Schwedens Steuerzahler können aufatmen: In Zukunft müssen sie nicht mehr für die milliardenschweren Risiken einstehen, die der staatseigene Stromkonzern Vattenfall AB mit seinem Engagement in die deutschen Atomkraftwerke Krümmel, Brunsbüttel und Brokdorf eingegangen ist. Nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" (Freitagausgabe) hat die angekündigte Umwandlung der deutschen Vattenfall Europe AG in "Vattenfall GmbH" den Nebeneffekt, dass der
Die Deutsche Bahn zahlt ihren Leiharbeitern künftig mehr Geld. Am Donnerstag verständigten sich die Arbeitgeberverbände der Zeitarbeit mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft auf sogenannte Branchenzuschläge, die je nach Einsatzdauer und Entgeltgruppe zwischen zehn und 14 Prozent ausmachen, schreibt der "Tagesspiegel" (Freitagausgabe). Profitieren werden davon rund 2.500 Leihkräfte. Ende Juli hatten sich die Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL auf L
Erstmals meldet sich in der Euro-Debatte jetzt auch das deutsche Handwerk zu Wort: Sein Zentralverband appelliert an die Bundesregierung, für die Euro-Rettung nicht jeden Preis zu zahlen. "Die Stabilisierung der Währungsunion ist kein Ziel an sich, das ungeachtet aller damit verbundenen Kosten verfolgt werden kann und darf", schreibt Verbandspräsident Otto Kentzler in einem Positionspapier, das dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe) vorliegt. Bundeskanzlerin Angel
Arbeitserleichterung und verbesserte Informationsverteilung: Am 12. September 2012 zeigen der GKV Spitzenverband und weitere renommierte Institutionen, wie Verwaltungen und Unternehmen mit modernen Mitarbeiterportalen die Effizienz ihrer Abläufe deutlich verbessern. Die kostenlose Veranstaltung findet beim Berliner Verlag „Der Tagesspiegel“ statt.
Hamburg, 08.08.2012. Einen guten Start legte das jüngste Fondsangebot des Hamburger Emissionshauses United Investors hin. „Die Nachfrage aus dem Vertrieb ist groß. Wir werden zudem die Gelegenheit nutzen, an viele Standorten in Deutschland und über Online-Konferenzen über die besonderen Vorteile unseres Dachfonds zu informieren“, sagt Andreas Greiling, verantwortlich für „The Art of Investment Portfolio 1“. Nicht nur der Name ragt dabei aus dem breiten Angebot an Dachfo
Jeder sechste Euro wird von deutschen Unternehmen mittlerweile im Internet umgesetzt. Das teilte der Hightech-Verband Bitkom auf Basis von Eurostat-Daten mit. Danach erzielten deutsche Unternehmen im vergangenen Jahr im Schnitt 17 Prozent ihres gesamten Umsatzes über das Internet. Zum Vergleich: Im Jahr 2007 waren es erst 11 Prozent. Im Ranking der EU-Länder liegt Deutschland damit auf dem sechsten Platz. Spitzenreiter ist Tschechien mit einem Anteil von 25 Prozent vor Finnland mit 20
58 Prozent der deutschen Unternehmen kommunizieren
über mindestens sieben verschiedene Kanäle mit ihren Kunden. Das
Zusammenspiel läuft allerdings noch nicht reibungslos: Nur 16 Prozent
der Entscheider bewerten das Zusammenspiel der Kanäle als sehr gut,
bei 36 Prozent besteht noch deutlicher Verbesserungsbedarf. Die
Mehrzahl der Unternehmen möchte zunächst Beratungsprozesse definieren
und die Beratungsqualität steigern. Die Kernaufgaben wie die
Verzahnung u
In einer globalisierten Weltwirtschaft gewinnen
Innovationen an Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit. Damit
Unternehmen nicht den Anschluss verlieren, benötigen sie ein
effektives Innovationsmanagement. Das Seminar "Innovationscontrolling
und -management" der Haufe Akademie zeigt, wie Unternehmen ein
schlagkräftiges Innovationsmanagement aufbauen, neue Ideen
systematisch identifizieren und sie dann in Produkte umsetzen.
Der rechtspolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Jerzy Montag, hat der schwarz-gelben Regierungskoalition um Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wegen der bislang nicht unterschriebenen UN-Konvention gegen Korruption vorgeworfen, eine "hinterwäldlerische Blockade" zu betreiben. "Tatsache ist, dass CDU/CSU/FDP seit Jahren eine hinterwäldlerische Blockade betreiben und sich weigern, die selbst gegenüber anderen Staaten hoch gehaltenen Grundsätze gegen
Nur wenige der ehemaligen Schlecker-Beschäftigten aus Berlin haben einen neuen Arbeitsplatz. Von der zweiten Kündigungswelle der insolventen Drogerie-Kette waren in Berlin 379 Mitarbeiter betroffen, über 200 davon sind zwischen 25 und 49 Jahre alt, wie die Tageszeitung "Neues Deutschland" (Donnerstagausgabe) berichtet. Laut Senatsverwaltung für Arbeit haben aus der zweiten Welle bisher 27 Frauen (7 Prozent) wieder eine Beschäftigung, 280 würden von der Bun