Die Geldwäscheprävention bei Krypto-Assets gewinnt für Finanzinstitute, Compliance-Verantwortliche und Aufsichtsbehörden zunehmend an Bedeutung. Mit der fortschreitenden Regulierung digitaler Vermögenswerte, neuen europäischen Vorgaben sowie der wachsenden Verbreitung dezentraler Finanzanwendungen entstehen komplexe Anforderungen an Risikoanalyse, Überwachungssysteme und Compliance-Prozesse. Das Intensiv-Seminar „Vertiefung: Geldwäscheprävention
Mit der zunehmenden Verbreitung von Krypto-Assets und virtuellen Währungen wachsen auch die Anforderungen an die Geldwäscheprävention. Finanzinstitute, Compliance-Abteilungen und andere verpflichtete Unternehmen sehen sich mit neuen Risiken, komplexen Transaktionsstrukturen und einem sich kontinuierlich weiterentwickelnden regulatorischen Rahmen konfrontiert. Europäische Vorgaben wie MiCAR, die AML-Verordnung (AMLR) sowie neue Transparenzanforderungen im Zusammenhang mit digi
Immer mehr Zahlungen erfolgen digital, zum Beispiel mit Online-Bezahlsystemen wie Paypal oder Visa. Daneben können User:innen online mit komplett digitalen Kryptowährungen bezahlen. Diese Währungen haben in den letzten Jahren auch als Spekulationsgegenstand an Bedeutung gewonnen. Welche steuerlichen Besonderheiten hierbei zu beachten sind, erklärt Till Malte Sassenberg in seiner Publikation "Die steuerliche Behandlung von Fremd- und Kryptowährungen". Sie ist im