenten sind gegen die jüngsten Pläne von Union und SPD, bei einem gesetzlichen Mindestlohn unterschiedlichen Höhen in Ost und West einzuführen. Der "Bild-Zeitung" (Freitagausgabe) sagte Sachen-Anhalts Regierungschef Reiner Haseloff (CDU): "Kein Ost-Ministerpräsident wird einen Mindestlohn akzeptieren, der sich an der alten DDR-Grenze orientiert." Ein allein vom Staat festgesetzter Lohn habe schon die DDR ruiniert. "D
Aserbaidschan hat seine Teilnahme an der Parlamentarischen
Versammlung EuroNest vorerst eingestellt, nachdem das Europäische
Parlament (EP) die Ergebnisse seiner eigenen Beobachtermission der
Präsidentschaftswahlen in Aserbaidschan zurückgezogen und stattdessen
eine kritische Resolution veröffentlicht hatte.
Die Beobachtermissionen des EP sowie des Europarats hatten die
Wahlen, bei denen Präsident Ilham Aliyev am 9. Oktober wiedergewählt
worden war, als