Krisen kommen selten über Nacht, sondern kündigen sich in Zahlen an. Doch die werden oft lange ignoriert. Deshalb scheitern viele Betriebe nicht an äußeren Faktoren, sondern an immer gleichen betriebswirtschaftlichen Fehlern – denn sie lernen nicht dazu. Wer Warnsignale ignoriert und "aus dem Bauch heraus" steuert, darf sich über die nächste Schieflage nicht wundern.
Unternehmen geraten nicht aufgrund fehlender Nachfrage, sondern wegen vermeidbarer betri
Führungskräfte reden von Transformation, doch Entscheidungen wirken unsicher. Heute braucht es Führung, die visionär Verantwortung übernimmt und mutig vorangeht.
Die deutschen Unternehmen starten mit einer defensiven Strategie ins neue Jahr: Laut Umfragen wird es für 2026 bei vielen von ihnen weniger Investitionen und mehr Stellenabbau geben – insbesondere in der Industrie. Von einem Aufschwung ist nichts zu spüren. Trotz staatlicher Milliardenhilfen bleibt die Stimmung getrübt und die Produktionserwartungen sind negativ. Hohe Energie- und Lohnnebenkosten, Regulierungsdruck und geopolitische Risiken schmälern die Wettbewerbsfähig
Mehr als 30 Top-Speaker, drei Bühnen und eine klare Botschaft: "Zukunft braucht Zuversicht". Beim #nxtKNOWLEDGE Wissensforum, das am 17. Oktober 2025 in Böblingen bei Stuttgart stattfand, wurde nicht nur Wissen geteilt und das Netzwerk erweitert, sondern auch Mut für Veränderung gemacht. Die der Veranstaltung den Namen gebende Keynote hielt Zukunftsmanagerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe.
Bereits am 17. Oktober 2025 wurde mit der #nxtKNOWLEDGE in der Kongresshalle
In Zeiten dauernder Unsicherheit funktioniert das klassische "Top-Down"-Leadership nicht mehr. Gefragt ist eine Führung, die empathisch zuhört, Ungewissheit transparent macht und Entscheidungen begründet, ohne dabei in Harmoniepflege zu erstarren. Wer Empathie nicht mit klaren Prioritäten, Zeitgrenzen und einer belastbaren Nein-Kultur verbindet, führt sein Team unweigerlich in den Stillstand.
Die Arbeitswelt ist heute von permanenter Volatilität geprä