Mehdorn: Lösung für Brandschutz-Umbau am BER gefunden

Dem Chef des Berliner Großflughafens BER, Hartmut Mehdorn, zufolge gibt es einen Lösungsweg, um die Mängel an der Brandschutzanlage zu beheben, dem Hauptproblem des Projekts. "Wir wissen jetzt, was gemacht werden muss", sagte Mehdorn in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus". Vertragspartner Siemens kalkuliert demnach für die Arbeiten eineinhalb Jahre. "Die 18 Monate sind ein Rahmen, der Terminplan ist wichtig, den lasse ich heute mal so

Energiewende: BDI sieht Wettbewerbsfähigkeit „ernsthaft bedroht“

Die Energiepreise werden für die deutsche Wirtschaft immer mehr zu dem zentralen Thema schlechthin. Das lässt sich aus einem Brief schließen, den der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, am Sonntag an 900 Unternehmens- und Verbandschefs verschicken will. Dieser "Appell zu den Koalitionsverhandlungen", der der "Welt am Sonntag" vorliegt, ist zu einem vollen Drittel allein der Energiewende gewidmet. "So wie die Ene

Schaeffler warnt vor Steuererhöhungen und Mindestlohn

Die Unternehmerin Maria-Elisabeth Schaeffler (Hauptgesellschafterin der Schaeffler-Gruppe mit über 70.000 Mitarbeitern) warnt die künftige Bundesregierung vor Steuererhöhungen und der Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns. Schaeffler sagte "Bild am Sonntag": "Wir haben die höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten. Der Staat kann sich seine Schulden zu niedrigsten Zinssätzen refinanzieren, und wir haben eine sehr geringe Inflati

Österreich: LTE-Frequenzversteigerung bringt Milliarden

Seit dem 9. September werden in Österreich Mobilfunk-Frequenzrechte versteigert, Beobachter erwarten einen Milliardenerlös. Die zweite von drei Versteigerungsphasen soll abgeschlossen sein. Das Verfahren findet unter großer Geheimhaltung statt, bislang bestätigte die zuständige Regulierungsbehörde RTR nur, dass das Mindestgebot der Auktion bei 526 Millionen Euro liege. Versteigert werden Frequenzrechte in den Bereichen 800 MHz (LTE-Band 20), 900 MHz (8) und 1800 MH

Porsche senkt Wochenarbeitszeit auf 34 Stunden

Der Autokonzern Porsche senkt bei vollen Lohnausgleich die Wochenarbeitszeit um eine Stunde. Für die 3.500 Beschäftigten im Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen werden in zwei Stufen die Arbeitszeit auf 34 Stunden reduziert, sagte Betriebsratschef Uwe Hück der Branchenzeitung "Automobilwoche". Grund dafür sei die jüngste Produktivitätssteigerung, die mit erheblichem Stress für die Mitarbeiter einhergegangen sei. Zum 1. September werde die Arbeitszeit a

IW-Chef Hüther warnt vor Einführung eines Mindestlohns

Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, hat Union und SPD eindringlich vor der Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns gewarnt. "Ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn ist beschäftigungsschädlich und verteilungspolitisch ineffizient. Die Politiker aller Parteien sollten das wissen", sagte Hüther "Handelsblatt-Online". "Doch nichts ist offenkundig beharrlicher, als eine einmal zurecht ge

Warschau – die Hauptstadt des Weltfriedens!

Vom 21. bis zum 23. Oktober verwandelt sich
Warschau in die Welthauptstadt des Friedens. Im Laufe der nächsten
drei Tage werden Friedensnobelpreisträger in Polen über die
wichtigsten Probleme der Welt diskutieren. Mehr als 6000 Teilnehmer
aus Polen und dem Ausland haben sich bereits an der Veranstaltung
angemeldet.

"Solidarität für den Frieden – es ist die Zeit zu Handeln" – so
lautet das Motto des 13. Weltgipfels der Friedensnobelpreisträger,
der zum

AfD-Sprecher Lucke gegen flächendeckenden Mindestlohn

Der Sprecher der Partei "Alternative für Deutschland", Bernd Lucke, hat sich gegen einen flächendeckenden Mindestlohn ausgesprochen. "Ein flächendeckender, einheitlicher Mindestlohn, wie ihn vor allem die SPD anstrebt, wird entweder nutzlos sein oder Arbeitsplätze für Geringqualifizierte kosten. Er stellt einen weiteren Versuch dar, unterschiedlichste Lebensbedingungen in ein gleiches Korsett zu zwingen", sagte Lucke am Freitag in Berlin mit Blick auf

Frauenquote in Aufsichtsratspositionen liegt in Deutschland bei 15,3 Prozent (BILD)

Frauenquote in Aufsichtsratspositionen liegt in Deutschland bei 15,3 Prozent (BILD)

Das Thema Frauenquote in Führungspositionen wird aktuell verstärkt
debattiert. In dieser Woche haben sich im Europaparlament die
zuständigen Ausschüsse für Justiz und Frauenrechte für eine
verbindliche Frauenquote in den Aufsichtsräten börsennotierter
Unternehmen ausgesprochen. Demnach sollen mindestens 40 Prozent der
Aufsichtsratsposten künftig mit Frauen besetzt werden. Die
Wirtschaftsauskunftei Bürgel hat das Thema zum Anlass genommen

Google steigert Gewinn auf drei Milliarden Dollar

Der Internetgigant Google hat im dritten Quartal des laufenden Jahres einen Gewinn von drei Milliarden US-Dollar erzielt und damit 36 Prozent mehr verdient als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz des Konzerns stieg im dritten Quartal 2013 um 12 Prozent auf 14,9 Milliarden Dollar. "Google hatte ein weiteres starkes Quartal", sagte Konzernchef Larry Page mit Blick auf die Zahlen. Zwar bekam Google im dritten Quartal des laufenden Jahres für einen Klick auf eine Werbeanzeige acht Prozen