Interdisziplinäres Symposium Heldenprinzip 2011 – Innovationsstrategien für Gegenwart und Zukunft
Helden aus Mythen und Märchen – was hat ihr Weg mit Innovation zu tun? Und was passiert, wenn Führungskräfte und Unternehmen sich heute auf diese Schrittfolge einlassen? Diesen und weiteren spannenden Fragen gehen die TeilnehmerInnen des Symposiums Heldenprinzip 2011 – Innovationsstrategien für Gegenwart und Zukunft nach. Am 24. und 25. Februar kommen WissenschaftlerI
Berlin/Düsseldorf – In vielen Unternehmen ignorieren Führungskräfte nach wie vor die
zentralen Bedürfnisse und Erwartungen ihrer Mitarbeiter teilweise oder völlig. Das belegt
der Gallup Engagement Index, der in Berlin vorgestellt wurde. Die Folge ist eine geringe
Motivation der Arbeitnehmer: 21 Prozent weisen keine emotionale Bindung an ihr
Unternehmen auf, verhalten sich am Arbeitsplatz destruktiv und schwächen die
Wettbewerbsfähigkeit ihrer Firma. Ledigl
Wie bereits berichtet hatten in den letzten Jahren Banken mittelständischen Unternehmen und kommunalen Einrichtungen Zinssatz-Swap-Verträge als Anlageprodukte empfohlen. In einer Reihe von gerichtlichen Verfahren werden nunmehr die Banken auf Verlustausgleich aus diesen Geschäften in Anspruch genommen. Die erstinstanzliche Rechtsprechung hierzu ist uneinheitlich, so dass mit Spannung eine entsprechende BGH-Rechtsprechung erwartet wird.
Das Jahressteuergesetz 2010 hat mit Wirkung vom 1. Januar 2011 die Vorsteuerabzugsfähigkeit von Gebäuden und Grundstücken gemischter Nutzung geändert. Die Steuerspezialisten der Augsburger Kanzlei Heim schildern die für Unternehmer bedeutsame Neuregelung.
Düsseldorf – Christian Halemba von der Unternehmensberatung Mind
Business http://www.mind-consult.net/ ist ein Datenmensch und von der Frage getrieben,
wie man aus Daten sinnvolles Wissen generieren kann. Das Internet erweist sich dabei als
höchst ergiebige Quelle für die Marktforschung, so Halemba in seinem Vortrag beim
Marketing Solution-Forum in Düsseldorf http://bit.ly/gR54P9. Die Kommunikation im Netz
habe weitreichende Konsequenzen für Unternehmen, w
München/Düsseldorf – Das Zusammenkommen mit potenziellen Geschäftspartnern in der
realen Welt – neudeutsch Networking – ist für das Geschäft wichtiger als das Online-
Marketing über das Web 2.0. Diese Schlussfolgerung lässt sich aus einer gemeinsamen
Studie des Münchner Unternehmerkreises Informationstechnologie http://www.muk-it.com/
und der PR- und Social Media-Agentur European Marketing Communications ziehen.
Grundlage bildet die Befragung von
Wie sieht der ideale Arbeitgeber aus? Was muss ein Unternehmen seinen Beschäftigten bieten, wie hält man die Mitarbeiter bei Laune? Was braucht erfolgreiches Employer Branding, die Ausbildung einer Arbeitgebermarke?