Wiesbaden, 28.06.2013. Die Zahl der Bürger in Deutschland steigt, die eine Wohnung als Immobilien-Kapitalanlage erwerben. Immobilien sind Sachwerte und als solche bieten sie einen guten Schutz gegen inflationäre Tendenzen. Gerade die Angst vieler Deutscher vor einem möglichen Zerfall des Euro treibt sie in die Immobilie. Aber auch sachlich betrachtet bietet eine Investition in eine Immobilien-Kapitalanlage einige Vorteile: Sie sind derzeit, je nach Region, teilweise noch zu fairen
Weingarten, 19.06.2013. Das Mietrecht hat sich gerade in den letzten Jahren sehr zum Nachteil der Vermieter geändert. Eine berechtigte Mieterhöhung durchzusetzen oder eine Kündigung bei Eigenbedarf ist inzwischen an viele Auflagen gekoppelt und auch rein formaljuristisch eine aufwändige Herausforderung geworden.
Vermieter geraten vermehrt in die ideologische Schusslinie. Ein Zerrbild vom moralisch wenig integren, geldgeilen „Quälgeist“, der unbeholfenen, harmlosen Miet
St. Gallen, 29.05.2013 Viele Anlageberater passen sich den Wünschen ihrer Kunden an und bieten – bei passendem Anforderungsprofil – eine Wohnung als Kapitalanlage an. Die Kaufargumente sprechen dafür: günstige Finanzierungskonditionen bei immer noch fairen Kaufpreisen und – bei entsprechend geschickter Standortauswahl – einfache Vermittlungschancen.
Zwei Drittel der insgesamt 24 Millionen vermieteten Wohnungen und Einfamilienhäuser in Deutschland fallen dabei auf Vermieter,
St. Gallen, den 23.05.2013 Immer mehr Bürger überlegen, eine Immobilie als Kapitalanlage zu erwerben. Sie bietet Sachwertsicherheit und das gute Gefühl, etwas für die Altersabsicherung getan zu haben. Die meisten Menschen, die beispielsweise eine Wohnung zur Vermietung erwerben, tun dies mit Hilfe einer Bank, nehmen also einen Kredit auf. Ab einem bestimmten Einkommen sind Banken hierzu gerne bereit, da sie ja neben der persönlichen Bonität des Käufers auch die
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck, Berlin-Mitte zur Klage des Vermieters gegen den Mieter auf zukünftige Mietzahlungen oder Nutzungsentschädigungen: Wirkungsvolle Waffe gegen Mietnomaden?