Sogenannte Extremwetterlagen und
Naturereignisse werden sich auch hierzulande weiter häufen. Doch das
diesjährige Frühjahrshochwasser nimmt hier schon eine Sonderstellung
ein, was das Ausmaß der Verwüstungen angeht. Die SIGNAL IDUNA Gruppe,
Dortmund/Hamburg, rechnet nach derzeitigem Stand allein bei ihren
Versicherten mit einem Schadenvolumen von bis zu 50 Millionen Euro
und damit mit mehr als beim letzten großen Hochwasser 2002.
Die SIGNAL IDUNA Gruppe blickt auf ein
sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 zurück. Die beiden privaten
Krankenversicherer der Gruppe stehen im Wettbewerb ganz vorne, bei
hoher Beitragsstabilität wuchsen der Deutscher Ring Kranken bei den
Beitragseinnahmen um 5,7 Prozent und die SIGNAL Kranken um 0,4
Prozent. SIGNAL Kranken und Deutscher Ring Kranken werden die
Beiträge im Jahr 2014 nicht anpassen.
"Die Entwicklung unserer Gruppe zeigt, dass unsere Strategie
Die CreditPlus Bank AG hat in den ersten vier Monaten dieses Jahres
ihre Ziele erfüllt und befindet sich wie geplant auf Wachstumskurs.
2012 war für die deutsche Tochter des französischen Crédit Agricole
Konzerns trotz rückläufigem Neugeschäft infolge eines konzernweiten
planmäßig vorgenommenen Forderungsabbaus und schwieriger
Rahmenbedingungen ein erfolgreiches Jahr.
Von Januar bis einschließlich April 2013 hat das Kreditinstitut mit
Hamdi Ulukaya, der in den USA ansässige
Unternehmensgründer und CEO von Chobani erhielt in Monte Carlo den
Titel "Ernst & Young World Entrepreneur Of The Year 2013". Sven
Bauer, Geschäftsführender Gesellschafter der BMZ
Batterien-Montage-Zentrum GmbH, wurde in die Hall of Fame der
weltbesten Unternehmer aufgenommen.
Die besten Unternehmer aus 49 Ländern waren für den Titel "World
Entrepreneur Of The Year" nominiert. Am Ende der ansp
Der Chef des weltgrößten Kosmetikkonzerns L`Oréal, Jean Paul Agon, hat sich in einem Interview mit dem "Handelsblatt" (Montagausgabe) kritisch über die Steuerpläne der französischen Regierung geäußert: "Wenn man zu weit geht, schreckt das Leute ab, nach Frankreich zu kommen", sagte der Franzose. Es könne bereits so weit sein, sagte er mit Blick auf einen Spitzensteuersatz von 75 Prozent. Agon halte es zwar für richtig, &qu
Die Jagd des DB-Konzerns nach neuen Rekordzahlen ist vorerst zu Ende: Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" meldet, bekommt der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG erstmals nach langer Zeit Minus-Zahlen präsentiert. So liegt der Konzernumsatz bis April 2013 um sechs Prozent oder gut 800 Millionen Euro unter dem Planziel. Auch der Gewinn vor Steuern (EBIT) ist im Vergleich zum Vorjahr bis April um gut 320 Millionen Euro geschrumpft. Allein die Fernverkehrssparte liegt über den int
Escada-Chef Bruno Sälzer erwartet nach dem Einstieg seiner Luxusmarke in den Onlinehandel zunächst bescheidene Effekte auf den Umsatz: "Nach allen Zahlen, die wir so hören, können wir am Anfang vielleicht mit einem Onlineanteil am Umsatz von einem Prozent rechnen", sagte er im Interview mit der "Welt am Sonntag". Dies sei nicht viel, aber auch gar nicht das Wichtigste an dem Online-Engagement, wichtiger sei der Einfluss der Webpräsenz auf das Image un
Die Grünen dringen weiter auf eine Mitsprache des Bundestages bei dem geplanten Freihandelsabkommen der EU mit den USA, obwohl ein entsprechender Antrag der Fraktion am Freitag im Bundestag im Bundestag abgelehnt wurde. Zur Begründung sagte Fraktionschefin Renate Künast "Handelsblatt-Online": "Die geplante Handels- und Investitionspartnerschaft zwischen den USA und der EU wäre das größte Handelsabkommen weltweit. Es hätte gravierende Auswirkunge
Die Familienunternehmen in Deutschland fürchten die Wiedereinführung der Vermögenssteuer nach der Bundestagswahl. Die überwiegende Mehrheit der Firmen würde bei einer höheren Steuerbelastung künftig weniger Arbeitsplätze schaffen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 784 Mitgliedsunternehmen der Verbände Die Familienunternehmer (ASU) und Die Jungen Unternehmer (BJU). Die beiden Verbände wollten wissen, wie ihre Mitglieder auf eine zusätz
Rhön-Chef Martin Siebert will seiner Klinikkette mit einem neuen Markenkonzept und einem Wachstumsprogramm auf die Sprünge helfen. "Allem voran müssen wir die Marke Rhön stärker sichtbar und damit bei den Patienten besser bekannt machen", sagte er im Interview mit der "Welt am Sonntag". Vieles, was der derzeit drittgrößte Klinikbetreiber des Landes anbiete, sei heute schon erstklassig. "Wir müssen es aber noch intensiver kommunizi