"Wir hoffen auf ein eindeutiges Bekenntnis von
Präsident Obama und der Bundeskanzlerin zu dem erfolgreichen
Abschluss der TTIP-Verhandlungen noch in diesem Jahr. Die Botschaft
muss lauten, dass ab jetzt mehr in die Gespräche investiert wird. Die
Zeit des Taktierens ist nun vorbei, die Verhandlungen müssen
beschleunigt werden. Gibt es bis zum Beginn des US-Wahlkampfs im
Sommer keine grundsätzliche Einigung, schließt sich das Zeitfenster
und eine historische Ge
"Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat die
Weichen richtig gestellt. Mit dem Entwurf des Bundesverkehrswegeplans
2030 liegt ein Investitionsprogramm vor, das geeignet ist, unsere
Verkehrsinfrastruktur nachhaltig zu modernisieren und auszubauen.
Indem der Fokus auf die Beseitigung von Engpässen auf Hauptachsen und
Knoten gelegt wird, setzt der Plan dezidiert auf die Stärkung der
Effizienz des Gesamtnetzes. Endlich kann dort angesetzt werden, wo es
besonders kneift."
"Sinkende Preise und mangelnde
Investitionsbereitschaft hierzulande haben den Großhändlern zu
schaffen gemacht. Ein leichtes Anziehen der Geschäfte zum Jahresende
hat wenigstens einen realen Einbruch verhindert und die Jahresbilanz
2015 des Großhandels gerettet. Dieses Ergebnis wurde jedoch hart
erarbeitet. Denn angesichts sinkender Preise wird es für die
Unternehmer immer schwieriger, bei steigender Geschäftstätigkeit den
bisherigen Umsatz zu hal
"Wer glaubt, dass wir dank aktuell gut laufender
Konjunktur nicht auf einen Erfolg von TTIP angewiesen seien, irrt
gewaltig. Scheitert das Abkommen, nimmt der freie Warenverkehr als
Fundament unseres Wohlstands in Deutschland nachhaltig Schaden. Damit
würden wir zugleich auch die Europäische Union erheblich beschädigen.
Denn sollte die EU mit TTIP scheitern, würde das ihren Gegnern in die
Hände spielen. Nach dem Schlingerkurs in der Schuldenkrise, der
Uneinigkei
"Trotz eines schwierigen Jahres hat sich der
deutsche Außenhandel einmal mehr als sehr robust erwiesen. Besonders
erfreulich ist, dass die Zahlen sowohl für Europa als auch für
Drittländer gleichermaßen ein stabiles Wachstum aufweisen. Der
deutschen Wirtschaft kommt zugute, dass sie weltweit breit
aufgestellt ist. Einbrüche in Russland, im Nahen und Mittleren Osten
oder auch in Lateinamerika konnten überkompensiert werden." Dies
erklärt
"Deutschland wird auch in diesem Jahr erfreulich
robust wachsen können. Zugleich sehen sich die Unternehmen mit
zahlreichen Risiken konfrontiert. Geopolitische Unsicherheiten und
eine schwächelnde Weltwirtschaft drücken auf die Stimmungslage und
führen zu Zurückhaltung bei der privaten Investitionstätigkeit,
obwohl die Binnenkonjunktur sich weiterhin erfreulich stabil zeigt
und auch der Außenhandel sich in diesem schwierigen Fahrwasser, nicht
zuletz
Mindestens 140.000 Mietwohnungen jährlich
zusätzlich in den Ballungszentren – Vorteile des seriellen Bauens
nutzen: Schnell, nachhaltig und kostengünstig – Kostentreibende
Vorschriften überdenken.
"Wir brauchen in Deutschland bis 2020 pro Jahr mindestens 140.000
neue Mietwohnungen zusätzlich, um den zunehmenden Bedarf an
kostengünstigem Wohnraum vor allem in unseren Ballungszentren zu
decken. Davon allein 80.000 im sozialen Wohnungsbau. Den Gesamtbeda
"Die deutsche Wirtschaft hat sich 2015 robust
gegenüber zahlreichen Risiken gezeigt und ist erfreulich solide
gewachsen. Für die kurzfristige Konjunkturentwicklung sehen wir
aufgrund der vorliegenden Daten weiterhin vorsichtig optimistisch
nach vorne. Den langfristigen Ausblick betrachten wir allerdings mit
wachsender Sorge." Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des
Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA),
heute in
"Mit dem Gesetzentwurf zur Insolvenzanfechtung
werden die Hürden für Insolvenzanfechtungen wieder höher gelegt.
Ratenzahlungen und anderen Zahlungserleichterungen, die Unternehmen
ihren Kunden gewähren, können bald nicht mehr so einfach von
Insolvenzverwaltern angefochten werden. Damit werden die
Fehlentwicklungen der letzten Jahre endlich korrigiert. Von dieser
Verbesserung profitieren Großhändler und unternehmensnahe
Dienstleister ganz besonders.
Keine verlässliche und kalkulierbare
Arbeitsgrundlage – Verwendungsverbot für Baustoffe bei Kontakt mit
Boden und Grundwasser droht
"Die Ziele der Mantelverordnung unterstützen wir zwar im
Grundsatz, der jetzt vom Bundesbau und -umweltministerium (BMUB)
vorgelegte 3. Arbeitsentwurf ist jedoch weder für die Auftraggeber
noch für die ausführende Wirtschaft als verlässliche und
kalkulierbare Arbeitsgrundlage einzustufen. Die darin formulierten
Anfo