"Der von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt
vorgelegte Entwurf des Verkehrsetats stellt die richtigen Weichen.
Damit nimmt der Investitionshochlauf an Fahrt auf." Mit diesen Worten
kommentierte RA Michael Knipper, Hauptgeschäftsführer des
Hautverbandes der Deutschen Bauindustrie, heute in Berlin die
Haushaltsberatungen zum Etat des Bundesverkehrsministeriums. Knipper
weiter: "Mehr Geld alleine reicht jedoch nicht aus. Wir müssen die
Mittel auch effizien
"Die wirtschaftliche Stimmung ist in diesem Sommer
2015 in Deutschland so gut wie lange nicht. Die unternehmensnahen
Dienstleister machen da keine Ausnahme. Doch trotz allem Optimismus
investieren die Unternehmen nicht, zumindest nicht in Deutschland,
wie unsere jüngste Unternehmerumfrage im Dienstleistungsbereich
zeigt. Stattdessen wächst der in den vergangenen Jahren rapide
angestiegene Investitionsstau hierzulande weiter an. Dies untergräbt
das Fundament für W
"Sinkende Preise und mangelnde
Investitionsbereitschaft hierzulande haben den Großhändlern im ersten
Halbjahr zu schaffen gemacht. Der deutliche Zuwachs im Juni ist zwar
ein kleiner Hoffnungsschimmer, aber auch im zweiten Halbjahr rechnen
wir nicht mit einer Trendwende. Bei steigenden Risiken und Kosten
müssen die Großhändler immer mehr Güter verkaufen, um zumindest ihren
Umsatz nominal zu halten." Dies erklärt Anton F. Börner, Präside
+++ Beteiligung im Rahmen einer Media-for-Equity
Vereinbarung zu jeweils 20 Prozent +++ Maßnahme der gemeinsamen
Initiative von Axel Springer und ProSiebenSat.1 zur Förderung
digitaler Geschäftsmodelle +++ Medialeistungen beider Partner sollen
weiteres Wachstum von Myticket forcieren +++
BILD und Starwatch Entertainment, das Musik- und Event-Unternehmen
von ProSiebenSat.1, beteiligen sich im Rahmen einer
Media-for-Equity-Vereinbarung zu jeweils 20 Prozent an der mytic
m
"Das solide Wachstum im ersten Halbjahr ist alles
andere als selbstverständlich. Dabei nimmt die Anzahl konjunktureller
Stolpersteine eher noch zu denn ab, wie die jüngsten Entwicklungen in
China zeigen, die wir mit Sorge beobachten. Wenn China seine eigenen
Probleme exportiert, geht das an der deutschen Exportwirtschaft nicht
spurlos vorüber. Wir müssen uns darauf einstellen, dass die
Weltwirtschaft langsamer wachsen wird." Dies erklärt Anton F. Börner
"Das erste Halbjahr hat die Erwartungen im
Außenhandel übertroffen. Die jüngste Belebung des Außenhandels mit
den EU-Staaten hat hier einen wichtigen Beitrag geleistet. So sind
diese Ausfuhren zuletzt im Juni um mehr als 12 Prozent gewachsen.
Gleichzeitig führt die Nachfrage aus den Drittländern ebenfalls zu
einem zweistelligen Wachstum der Ausfuhren, das mit 15,8 Prozent
sogar noch die Ausfuhren in die EU-Länder übertraf. Gerade diese
Entwic
"Der zukünftig deutlich bessere Marktzugang für
Produkte beider Regionen wird nicht nur der vietnamesischen
Volkswirtschaft neuen Schwung verleihen, sondern vor allem auch dem
deutschen Außenhandel neue Impulse geben. Vietnam ist mit seiner
stabilen Wirtschaft und seinem guten Bildungssystem nicht nur ein
überaus attraktiver Markt, sondern schon jetzt einer der wichtigsten
Handelspartner Deutschlands in Asien." Dies erklärt Anton F. Börner,
Prä
"Die Halbzeitbilanz der Großen Koalition in der
Verkehrspolitik ist geprägt von fehlenden Weichenstellungen aufgrund
von mangelndem Mut und fehlender Innovationsbereitschaft. Leider sehe
ich auch in den nun noch verbleibenden zwei Jahren keine Bereitschaft
zu einem grundlegenden Wandel in der Politik, der angesichts der
fortschreitenden Erosion unserer Infrastruktur dringend notwendig
wäre." Dies erklärte Gerhard Riemann, Vorsitzender des
BGA-Verkehrsausschuss
"Dass sich die fünf Uno-Vetomächte, Deutschland und
Iran heute nach 13 Jahren auf ein Atomabkommen einigen konnten, ist
ein historisches Ereignis. Die Einigung zeigt einmal mehr, dass es
sich lohnt, im Dialog zu bleiben und diplomatische Lösungen zu
finden. Gleichzeitig ist es ein Signal der Entspannung für den
gesamten Nahen und Mittleren Osten." Dies erklärte Anton F. Börner,
Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel,
"Beide Parteien sollten nun in dieser zehnten
Verhandlungsrunde ihre Bemühungen intensivieren, damit das
transatlantische Freihandelsabkommen weiter Gestalt annehmen kann.
Besonders mit Blick auf die öffentliche Diskussion um TTIP ist es
wichtig, dass so bald wie möglich ein Grundgerüst erkennbar ist.
Unnötiges Taktieren darf daher jetzt nicht mehr das Gebot der Stunde
sein, sondern es müssen auf beiden Seiten substantielle Angebote auf
den Tisch gelegt