EADS-Einstieg: Bundesregierung will direkt Anteile vom französischen Staat erwerben

Bei den Verhandlungen zum Einstieg des deutsches Staates beim Luft- und Raumfahrtkonzern EADS zeichnet sich eine überraschende Lösung ab. Dies berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf deutsche Regierungskreise. Die Bundesregierung habe dem Zeitungsbericht zufolge die staatseigene Förderbank KfW beauftragt, direkt Gesellschafter-Anteile vom französischen Staat zu kaufen. In der Folge würde die KfW deutlich weniger Aktien von Daimler übernehmen. Der A

Lieferverzögerung von ICE-Zügen – Krisen-Gipfel bei Siemens und Bahn

Vor dem Hintergrund der erneuten Lieferverzögerung der ICE-Züge von Siemens an die Deutsche Bahn soll es jetzt einen Krisen-Gipfel auf Vorstandsebene geben. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Freitagausgabe) unter Berufung auf Industriekreise. Demnach soll das Gespräch noch vor Weihnachten stattfinden. Auf der Agenda würden Themen wie Schadenersatz und das weitere Vorgehen wegen der Lieferverzögerung stehen. Die Bahn wollte die ersten acht ICEs ab 9. Dezember im

Netzagentur reagiert skeptisch auf Telekom-Forderungen

Die Forderungen der Deutschen Telekom nach einer Lockerung der Marktaufsicht stoßen bei der Bundesnetzagentur auf große Zurückhaltung. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Freitagsausgabe) unter Berufung auf ein internes Papier für die Sitzung des politischen Beirates am kommenden Montag, in dem die Netzagentur eine erste grundsätzliche Bewertung vornehme. Als Voraussetzung für den Aufbau eines Hochgeschwindigkeitsnetzes verlangt die Telekom laut des

Emissionshaus Filor mit Tag der offenen Tür in Berlin

Auf der Prioritätenliste von Bürgern in Deutschland steht die Wohnimmobilie bei 60 Prozent als ihr wichtigstes Habe. Das ermittelte in einer repräsentativen Umfrage das Marktforschungsinstitut Forsa, im Auftrag der Generali Versicherung. Dabei spielt es keine Rolle, ob die eigenen vier Wände Eigentum sind oder man zur Miete wohnt. Ein hoher Stellenwert also und in der aktuellen Situation hinsichtlich der aktuellen Eurofinanzkrise sind natürlich die eigenen vier Wänd

Michael Bartz: Das Thema „Einzelbüro“ ist megaout

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"Unternehmen werden in den nächsten Jahren ihre Büros gänzlich neu
definieren müssen, um das Beste von ihren Mitarbeitern zu erhalten",
so die provokante These von Professor Michael Bartz, anlässlich der
heute stattgefundenen BComplete VIB-Lounge (www.bcomplete.eu) in
München. "Denn die Kernkompetenz vieler Büros liegt immer weniger nur

Bundesregierung fordert Ende des „Gießkannenprinzips“ bei EU-Förderung

Die Bundesregierung beharrt kurz vor dem entscheidenden Gipfel zum europäischen Haushaltsrahmen für die kommenden Jahre auf einer Deckelung des Budgets. "Wir halten die Obergrenze von einem Prozent EU-weiten Bruttonationaleinkommens weiterhin für absolut ausreichend und genau richtig", sagte der Staatminister im Auswärtigen Amt, Michael Link, der "Welt". "Die Begrenzung ist auch ein Mittel, den Druck zu erhöhen, die Ausgabenseite zu modernisieren

BPM zum Anfassen

Mit "Metasonic Touch" hat Softwarehersteller
Metasonic (www.metasonic.de) eine völlig neue
BPM-Modellierungsoberfläche geschaffen. Dabei handelt es sich um
einen großen Modellierungstisch mit greifbaren Bausteinen, den
sogenannten "Touch-Tisch". Mitarbeiter aus den Fachbereichen können
auch ohne IT-Kenntnisse mit den Bausteinen direkt die
Geschäftsprozesse modellieren. Die fertigen Modelle werden daraufhin
nahtlos in die BPM Suite integriert u

Studie: Zehn Prozent mehr Lohn in exportierenden Betrieben

Exportierende Betriebe im verarbeitenden Gewerbe zahlen bis zu zehn Prozent mehr Lohn als nicht exportierende Betriebe. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg hervor. Dabei ist schon herausgerechnet, dass Beschäftigte in den exportierenden Betrieben im Durchschnitt höher qualifiziert sind und längere Berufserfahrung aufweisen. Während die Reallöhne im Durchschnitt aller Branchen seit 2002 stagnieren, wuch

Selbstbewusst und dynamisch: Familienunternehmen auf Wachstumskurs – Politik stärker gefordert

PwC-Studie Familienunternehmen 2012: 85
Prozent sehen sich auf langfristigem Wachstumskurs / Fachkräftemangel
und Eurokrise sind Hauptrisiken / Große Mehrheit der Betriebe bleibt
in Familienbesitz

Deutschlands Familienunternehmen sind bislang gut durch die
Eurokrise gekommen und sehen sich langfristig auf einem stetigen
Wachstumskurs. In den vergangenen zwölf Monaten haben fast vier von
fünf deutschen Familienunternehmen ihren Umsatz gesteigert, nur jedes
zehnte mus