Die Deutsche Telekom hält Netzwerktechnik aus China für unbedenklich. "Aus heutiger Sicht sind ZTE und Huawei kein Sicherheitsrisiko. Aber natürlich bleiben wir wachsam, das sind wir unseren Kunden schuldig", sagte der für Datenschutz zuständige Konzernvorstand Thomas Kremer der Wochenzeitung "Die Zeit". Vor den beiden chinesischen Netzwerkausrüstern ZTE und Huawei hatte Anfang Oktober ein Ausschuss des US-Kongresses gewarnt. Deren Technik kö
Der börsennotierte Edel-Schuhhersteller Salvatore Ferragamo profitiert vom neuen Luxus-Boom in Deutschland und will dort weiter investieren. "Wir verdreifachen oder vervierfachen in Deutschland unsere Investitionen", sagte der Vorstandsvorsitzende Michele Norsa dem "Handelsblatt". Derzeit suche das Unternehmen nach einem geeigneten Ort für ein Geschäft in Berlin. In München hat Ferragamo seinen Shop bereits renoviert und vergrößert. Nächste
16 Partnerbetriebe und zwei
Niederlassungen des Franchisegebers, ein hauseigenes Tierkrematorium
und eine idyllisch im Schloßgarten gelegene Tiergedenkstätte – die
Bilanz von ANUBIS-Tierbestattungen zum 15-jährigen Bestehen kann sich
sehen lassen. Als Roland Merker das Unternehmen 1997 in Feucht bei
Nürnberg gründete, wollte er Tierfreunden beim Tod eines Haustieres
beratend zur Seite stehen, denn er selbst hatte in dieser Situation
negative Erfahrungen gemacht. S
Menschen, die etwas unternehmen, beweisen Mut. Wo
sind aber die Macher, die Tacheles reden? Im MUTBÜRGER! Der MUTBÜRGER
ist ein Sprachrohr für Deutschlands Selbstständige. Ein Sprachrohr
für mehr Mut im Unternehmertum – gegen Bürokratie,
Verordnungswahnsinn und Beamtenwillkür.
Unternehmersein bedeutet, eine Sache besser machen zu wollen als
andere, oft sogar, sie besser machen zu müssen. Unternehmer
übernehmen Verantwortung. Für eine Aufg
Feierliche Verleihung im Rahmen eines
Staatsempfangs am 19. November 2012 in der Münchner Residenz. Erneut
"summa cum laude" für die Traditionsbank Donner & Reuschel – Das
Geschäftsmodell "Kunden zuhören, Vermögenssituation analysieren und
ge-meinsam Lösungen entwickeln" bewährt sich erneut.
Ihre herausragende Stellung unter den Vermögensverwaltern im
deutschsprachigen Raum wurde der Privatbank Donner & Reuschel erneut
PwC-Umfrage: 90 Prozent der Unternehmen
haben Probleme bei der Rekrutierung akademischer Fachkräfte /
Systematische Weiterbildung kommt zu kurz / Qualifizierung geht oft
am Bedarf vorbei
Akademisch qualifizierte Fachkräfte werden in den kommenden Jahren
auf dem Arbeitsmarkt deutlich knapper: Bereits heute berichten 90
Prozent der Betriebe über Rekrutierungsprobleme, die sich nach
Einschätzung von 80 Prozent der Befragten mittelfristig noch
verschärfen werden, w
Versteckte und überhöhte Kosten für Einträge in
völlig unbekannte Portale / Vertragsbedingungen genau prüfen /
Polizei warnt vor Anbietern, die mit fehlerhaften Daten zur
Richtigstellung locken / Schreiben oft in rechtlicher Grauzone /
Verantwortliche sitzen meist im Ausland, was Kündigung oder
Rückforderung erschwert
Für Gewerbetreibende ist ein aktueller Eintrag in einschlägigen
Branchenverzeichnissen oft ein Muss. Allerdings treten i
Deutsche Unternehmen nutzen die
Möglichkeiten des Forderungsmanagements nur ungenügend. So entgeht
ihnen ein Forderungspotential im Gesamtwert von jährlich rund 15
Milliarden Euro. Dies entspricht knapp 2,5 Prozent aller erhobenen
Forderungen. Zu diesem Ergebnis kommt der Debitos-Index 2012, der die
Effektivität des Forderungsmanagements deutscher Unternehmen
ermittelt und ab sofort regelmäßig von der Debitos GmbH herausgegeben
wird.
54 Prozent der gesetzlich
Krankenversicherten bemängeln das Engagement der Kassen im Bereich
Prävention. Sie wünschen sich mehr Angebote, beispielsweise Kurse zur
Stressbewältigung für Arbeitnehmer. Die bisherigen Leistungen halten
sie für nicht ausreichend. 42 Prozent sprechen sich daher dafür aus,
die angesammelten Milliarden-Überschüsse für eine bessere
Gesundheitsvorsorge zu nutzen. Das sind Ergebnisse einer
repräsentativen Erhebun
Die Bundesregierung bereitet einem Medienbericht zufolge den konkreten Staatseinstieg in den europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS vor. Nach Informationen des "Handelsblatts" aus Verhandlungskreisen soll der deutsche Anteil künftig bei zwölf Prozent liegen. Frankreich will seinen Anteil von 15 auf ebenfalls zwölf Prozent reduzieren, Spanien soll weiterhin 5,5 Prozent an dem Konzern halten. Die Verhandlungen der drei Länder sollen bis Ende November abgesc