– 90 Prozent der Autofahrerinnen und 60 Prozent der Autofahrer in
Deutschland sitzen bisweilen mit Flip-Flops, Clogs & Co. hinter
dem Steuer.
– Wer einen Unfall durch ungeeignetes Schuhwerk verursacht, muss
im Zweifel mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.
Endlich ist der Sommer da: Höchste Zeit für leichte Hemden, Hosen
und Röcke – sowie luftiges Schuhwerk. Dabei können ungeeignete Schuhe
am Steuer für Autofahrer und andere Verkehrsteiln
Mit Inkrafttreten der Währungs-, Wirtschafts-
und Sozialunion auf den Tag genau vor 25 Jahren seien wichtige
Grundentscheidungen für die Zusammenführung der Sozialsysteme in Ost
und West getroffen worden. Hierauf wies Cord Peter Lubinski,
Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Rentenversicherung Bund, in
seinem Bericht an die heute in Saarbrücken tagende
Vertreterversammlung hin. Lubinski betonte, dass die
Rentenversicherung in den vergangenen 25 Jahren einen wichtig
So etwas nennt man Weitblick: Bereits Ende der 60-er Jahre
erkannte der damalige Finanz- und Versicherungsexperte und spätere
Unternehmensgründer Prof. Dr. Reinfried Pohl (1928 – 2014) den
steigenden Bedarf in der Bevölkerung nach professioneller
Unterstützung bei Finanz- und Versicherungsangelegenheiten. 1975
gründete Dr. Pohl allen Unwegsamkeiten zum Trotz die Deutsche
Vermögensberatung (DVAG) in Frankfurt am Main und setzte damit den
seinerzeit vö
Seit Unternehmensgründung arbeitet das
Personalunternehmen Orizon systematisch daran, die Sicherheit seiner
Mitarbeiter zu verbessern. Im Juni 2014 wurden mit der "Arbeitsschutz
mit System"-Bescheinigung (AMS) durch die gesetzliche
Unfallversicherung VBG die hohen Qualitätsstandards offiziell
bestätigt. In der aktuellen Unfallstatistik von Orizon zeigen sich
die positiven Auswirkungen der Sicherheitsmaßnahmen in harten Fakten:
Im Jahr 2013 konnte mit nur 13,1
Mit heutigem Datum haben die Aufsichtsräte der
Barmenia Frank Lamsfuß (43) in den Vorstand der Barmenia
Lebensversicherung a. G. berufen.
Nach seiner Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei den Barmenia
Versicherungen und dem Abschluss seines Studiums zum Diplom-Ökonom
wurde er 2002 Assistent des Vorstandsvorsitzenden. 2006 übernahm er
die Hauptabteilung Außendienst/Makler und wurde 2008 Geschäftsführer
des Assekuradeurs adcuri. Bereits seit 2013 i
Zum 01.07.2015 erweitert Swiss Life Deutschland ihre mehrfach
ausgezeichnete Produktfamilie Swiss Life Maximo um einen weiteren
Baustein. Mit der Swiss Life Maximo Basisrente ist der Schweizer
Vermögensaufbau für alle ab sofort auch als steuerlich geförderte
Rürup-Rente erhältlich. Selbstständige, Freiberufler, Angestellte und
Beamte profitieren so von den Steuervorteilen einer Basisrente und
den hohen Renditeerwartungen, ohne auf Sicherheit verzichten zu
Die Versicherungs- und Investmentbranche ist im Umbruch. Niedrige
Courtagen, magere Zinsen und die zunehmende Digitalisierung stellen
große Herausforderungen dar. Themen wie Smart Selling, Big Data und
Priority Targeting machen in Zukunft den Unterschied: Erfolgreich
werden nur noch jene Finanzdienstleister und Makler sein, die es
verstehen, digitale und soziale Intelligenz optimal zu verknüpfen.
Das Netzwerktool Axon Insight macht die Akquise effizienter und
verbessert das
Rund 58.000 Versicherte der Berufsgenossenschaft Energie Textil
Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) erlitten im Jahr 2014 einen
Arbeitsunfall. Das entspricht 18,4 Unfällen je 1.000 Vollarbeiter.
Damit sank die Unfallhäufigkeit in den Mitgliedsunternehmen der BG
ETEM im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Prozent. Auch die Unfälle auf
dem Arbeitsweg sind rückläufig. Ihre Zahl lag bei 12.625 und damit
4,9 Prozent niedriger als im Vorjahr.
Das Institut für Vermögensaufbau (IVA) testet seit
einigen Jahren die Beratungsqualität der Filial- und Direktbanken
bundesweit. Zur Beurteilung der geführten Gespräche hat das IVA das
Beratungsdrehbuch "Fundament der ganzheitlichen Beratung" entwickelt
und für die Beurteilung der erlebten Beratungsqualität zugrunde
gelegt. Die Grundlage bzgl. der Prioritäten von Empfehlungen (in
Abhängigkeit von der jeweiligen Lebensphase) in dem Drehb
62 Prozent der Verbraucher bekommen von
Versicherern nur selten oder gelegentlich Angebote, die passgenau
ihren persönlichen Wünschen entsprechen. Umgekehrt sieht sich nur
rund jeder fünfte Kunde von den Offerten der Versicherer in seiner
individuellen Situation angesprochen. Zum Vergleich: Bei den
Online-Händlern liegt die Angebots-Zufriedenheit der Kunden bei 47
Prozent. Das zeigt die aktuelle bevölkerungsrepräsentative Umfrage
"Marketing und IT 2015&q