Entwicklung der globalen Kernkraftkapazität
Laut Prognosen könnte die weltweite Kernkraftkapazität bis 2050 rund 1.446 GWe erreichen. Früher ging man von 1.200 GWe aus.
Laut Prognosen könnte die weltweite Kernkraftkapazität bis 2050 rund 1.446 GWe erreichen. Früher ging man von 1.200 GWe aus.
Zwar fielen die Uranium-Futures in den USA im März aufgrund des Krieges im Nahen Osten, aber nun liegen sie wieder stabil bei rund 84 US-Dollar je Pfund Uran.
Ohne Atomenergie kann der immense Strombedarf der Weltbevölkerung nicht gedeckt werden.
2025 wurde so viel Strom aus Kernkraft erzeugt wie noch nie und die Internationale Energieagentur geht von einem weiteren Wachstum aus – gut für Uranfirmen.
Royalty-Unternehmen punkten mit gewissen Eigenschaften. Sie partizipieren an der Preisentwicklung des zugrundeliegenden Rohstoffes.
Der Vertragszyklus der Energieversorger wirkt auf den Uranpreis ein, ebenso wie die geringe Liquidität am Markt und die Dominanz weniger Produzenten.
Die Kernenergie besitzt eine der niedrigsten CO2-Bilanzen aller Stromquellen und den kleinsten Material- und Flächenverbrauch bezüglich des gesamten Lebenszyklus.
Der Ausbau der Atomenergie und damit die steigende Zahl von Kernkraftwerken verknappt den Uranmarkt und ebnet den Weg für höhere Uranpreise.

Der Ausbau der Atomenergie und damit die steigende Zahl von Kernkraftwerken verknappt den Uranmarkt und ebnet den Weg für höhere Uranpreise.
In Südkorea wurde jetzt eine schwimmende Marine-Kernkraftwerksplattform grundsätzlich genehmigt.